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Jürg Laederach

Jürg Laederach, 1945 in Basel geboren, studierte Mathematik in Zürich und Romanistik, Anglistik und Musikwissenschaften in Basel. 1996 verließ er aus Protest seinen langjährigen Verlag Suhrkamp, nachdem dieser Texte Peter Handkes veröffentlicht hatte, in denen dieser Partei für die serbischen Nationalisten genommen hatte. 2009 erschien sein E-Mail-Roman "Depeschen nach Mailland" wieder bei Suhrkamp. Er war korrespondierendes Mitglied der Akademie für Deutsche Sprache. Jürg Laederach starb 2018 in Basel.

Jochen Schmidt

Jochen Schmidt, geboren 1970 in Ostberlin, studierte Romanistik, Informatik und Germanistik an der Humboldt-Universität. 1999 gehörte er zu den Mitbegründern der Berliner Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“. 2002 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Müller haut uns raus“. Es folgten mehrere Bände mit Kurzprosa; 2008 veröffentlichte Voland&Quist sein Lektüretagebuch „Schmidt liest Proust“. Sein zweiter Roman „Schneckenmühle“ erschien 2013. Schmidt wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt er 2004 den Kasseler Förderpreis Komische Literatur.

A. M. Homes

Die Schriftstellerin A. M. Homes (geboren 1961 in Washington, D.C) hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht, die in 18 Sprachen übersetzt wurden. Für ihren Roman „Jack“ erhielt sie 1993 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2007 erschien ihr Roman „Dieses Buch wird Ihr Leben retten“ in Deutschland. Sie schreibt Essays u.a. für „Vanity Fair” und „The New Yorker”.

Svealena Kutschke

Svealena Kutschke, geboren in Lübeck, ist Schriftstellerin und Dramatikerin. Ihr jüngstes Theaterstück No Shame in Hope (eine Jogginghose ist ja kein Schicksal) war für den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2023 nominiert. 2022 erhielt sie den Hebbel-Preis, u.a. für ihren letzten Roman Gewittertiere (Claassen), 2019 den Förderpreis des Schiller-Gedächtnis-Preises.

Sherko Fatah

Sherko Fatah ist Autor von Romanen und Erzählungen und wurde 1964 als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf, bis die Familie 1975 nach West-Berlin übersiedelte, wo Fatah bis heute lebt.  Sein erster Roman "Im Grenzland" erschien 2001.

Catalin Dorian Florescu

Catalin Dorian Florescu (*1967 in Timisoara/ Rumänien), emigrierte 1982 mit seinen Eltern in die Schweiz. Studium der Psychologie. Florescu lebt als freier Schriftsteller und Suchttherapeut in Zürich. Schon mit seinem ersten Roman, «Wunderzeit» (2001), hat er sich als wichtiger europäischer Autor etabliert. Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

Thor Kunkel

Thor Kunkel, geboren 1963 in Frankfurt a. M., studierte an der Städelschule und arbeitete anschließend in der Werbebranche. Mit einem Kapitel aus seinem Romandebüt „Das Schwarzlicht-Terrarium“ (2000) gewann er 1999 den Ernst-Willner-Preis. Sein bekanntestes Werk ist der Roman „Endstufe“, der 2004 eine Feuilletondebatte auslöste.

Jan Costin Wagner

Jan Costin Wagner, geboren 1972 in Langen, studierte Germanistik und Geschichte in Frankfurt am Main. 2002 erschien sein erster Kriminalroman „Nachtfahrt“. 2003 erhielt Wagner ein Aufenthaltsstipendium im Literarischen Colloquium Berlin. Seine Romane um den Kriminalkommissar Joentaa wurden internationale Erfolge.

Isabel-Clara Simó

Isabel-Clara Simó (Alcoi, 1943–2020) war eine katalanische Schriftstellerin und Journalistin. Sie promovierte in romanischer Philologie, leitete das Magazin Canigó und veröffentlichte preisgekrönte Erzählungen und Romane. Sie war kulturpolitisch aktiv und erhielt 1999 das Sant-Jordi-Kreuz.

Oliver Maria Schmitt

Oliver Maria Schmitt, 1966 in Heilbronn am Neckar geboren, studierte Rhetorik und Kunstgeschichte in Tübingen und Leeds. Er war Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, schrieb Musicals über das Bauhaus und die Broiler-Kette Wienerwald, Bücher über Dichter, über Deutschland und die Denker der Neuen Frankfurter Schule. "Der beste Roman aller Zeiten" ist sein erster Roman.

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