Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Identität" ergab 56 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Amin Maalouf
Amin Maalouf, geboren 1949 im Libanon, lebt seit 1976 als Journalist und Autor von Romanen, Essays und Opernlibrettos in Frankreich. Er bereiste über sechzig Länder und schreibt über Identität und das Verhältnis zwischen Westen und arabischer Welt. Sein Werk wurde in über fünfzig Sprachen übersetzt. 1993 erhielt er für »Le Rocher de Tanios« (1993; dt. »Der Felsen des Tanios«, 2004) den Prix Goncourt. 2011 wurde er in die Académie française gewählt. Zuletzt erschien »Le naufrage des civilisations« (2019).
Zanna Sloniowska
ŻANNA SŁONIOWSKA, geboren 1978 in Lemberg, ist eine polnisch-ukrainische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin. Sie verbrachte die ersten 24 Jahre ihres Lebens in Lemberg, ehe sie für ihre Promotion nach Warschau zog. Dort arbeitete sie für einen ukrainischen Fernsehsender, eine russische Zeitung und einen polnischen Radiosender. Sie bezeichnet sich selbst als einen Menschen mit verschiedenen Identitäten und zählt gleichermaßen Ukrainisch, Russisch und Polnisch zu ihren Muttersprachen. Ihren Roman Das Licht der Frauen verfasste sie auf Polnisch und wurde dafür mit dem wichtigsten polnischen Preis für Debütanten ausgezeichnet.
Anja Saleh
Anja Saleh ist Spoken-Word-Künstlerin, Aktivistin und Poetin. Sie ist in der (politischen) Bildungsarbeit tätig und leitet ein Künstler*innenkollektiv in Stuttgart. In ihrem Blog #DIASPOETRY teilt sie Gedanken und Gefühle zu diversen Themen, mit Fokus auf Bewusstseinsbildung, Empowerment & Encouragement, Identität und Spiritualität. Anja Saleh bezeichnet sich als Tochter der afrikanischen Diaspora und schreibt darüber auch in Form von digitaler Prosa und Poesie.
Philipp Khabo Koepsell
Philipp Khabo Koepsell, geboren 1980 in Marburg, studierte Afrikawissenschaften und Englisch an der Humboldt-Universität und lebt heute als Performer, Dramaturg und Herausgeber in Berlin. Themenschwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind Afrofuturismus, Identität und der Umgang mit Rassismus und Rassismuserfahrungen in Deutschland. Als Dramaturg arbeitet Khabo Koepsell unter anderem für das Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße. Sein erstes Buch „Die Akte James Knopf“ veröffentlichte er 2010. 2015 kuratierte er das Netzwerktreffen Erste Indaba Schwarzer Kulturschaffender.
Didier Eribon
Didier Eribon, geboren 1953 in Reims, lehrt Soziologie an der Universität von Amiens. Er gilt als einer der wichtigsten öffentlichen Intellektuellen Frankreichs und bezieht regelmäßig Stellung zum politischen Zeitgeschehen. 2016 erschien sein Bestseller Rückkehr nach Reims auf Deutsch, eines seiner Hauptwerke, das in Frankreich bereits 2009 erschienen war. 2017 erschien Gesellschaft als Urteil. Klassen, Identitäten, Wege (in Frankreich bereits 2013).
queeres lesen hören - Kriterien eigener Existenz – Jenseits sozialer Zuschreibungen da sein
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Romane in der Rotunde: Außer sich
08. August 2018
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Sasha Marianna Salzmann
Moderation: Lann Hornscheidt
Besprochene Bücher: Außer sich
André Aciman: Fünf Lieben lang
19. September 2019
Internationales Literaturfestival Berlin
James-Simon-Galerie
Moderation: Gabriele von Arnim
Sprecher: Jens Harzer
Besprochene Bücher: Fünf Lieben lang
Erinnerung und Toleranz. Studio LCB: Aleida und Jan Assmann
21. Januar 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Gesprächspartner: Paul Nolte
Moderation: Katharina Teutsch
Besprochene Bücher: Achsenzeit: Eine Archäologie der Moderne, Der europäische Traum: Vier Lehren aus der Geschichte
weiblich, männlich, fließend
03. Dezember 2015
Literarisches Colloquium Berlin
Der literarische Salon der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu Gast im LCB
Mit Aris Fioretos, Thomas Meinecke und Jayrôme Robinet
Moderation: Karen-Susan Fessel
Besprochene Bücher: Liebe macht Anders, Die Wahrheit über Sascha Knisch, Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht