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Ihre Suche nach "Leipzig" ergab 211 Treffer.
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Sandra Gugić
Sandra Gugić, 1976 in Wien geboren, ist eine österreichische Autorin serbischer Herkunft. Sie arbeitete u.a. als Assistentin für Theaterproduktionen und als Grafikdesignerin. Ab 2009 studierte sie an der Universität für Angewandte Kunst Wien Sprachkunst und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, Arbeiten für Theater und Film. Zahlreiche Preise und Stipendien. Ihr Romandebüt "Astronauten" erschien 2015 bei C.H. Beck. 2019 erschien ihr Lyrikband „Protokolle der Gegenwart“ im Verlagshaus Berlin.
Martina Hefter
Martina Hefter lebt als Autorin und Performerin in Leipzig. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gedicht, szenischen Schreibformen und Roman. Viele ihrer Texte setzt sie in Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen szenisch um. Sie veröffentlichte drei Romane und – im kookbooks-Verlag Berlin – fünf Gedichtbände. Für ihren letzten Roman, »Hey guten Morgen, wie geht es dir?«, erhielt sie 2024 den Deutschen Buchpreis.
Norbert Hummelt
Norbert Hummelt wurde 1962 in Neuss geboren. Seit 1984 ging er journalistischen Tätigkeiten für verschiedene Zeitungen und Rundfunkanstalten nach und übernahm von 1988 bis 1992 die Leitung der Autorenwerkstatt der Universität Köln. Seit 1991 arbeitet er als freier Schriftsteller.
Für seine Gedichte erhielt er zahlreiche Auszeichnungen u.a. den Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis oder den Mondseer Lyrikpreis. Hummelt unterrichtet seit 2002 wiederholt am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Der Autor lebt heute in Berln.
Jan Wagner
Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, studierte dort sowie in Dublin und Berlin Anglistik. 2001 erschien sein erster Gedichtband "Probebohrung im Himmel", zugleich veröffentlichte er erste Übersetzungen englischsprachiger Lyrik. Im folgenden Jahrzehnt etablierte er sich als einer der wichtigsten deutschen Gegenwartsdichter und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien bedacht. 2015 wurde sein Gedichtband "Regentonnenvariationen" als erstes lyrisches Werk mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Hans Joachim Schädlich
Hans Joachim Schädlich, 1935 in Reichenbach im Vogtland geboren, studierte Germanistik in Berlin und Leipzig. Schon während seiner Promotionszeit von 1960 bis 1966 war er an der Akademie der Wissenschaften in Ostberlin tätig (1959 - 1976), bevor er in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Joseph-Breitbach-Preis 2011. Schädlich ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.
Lea Ruckpaul
Lea Ruckpaul, geboren 1987 in Ost-Berlin, ist Schauspielerin und Autorin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und war an verschiedenen Theatern engagiert. Seit 2023 ist sie Ensemblemitglied des Residenztheaters München. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin schreibt sie für die Bühne und Prosa; 2024 erschien ihr Debütroman „Bye Bye Lolita“, eine feministische Neuerzählung von Vladimir Nabokovs Lolita aus der Perspektive von Dolores Haze.
Martin Becker
Martin Becker, geboren 1982 in Attendorn, ist Schriftsteller, Journalist und Hörspielautor. Er studierte von 2002 bis 2003 Germanistik und Philosophie in Bochum; danach folgte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig (Prosa und Dramatik). Seit 2005 arbeitet er für den Rundfunk. Ab 2009 Lehraufträge für Literarisches Schreiben an der Universität Paderborn; seit dem Frühjahr 2011 arbeitet Becker als künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität in Weimar beim Experimentellen Radio.
Ilija Trojanow
Ilija Trojanow, Schriftsteller, Übersetzer und Verleger, wurde 1965 in Bulgarien geboren. 1971 kam er nach Deutschland, lebte dann lange in Afrika und gründete nach seinem Jura- und Ethnologie-Studium in München den auf afrikanische Literatur spezialisierten Marino Verlag. Über seine Reisen und Aufenthalte u.a. in Afrika und Indien schrieb er Bücher und Reisereportagen. Er wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter der Adelbert-von-Chamisso-Preis (2000) und der Preis der Leipziger Buchmesse (2006).
Christa Wolf
Christa Wolf, 1929 in Landsberg an der Warthe geboren, zählt zu Deutschlands bekanntesten Schriftstellerpersönlichkeiten. Nach einem Studium der Germanistik in Jena und Leipzig war Christa Wolf als Redakteurin und Lektorin tätig. Ab 1962 arbeitete sie als freie Schriftstellerin. Sie war die „Grande Dame der DDR-Literatur“, galt aber auch im Westen als Identifikationsfigur. Sie wurde unter anderem mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet. Christa Wolf starb im Dezember 2011 in Berlin.
Kristof Magnusson
Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, ist ein isländisch-deutscher Theater- und Romanautor. Nach dem Abitur arbeitete Magnusson in einem Obdachlosenasyl in New York und absolvierte er eine Ausbildung zum Kirchenmusiker. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Universität Reykjavík. Seine Theaterkomödie „Männerhort,“ uraufgeführt am Schauspiel Bonn, wurde zum Kulthit und lief inzwischen an über 80 Theatern im In- und Ausland. 2005 erschien Magnussons Romandebüt „Zuhause,“ 2010 folgte der Roman „Das war ich nicht,“ 2014 der „Arztroman“.