• Start
  • Sammlungen
  • Archiv
    • Veranstaltungen
    • Personen
    • Veranstalter
    • Zeitstrahl
  • Räume
  • Über das Portal

Suchergebnisse

Ihre Suche nach "Wissenschaft" ergab 164 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

  • «
  • ....
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • »

Ralf Schnell

Ralf Schnell, geb. 1943 in Oldenburg (Oldb.), war von 1981 bis 1987 Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Hannover. Von 1988 bis 1991 lehrte er als Lektor des DAAD und von 1991 bis 1997 als Ordentlicher Professor für Deutsche Gegenwartsliteratur an der Keio-Universität in Tokyo. Von 1997 bis 2006 war er Inhaber des Lehrstuhls für Germanistik/Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Siegen und dort von 2006 bis 2009 Rektor. Seit 2010 lebt er als wissenschaftlicher Autor in Berlin. – Er war Mitherausgeber der «Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik» (1999-2010), Sprecher des Kulturwissenschaftlichen DFG-Forschungskollegs 615 «Medienumbrüche. Medienkulturen und Medienästhetik zu Beginn des 20. Jahrhunderts und im Übergang zum 21. Jahrhundert» (2002-2006) sowie Mitherausgeber und Sprecher des Herausgebergremiums der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls (27 Bde.). Gastprofessuren in den Niederlanden, Ägypten, Thailand, Laos, Vietman und China.

Ana Luísa Amaral

Ana Luísa Amaral wurde 1956 in Lissabon geboren, wo sie Anglistik studierte und über Emily Dickinson promovierte. In Portugal und im Ausland erschienen zahlreiche wissenschaftliche Studien zur englischen und amerikanischen Lyrik, zur vergleichenden Poetik sowie feministische Studien. Sie ist Co-Autorin eines »Dictionary of Feminist Criticism« und zeichnet verantwortlich für die kommentierte Ausgabe der »New Portuguese Letters« (2010), zudem ist sie die Koordinatorin dieses internationalen Projekts. Außerdem lehrte sie Englische Literatur an der Universität von Porto. Für ihr literarisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem wichtigsten Preis Portugals für Lyrik, dem Grande Prémio der Portugiesischen Schriftstellervereinigung (2008), dem Prize Reina Sofia for IberoAmerican Poetry 2021 und dem italienischen Preis Giuseppe Acerbi (2007). Ihre Gedichte erschienen in Übertragung in vielen Ländern Europas, den USA und Lateinamerikas. Die Autorin lebt bei Porto.

Shashi Tharoor

Der indische Schriftsteller und Diplomat Shashi Tharoor wurde 1956 in London geboren, als sein Vater dort für die englischsprachige indische Zeitung »The Statesman« tätig war. Tharoor studierte in Indien und in den Vereinigten Staaten, wo er mit 22 Jahren in Jura promovierte und anschließend in den Dienst der Vereinten Nationen trat. Von 1997 bis 1998 war er Assistent von UNO-Generalsekretär Kofi Annan, 2002 wurde er von diesem zum Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der UNO ernannt. Tharoor bezeichnet Schreiben und seine Arbeit für die UNO als zwei gleichermaßen wichtige Aspekte seines Lebens. »Wenn ich das eine oder das andere aufgeben müsste, würde ein Teil meiner Seele sterben.« Sein Werk befasst sich mit einem zentralen Gegenstand: seiner Heimat Indien, das er in unterschiedliche literarische Gattungen kleidet: Neben Romanen verfasst er Zeitungsartikel, Kurzgeschichten, Sachbücher und wissenschaftliche Arbeiten. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1991 den Commonwealth Writers‘ Prize. Tharoor lebt in New York.

Iunona Guruli

Iunona Guruli studierte am Staatlichen Schota-Rustaveli-Institut für Schauspielkunst (1995–96) und an der Staatlichen Ivane Javakhishvili Universität Tbilisi (Fachrichtung: Internationale Journalistik. 1996–99). Seit 1999 lebt sie in Deutschland, wo sie zuerst an der Leibniz Universität Hannover (2000–2004) und später an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (2005–2009) studierte. 2009 erwarb sie den Titel Magister für die Fächer Wissenschaftliche Politik und Neuere und Neueste Geschichte. Außerdem ist sie Staatlich geprüfte Übersetzerin für Deutsch-Georgisch, Georgisch-Deutsch. Ihr erstes Buch „Die Diagnose“ wurde mit Unterstützung und Finanzierung des Kulturministeriums in Georgien im Jahr 2015 herausgegeben und hat 2016 den nationalen georgischen Literaturpreis Saba für das beste Debüt gewonnen. Im Buch sind 13 Erzählungen enthalten, die teilweise bereits in einigen literarischen Zeitschriften in Georgien gedruckt worden sind.

Nikolaus Stingl

Nikolaus Stingl absolvierte von 1973 bis 1978 ein Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität Heidelberg, das er 1978 mit dem Magistergrad abschloss. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er als literarischer Übersetzer tätig. Stingl lebt in Flensburg.  Nikolaus Stingl übersetzt erzählende Literatur aus dem Englischen ins Deutsche, darunter Werke von Cormac McCarthy, Andrew Miller, Thomas Pynchon und Neal Stephenson. Stingl wurde 1995 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet, 2000 mit dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart sowie 2007 mit dem Paul-Celan-Preis. 2013 erhielt Stingl den Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW. Stingl ist Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke, VdÜ.

Das Romankunstwerk im technischen Zeitalter

04. November 2025
Literarisches Colloquium Berlin

Alles Mindestens.

Jonas Lüscher, Claudia Paganini
Literatur und Wissenschaft im LCB
Moderation: Jörg Plath

Besprochene Bücher: Verzauberte Vorbestimmung

Perfektion und Psyche

07. Mai 2026
Literarisches Colloquium Berlin

Literatur und Wissenschaft im LCB
Mit Helene Bukowski und Wolfgang Lessing
Moderation: Miriam Zeh

Besprochene Bücher: Wer möchte nicht im Leben bleiben

Fasane in der Cancel Culture

02. Juni 2025
Literarisches Colloquium Berlin

Antje Rávik Strubel, Andrea Geier
Literatur und Wissenschaft im LCB
Moderation: Jörg Plath

Besprochene Bücher: Der Einfluss der Fasane

Liebe und Plasmatropfen

05. November 2024
Literarisches Colloquium Berlin

Jule Govrin, Joshua Groß 
Literatur und Wissenschaft im LCB
Moderation: Jörg Plath

Besprochene Bücher: Plasmatropfen, Begehrenswert Erotisches Kapital und Authentizität als Ware

Das Leben in der Provinz. Komödie und Tragödie

05. Februar 2013
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung und Gespräch: Vea Kaiser und Patrick Findeis
Moderation: Wiebke Porombka

Besprochene Bücher: Wo wir uns finden, Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam

  • «
  • ....
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • »

164

Treffer

Ergebnisse filtern

28 Veranstaltung/en 132 Person/en 1 Veranstalter 3 Ergebnis/se in Räumen

DAS PORTAL

Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

FÖRDERER

Dichterlesen.net wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Literaturfonds, u.a. im Rahmen des Programms Neustart Kultur, die Kulturstiftung des Bundes und die S. Fischer Stiftung gefördert.

© dichterlesen.net | 2026

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz