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Ihre Suche nach "Prosa" ergab 200 Treffer.
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Sigrid Behrens
Sigrid Behrens, geboren 1976 in Hamburg, studierte zunächst Kunst und Germanistik in Hamburg und Genf. Sie lebt als Künstlerin, Schriftstellerin und Dramatikerin in ihrer Heimatstadt. 2007 erschien ihr Prosa-Debüt „Diskrete Momente“. Für ihre Arbeiten erhielt sie u.a. den Hamburger Förderpreis für Literatur (2002), Stipendien des Klagenfurter Literaturkurses und des Literarischen Colloquiums Berlin (2003) sowie den Würzburger Leonard-Frank-Preis (2007).
Martin Becker
Martin Becker, geboren 1982 in Attendorn, ist Schriftsteller, Journalist und Hörspielautor. Er studierte von 2002 bis 2003 Germanistik und Philosophie in Bochum; danach folgte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig (Prosa und Dramatik). Seit 2005 arbeitet er für den Rundfunk. Ab 2009 Lehraufträge für Literarisches Schreiben an der Universität Paderborn; seit dem Frühjahr 2011 arbeitet Becker als künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität in Weimar beim Experimentellen Radio.
Lucy Fricke
Lucy Fricke, 1974 geboren, hat für Filmproduktionen gearbeitet, bevor sie 2003 am Leipziger Literaturinstitut Prosa und Dramatik studierte. Ihr Debütroman "Durst ist schlimmer als Heimweh" erschien 2007. 2010 folgte "Ich habe Freunde mitgebracht". Ihr dritten Roman "Takeshis Haut" (2014) spielt zu großen Teilen in Japan, wo sie in den Jahren 2011/12 insgesamt fünf Monate lebte. Im Frühjahr 2018 erschien ihr vierter Roman "Töchter".
Lea Ruckpaul
Lea Ruckpaul, geboren 1987 in Ost-Berlin, ist Schauspielerin und Autorin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und war an verschiedenen Theatern engagiert. Seit 2023 ist sie Ensemblemitglied des Residenztheaters München. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin schreibt sie für die Bühne und Prosa; 2024 erschien ihr Debütroman „Bye Bye Lolita“, eine feministische Neuerzählung von Vladimir Nabokovs Lolita aus der Perspektive von Dolores Haze.
María Cecilia Barbetta
María Cecilia Barbetta, geboren 1972 in Buenos Aires (Argentinien), studierte Deutsch als Fremdsprache und kam 1996 mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin. Seit 2005 ist sie freie Autorin, 2007 nahm sie an der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin teil. Ihr erster Roman „Änderungsschneiderei Los Milagros“ erschien 2008 und wurde mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet.
Sylvia Geist
Sylvia Geist, 1963 in Berlin geboren, veröffentlichte Gedichtbände, Prosa und Herausgaben. In ihrer übersetzung erschienen u. a. Gedichte von John Ashbery, Peter Gizzi und Chirikure Chirikure. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Lyrikpreis Meran (2002) und der Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung (2008). Bei Hanser Berlin erschien zuletzt der Lyrikband "Gordisches Paradies" (2014), für den sie den Ver.di-Literaturpreis erhielt.
Gianna Molinari
Gianna Molinari, geboren 1988 in Basel, studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Sie war Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2012 im Literarischen Colloquium Berlin und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis sowie dem Publikumspreis des 17. MDR-Literaturwettbewerbs und dem Robert-Walser-Preis. Ihr Debütroman „Hier ist noch alles möglich“ (Suhrkamp) war für den Schweizer Buchpreis 2018 nominiert. Molinari lebt in Zürich.
Fiston Mwanza Mujila
Fiston Mwanza Mujila, 1981 in Lubumbashi (Demokratische Republik Kongo) geboren, lebt in Graz und schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke. Sein Debütroman "Tram 83" erschien 2016 in deutscher Übersetzung im Zsolnay Verlag. Dafür wurde er 2017 gemeinsam mit seinen Übersetzerinnen mit dem Internationalen Literaturpreis des HKW und 2018 mit dem Peter-Rosegger-Literaturpreis ausgezeichnet. Im Juni 2018 war er als Stipendiat im LCB zu Gast.
Theresia Enzensberger
Theresia Enzensberger wurde 1986 geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York studiert und schreibt als freie Autorin Prosa, Essays, Reportagen und Kritiken. 2014 gründete sie das preisgekrönte BLOCK Magazin. Bei Hanser erschien 2017 ihr erster Roman »Blaupause«, der in mehrere Sprachen übersetzt und mit der Alfred Döblin-Medaille ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt ihr Roman »Auf See« (2022), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war.
Judith Zander
Judith Zander wurde 1980 in Anklam geboren und lebt heute in Jüterbog. Sowohl ihre Prosa als auch ihre Lyrik wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 3sat-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs, dem Uwe Johnson-Förderpreis, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis und 2021 mit dem Fontane-Literaturpreis.