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Ihre Suche nach "West-Berlin" ergab 56 Treffer.

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Christa Moog

Christa Moog, geboren 1952 in Schmalkalden, absolvierte eine Ausbildung zur Kellnerin und studierte anschließend Germanistik und Sport in Halle (Saale). 1984 siedelte sie nach West-Berlin über, im Folgejahr erschien ihr Prosadebüt „Die Fans von Union“. 1988 wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet.

Christof Hamann

Christof Hamann, geboren 1966 in Überlingen, studierte Germanistik, Soziologie, Philosophie und Geschichte in Freiburg und Berlin. Sein Debütroman „Seegfrörne“ erschien 2001. 2002 erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Nina West

Nina West ist freie Schauspielerin und Sprecherin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Nach zahlreichen Rollen an verschiedenen Theatern und fünf Jahren in festen Engagements entschied sie sich für die Selbständigkeit. Seit 2002 arbeitet sie regelmäßig für Rundfunk & Fernsehen sowie für freie Produktionen. Nina West lebt in Berlin.

Dieter Hildebrandt

Dieter Hildebrandt, geboren 1932 in Berlin, war von 1958 bis 1968 für die FAZ tätig und anschließend Lektor im Suhrkamp Verlag. Von 1972 bis 1975 war er Dramaturg am Schiller-Theater in West-Berlin. Seither ist Hildebrandt als freier Journalist, Autor und Kritiker tätig.

Sascha Anderson

Sascha Anderson, geboren 1953 in Weimar, absolvierte in Dresden eine Ausbildung zum Schriftsetzer und lebte seit 1981 als freier Schriftsteller in Berlin. 1982 erschien sein Lyrikdebüt "Jeder Satellit hat einen Killersatelliten". 1986 siedelte er nach West-Berlin über. Seit der Wende ist die öffentliche Wahrnehmung Andersons vor allem durch seine Enttarnung als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter bestimmt worden.

Stephan Hermlin

Stephan Hermlin (eigentlich Rudolf Leder), 1915 in Chemnitz geboren, trat 1931 dem Kommunistischen Jugendverband bei. 1936 emigrierte er nach Palästina, später nach Frankreich und kehrte bereits 1945 nach Deutschland zurück, zunächst nach Frankfurt am Main, wo er als Rundfunkredakteur arbeitete. 1947 übersiedelte Stephan Hermlin nach Ost-Berlin in die damalige sowjetische Besatzungszone. Er wurde SED-Mitglied und Mitarbeiter der Zeitschriften „Aufbau“, „Ulenspiegel“ und „Sinn und Form“. Der Lyriker, Prosaautor und Übersetzer wurde rasch einer der einflussreichsten Schriftsteller der DDR. Er war Mitglied der Akademie der Künste der DDR (ab 1950) und der Akademie der Künste West-Berlin (ab 1976) sowie langjähriger Vizepräsident des Internationalen P.E.N.-Clubs. Stephan Hermlin starb 1997 in Berlin.

Sarah Kirsch

Sarah Kirsch, geboren 1935 in Limlingerode, studierte Biologie in Halle (Saale) und später am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig. Von 1960 bis 1968 war sie mit dem Lyriker Rainer Kirsch verheiratet; 1965 publizierten sie ihr gemeinsames Lyrikdebüt "Gespräch mit dem Saurier". Seit 1973 war sie Mitglied im Vorstand des Schriftstellerverbandes der DDR, aus welchem sie 1976 nach Protesten gegen die Biermann-Ausbürgerung ausgeschlossen wurde. Im Folgejahr siedelte sie nach West-Berlin über. Kirsch wurde mit zahlreichen bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Büchner-Preis (1996). Sie starb 2013 in Heide (Holstein).

Uwe Johnson

Uwe Johnson wurde 1934 im  damaligen Pommern geboren. er studierte Germanistik in Rostock und Leipzig und siedelte 1959 nach West-Berlin über. Mit seinem Roman „Mutmaßungen über Jakob“ und seinem Hauptwerk „Jahrestage“ wurde er zu einem der wichtigsten deutschen Autoren der Nachkriegsliteratur. Uwe Johnson wurde unter anderem mit dem Georg-Büchner-Preis 1971 ausgezeichnet. Er starb am 23. Februar 1984 in Sheerness on Sea auf der englischen Insel Sheppey. 

Marie Löcker

Marie Löcker, geboren in Oberndorf bei Salzburg studierte, an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Es folgten Gastengagements am Schauspielhaus Bochum, an den Wuppertaler Bühnen, am Berliner Ensemble und der Volksbühne Berlin.

Hannes Schwenger

Hannes Schwenger, geboren 1941 in Meiningen, studierte Germanistik in Würzburg und Berlin (West). Sein Lyrikdebüt „In schwarzen Garnen“ erschien 1961. Nach seiner Promotion 1974 war er als freier Literaturwissenschaftler, Verleger und Schriftsteller tätig. 

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