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Melinda Nadj Abonji: Tauben fliegen auf
12. Januar 2011
Literaturhaus Basel
Melinda Nadj Abonji und Hans Ulrich Probst in Lesung und Gespräch
Besprochene Bücher: Tauben fliegen auf
Studio LCB mit Adolf Muschg
24. Februar 1993
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Adolf Muschg
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Ulrich Greiner, Peter Wapnewski
Besprochene Bücher: Der Rote Ritter : Eine Geschichte von Parzival
Ein weißes Land
14. September 2011
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Sherko Fatah
Moderation: Thomas Geiger
Besprochene Bücher: Ein weißes Land
Buchpremiere: „Abtrünnig. Roman aus der nervösen Zeit“
28. September 2005
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Reinhard Jirgl
Moderation: Helmut Böttiger
Besprochene Bücher: Abtrünnig. Roman aus der nervösen Zeit
Der Hals der Giraffe
22. September 2011
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Judith Schalansky
Moderation: Hubert Winkels
Besprochene Bücher: Der Hals der Giraffe
Antonio Ungar
Antonio Ungar wurde in Bogotá geboren. Seine Romane sind bereits ins Deutsche und sechs weitere Sprachen übersetzt worden und seine Erzählungen in mehr als zwanzig Anthologien in zwölf Ländern erschienen. Sein Roman „Tres ataúdes blancos“ („Drei weiße Särge“, Übs. Susanne Lange) wurde 2010 mit dem Premio Herralde ausgezeichnet und war 2011 Finalist beim Rómulo-Gallegos-Preis. Sein Kurzroman „Las orejas del lobo“ kam unter die Finalisten des Prix Courier International 2008 (zweitbestes in Frankreich veröffentlichtes Buch). 2005 wurde Ungar mit Kolumbiens Nationalem Journalistenpreis Simón Bolívar ausgezeichnet. Sein jüngster Roman „Eva y las fieras“ (2022) wird derzeit ins Französische und Deutsche übersetzt.
Maria Weissenböck
Maria Weissenböck (*1980) studierte an der Angewandten Wien Sprachwissenschaften in der Fächerkombination Russisch/ Ukrainisch/ Deutsch. Sie übersetzt aus dem Ukrainischen und dem Belarussischen, u.a. von Taras Prochasko, Tanja Maljartschuk und Volja Hapeyeva. Sie erhielt 2004 den Übersetzerpreis der Stadt Wien für die Übersetzung von Jurij Wynnytschuks „Die Einhornjagd“. Für den Residenz Verlag übersetzte sie den Roman „Der Papierjunge“ und die Roman-Triologie "Amadoka". Für „Die Geschichte von Romana“ (2023), „Die Geschichte von Uljana“ (2023), “Die Geschichte von Sofia“ (2024) - die dreibändige deutsche Übersetzung des Romans „Amadoka“ (2020) - erhalten Sofia Andruchowytsch und ihr Übersetzer Alexander Kratochvil sowie ihre Übersetzerin Maria Weissenböck den „Internationalen Hermann-Hesse-Preis“ 2024 der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung.
Patricia Cerda
Patricia Cerda, geboren 1961 in Concepción, Chile, lebt seit 1986 in Deutschland; 1994 promovierte sie an der FU Berlin im Fach Geschichte mit „Fronteras del Sur: La región del Bío-Bío y la Araucanía 1604-1881“. Sie hat in deutschen und chilenischen Fachzeitschriften sowie auf ihrem Blog Aufsätze und Essays über Geschichte, Literatur und Philosophie veröffentlicht. 2013 erscheinte der Erzählband „Entre mundos“, es folgen 2016 der historische Roman „Mestiza“, der im 17. Jahrhundert spielt und den Anfängen der chilenischen Kultur auf den Grund geht, und 2016 der Roman „Rugendas“, der vom Aufenthalt des deutschen Malers der Romantik in Chile erzählt. Beide Romane sind chilenische Bestseller geworden.
Lukas Bärfuss
Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun/Schweiz. Dramatiker und Romancier, Essayist. Seine Stücke werden weltweit gespielt, seine Romane sind in etwa zwanzig Sprachen übersetzt. Lukas Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Zürich.
Karen-Susan Fessel
Karen-Susan Fessel, geboren 1964 in Lübeck, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik an der FU Berlin. 1994 erschien ihr erster Roman "Und abends mit Beleuchtung." Ihr Jugendbuch "Und wenn schon!" war 2003 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.