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Ihre Suche nach "Autobiographischer Roman" ergab 26 Treffer.
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Studio LCB mit Paul Nizon
15. Juni 1995
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Paul Nizon
Moderation: Martin Lüdke
Gesprächspartner: Maria Gazzetti, Reinhard Lettau
Besprochene Bücher: Die Innenseite des Mantels
Karl Ove Knausgård
Karl Ove Knausgård wurde 1968 in Oslo geboren und ist ein bedeutender norwegischer Autor seiner Generation. Sein Roman "Ute av verden" wurde als erstes Debüt mit dem Norwegischen Kritikerpreis ausgezeichnet. Der 2009 erschienene erste Roman ("Sterben") seines sechsbändigen, autobiographisch angelegten Romanzyklus Min Kamp entwickelte sich in Norwegen zur literarischen Sensation. Knausgård lebt mit seiner Familie in Schweden.
Édouard Louis
Édouard Louis, 1992 als Eddy Bellegueule in der Picardie geboren, ist ein französischer Schriftsteller. Er studierte an der École normale supérieure in Paris. Sein autobiographischer Debütroman "Das Ende von Eddy", in dem er von seiner Kindheit und Flucht aus prekärsten Verhältnissen in einem französischen Dorf erzählt, sorgte 2015 für großes Aufsehen. Sein zweiter Roman "Im Herzen der Gewalt" erschien 2016, in deutscher Übersetzung 2017. Édouard Louis lebt in Paris.
Franz Innerhofer
Franz Innerhofer wurde 1944 geboren. Nach der Lehre in einer Schmiede und Tätigkeit als Fabrikarbeiter besuchte er ein Gymnasium für Berufstätige, erwarb die Hochschulreife und begann, Germanistik und Anglistik in Salzburg zu studieren. Sein literarisches Debüt mit dem autobiographischen Roman „Schöne Tage“ wurde von der Kritik gefeiert, die nachfolgenden Veröffentlichungen immer stärker abgelehnt. Franz Innerhofer zog sich aus dem Literaturbetrieb zurück. Er nahm sich 2002 in Graz das Leben.
Studio LCB: Arno Geiger
23. Januar 2023
Literarisches Colloquium Berlin
»Das glückliche Geheimnis«
Gesprächspartner∙innen: Verena Auffermann und Nico Bleutge
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Besprochene Bücher: Das glückliche Geheimnis
Jan Kuhlbrodt: Krüppelpassion oder Vom Gehen
10. Oktober 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch
Moderation: Wiebke Porombka
Besprochene Bücher: Küppelpassion – oder vom Gehen
Studio LCB mit Feridun Zaimoglu
15. April 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Feridun Zaimoglu
Gesprächspartner: Vedat Çorlu, Gisa Funck und Ulrich Greiner
Moderation: Denis Scheck
Programmänderung: Anstelle von Iris Radisch nahm Ulrich Greiner an der Veranstaltung teil.
Besprochene Bücher: Liebesbrand
Niederungen und Erhebungen: Volker Demuth
30. April 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: José F. A. Oliver
Besprochene Bücher: Niederungen und Erhebungen: Besichtigung einer Lebenslandschaft
Elias Canetti
Elias Canetti wurde 1905 im bulgarischen Russe geboren. 1938 emigrierte er nach London, wo er als britischer Staatsbürger bis in die 70er Jahre blieb. Elias Canetti debütierte 1936 mit dem Roman „Die Blendung“, 1960 folgte seine große Studie „Masse und Macht“. Weiter veröffentlichte er Aufzeichnungen („Die Stimmen von Marrakesch“, 1968) und einen breit angelegten autobiographischen Zyklus, beginnend mit „Die gerettete Zunge“ 1979. Elias Canetti wurde 1981 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er starb am 14. August 1994 in Zürich.
Romane in der Rotunde: »Frohburg«
04. August 2016
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Guntram Vesper
Moderation: Jens Bisky
Besprochene Bücher: Frohburg