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Jan Assmann

Jan Assmann, geboren 1938 in Langelsheim (Harz), ist Ägyptologe und Kulturwissenschaftler. Er ist Prof. em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg sowie für Allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. Seit 1967 betreibt er epigraphisch-archäologische Feldarbeit in Theben-West. Assmann forscht zu ägyptischer Religion, Geschichte, Literatur, Kunst und Religionswissenschaft. Im Rahmen der allgemeinen Kulturtheorie entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau Aleida Assmann die Theorie des kulturellen Gedächtnisses. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Historikerpreis (1998), dem Thomas-Mann-Preis (2011) und dem Karl-Jaspers-Preis (2017). Gemeinsam mit seiner Frau erhielt er im Oktober 2018 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Damir Imamović

Damir Imamović, 1978 in Sarajevo geboren, interessiert sich seit seiner Kindheit für Musik, studierte allerdings zunächst Philosophie und arbeitete gemeinsam mit Farah Tahirbegović an einem Buch über das traditionelle „sevdha“-Genre, bevor er professioneller Musiker wurde. Er spielt solo, gemeinsam mit dem Damir Imamović Trio oder dem Damir Imamović’s Sevdah Takht. 2009 gründete er „SevdahLab“, ein mobiles, interaktives Sevdah-Labor, in dem er die Geschichte und Ästhetik dieser traditionellen Kunst erforscht. Imamović schreibt Musik für Theater und Film und wurde 2015 mit dem „Grgo Martić“ Preis für die Förderung der Bosnischen Musik ausgezeichnet.

Boris Schumatsky

Boris Schumatsky, geboren 1965 in Moskau, ist Schriftsteller und Publizist. Seit Mitte der Neunziger Jahre lebt er in München und Berlin. Sein erstes Buch „Silvester bei Stalin“ erzählt die Geschichte seiner Familie in Zeiten von Krieg und Terror. 2016 erschien sein Essaybuch „Der neue Untertan. Populismus, Postmoderne, Putin“ über die Situation der europäischen Gesellschaften. „Die Trotzigen“ (2016) spielt am Anfang einer neuen Ära nach dem Zusammenbruch des Sowjetkommunismus. Seit 1991 schreibt er für die Zeitungen taz, FAZ, NZZ und Die ZEIT sowie für Deutschlandradio. Schumatsky ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland und der Gruppe „Writers in Prison“.

Ulrich Raulff

Ulrich Raulff, 1950 geboren, war ab 1994 Redakteur und Feuilletonchef bei der FAZ, ab 2001 leitender Redakteur bei der SZ und ist seit 2004 Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Unter anderem sind von ihm erschienen: „Wiedersehen mit den Siebzigern. Die wilden Jahre des Lesens“ (2014) und „Das letzte Jahrhundert der Pferde. Geschichte einer Trennung“ (2015). Ulrich Raulff wurde u. a. mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2010 (Sachbuch) und dem Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik 2013 ausgezeichnet. Er ist u. a. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Mitglied im Präsidium des Goethe-Instituts, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Wissenschaftskollegs zu Berlin, des PEN-Zentrums Deutschland und der Académie de Berlin. 

Eberhard Lämmert

Eberhard Lämmert, 1924 in Bonn geboren, studierte Geologie und Mineralogie sowie Germanistik, Geschichte und Geographie. Er wurde 1952 an der Universität Bonn promoviert; 1960 habilitierte er sich dort. Nach Professuren in Berlin und Heidelberg lehrte er von 1976 bis 1992 als Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, an der er von 1976 bis 1983 auch das Amt des Präsidenten innehatte. Eberhard Lämmert leitete bis 1999 das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin, von 1998 bis 2004 war er Ko-Direktor am Forschungszentrum für Europäische Aufklärung in Potsdam. Zudem war er von 1988 bis 2002 Präsident der Deutschen Schillergesellschaft. Er starb 2015 in Berlin. Seine Dissertation „Bauformen des Erzählens“ (1955) gilt als Klassiker der Erzähltheorie und seine Habilitationsschrift „Reimsprecherkunst im Spätmittelalter“ (1970) trug zu einer Neubewertung der spätmittelalterlichen Literatur bei.

Jiri Grusa

Jiri Grusa (1938-2011) wurde in Paradubice (Böhmen) gebohren, studierte Philosophie und Geschichte und wurde 1962 in Philosophie promoviert. 1964 gründete er die Zeitschrift "Tvár", 1970 erhielt er Publikationsverbot in der Tschechoslowakei, 1977 unterzeichnete er die "Charta 77", 1980 wurde er ausgebürgert, ab 1989 wurde er Botschafter in Deutschland, 1997 tschechischer Bildungsminister und von 1998 bis 2004 Botschafter in Österreich. Er war zudem Präsident des internationalen P.E.N.-Clubs und Direktor der Diplomatischen Akademie in Wien. Er veröffentlichte Gedichte und Prosa und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen.

queeres lesen hören - Verbindungen über den Tod hinaus – heimliche Tode wortend durchqueeren

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

Ralf Klausnitzer

Ralf Klausnitzer, geboren 1967 in Leipzig, studierte von 1988 bis 1994 Philosophie in Rostow am Don (Russland) sowie Neuere Deutsche Literaturwissenschaft / Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin. Anschließend folgte eine Promotion mit seiner Dissertation zum Thema „Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich“. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Ralf Klausnitzer als Mitarbeiter am DFG-Projekt „DISSERTATIONEN ONLINE“, zugleich war er beteiligt an der Projektgruppe „Der auktoriale Diskurs in vergleichender Sicht“ am Zentrum für Literaturforschung Berlin. Es folgte eine Habilitation mit der Schrift „Poesie und Konspiration. Beziehungssinn und Zeichenökonomie von Verschwörungsszenarien in Publizistik, Literatur und Wissenschaft 1750–1850“. Zwischen 2007 und 2008 war er Visiting Professor am German Department der Tamkang Universität, Taiwan. Seit 2014 ist Ralf Klausnitzer Hochschullehrer am Institut für deutsche Literatur an der HU, außerdem ist er Leiter der Arbeitsstelle Fachgeschichte. Er forscht und lehrt zur Geschichte des Wissens und der Wissenschaften, zu Text-Bild-Relationen und zu Großstadtliteratur und -medien.

Mário Drgoňa

Mário Drgoňa studierte Szenisches Schreiben und Theaterdramaturgie an der Akademie der Darstellenden Künste in Bratislava, wo er derzeit auch unterrichtet. Seit 2020 arbeitet er als Dramaturg am Schauspiel des Slowakischen Nationaltheaters –Slovenské národné divadlo. Er schreibt und inszeniert für Theater und Rundfunk. Ebenfalls übersetzt er Stücke aus dem Englischen ins Slowakische. Sein Regiedebüt gab er mit der Uraufführung von Ferlingetti oder Lunapark im Kopf. Mário Drgoňa beschäftigt sich insbesondere in seinen eigenen Arbeiten mit der modernen Geschichte der Slowakei. Er leitete die Theaterkolumne des Magazins Kapitál. Er ist auch im Kulturmanagement tätig und leitete fünf Jahre lang das slowakische Festival für professionelles freies Theater, Fokus – Pokus. Am Schauspielhaus Wien zeichnet Mário Drgoňa für die österreichisch-slowakische Koproduktion Am Fluss als Dramaturg verantwortlich. 

Katharina Warda

Katharina Warda wurde 1985 in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) geboren und wuchs auch dort auf. 2014 absolvierte sie einen Magisterabschluss in Soziologie, Germanistische Literaturwissenschaft und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation in Jena. 2008/09 studierte sie African Studies in Falun (Schweden). Seit 2015 ist sie Fellow der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien und promoviert in Berlin zur Widerständigkeit biografischer Erzählungen in Tagebuch-Blogs. Vor diesem Hintergrund verbrachte sie 2016/17 einen wissenschaftlichen Austausch an der Princeton University (USA). Daneben arbeitet sie als freie Autorin mit Schwerpunktthemen Ostdeutschland, marginalisierte Identitäten, Rassismus, Klassimus und Punk. Seit 2021 ist sie Beiratsmitglied von »Kein Schlussstrich!«, einem bundesweiten Theaterprojekt zum NSU-Komplex. In ihrem Projekt "Dunkeldeutschland" erkundet sie die Nachwendezeit von den sozialen Rändern aus und beleuchtet blinde Flecken in der deutschen Geschichtsschreibung, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen als Schwarze ostdeutsche Frau in der DDR und nach 1989/90.

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