Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Exil" ergab 58 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Manfred Flügge
Manfred Flügge, geboren 1946 in Kolding / Dänemark, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Seit 1990 ist er freier Schriftsteller, daneben übersetzt er literarische Werke aus dem Französischen, unter anderem von Dominique Fernandez und Max Gallo. Einen Schwerpunkt seines Werkes bildet die Beschäftigung mit der deutschen Exilliteratur.
Theodor W. Adorno, Hans Magnus Enzensberger: Der Briefwechsel 1955–1966
07. Oktober 2021
Literarisches Colloquium Berlin
Der Herausgeber Jan Bürger im Gespräch mit der Philosophin Rahel Jaeggi
Moderation: Matthias Weichelt
Lesung: Aaron Blanck und Sarah Liebert (Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch)
Besprochene Bücher: SINN UND FORM Heft 5/2021
Fundsache Original: Witold Gombrowicz
26. Januar 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Geborene Emigranten? Das Schreiben in der Fremde
Mit Kholoud Charaf, Till Greite, Dagmara Kraus und Tomasz Różycki
Moderation: Matthias Weichelt
Lesung aus den Briefen: Maurice Läbe
Besprochene Bücher: SINN UND FORM 1/2023
Buchpremiere: Maria Stepanova
07. Oktober 2024
Literarisches Colloquium Berlin
»Der Absprung«
Im Gespräch mit Olga Radetzkaja
Besprochene Bücher: Der Absprung
Studio LCB: »Das Mädchen mit der Leica«
15. April 2021
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Helena Janeczek
Gesprächspartner: Maike Albath und Michael Hagner
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Ausschnitte gelesen von Deutschlandfunk Kultur Sprecherin, Barbara Becker.
Besprochene Bücher: Das Mädchen mit der Leica
Amir Gudarzi
Amir Gudarzi, 1986 in Teheran geboren, studierte ebendort szenisches Schreiben. Seit 2009 lebt er im Exil in Wien, wo er als vielfach ausgezeichneter (inzwischen) österreichischer Dramatiker und Autor arbeitet. 2021 war er Stipendiat im Literarischen Colloquium in Berlin und erhielt den Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien, 2022 wurden ihm der Kleist-Förderpreis und der Christian-Dietrich-Grabbe-Preis verliehen. ›Das Ende ist nah‹ ist sein erster Roman.
Yavuz Ekinci
Yavuz Ekinci, geboren 1979 in Batman/Türkei, studierte Erziehungswissenschaft, arbeitet als Lehrer und belegt derzeit einen Masterstudiengang in Türkischer Sprache und Literatur. Er ist Herausgeber einer Publikationsreihe mit kurdischer Exilliteratur. Ekinci erhielt für seine Veröffentlichungen zahlreiche Preise, darunter den Yunus Nadi Story Award, den Human Rights Association Story Award sowie den Yasar Nabi Nayir Noteworthy Story Award.
Yirgalem Fisseha Mebrahtu
Yirgalem Fisseha Mebrahtu, geboren 1981 in Adi-Keh/Eritrea, lebt heute in München. Von Dezember 2018 bis November 2021 war sie Stipendiatin des Writers in Exile-Programms. 2018 wurde sie als eine von fünf Schriftstellerinnen und Aktivistinnen vom PEN International ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Preis für Meinungsfreiheit des PEN Eritrea. 2020 und 2021 kam sie auf die Shortlist des Disturbing the Peace Award. Ihr Gedichtband Ich bin am Leben erschien 2023 im Verlag Wunderhorn, aus dem Tigrinischen von Kokob Semere, Miras Walid, Mekonnen Mesghena; in der Nachdichtung von Hans Thill.
Wendy Law-Yone
geboren 1947 in Mandalay, ist eine burmesische Autorin. Ihr Vater war Verleger von Burmas erster englischsprachiger Zeitung nach der Unabhängigkeit, die infolge des Militärputschs 1962 aufgelöst wurde. Sie verließ sie das Land fünf Jahre später als Staatenlose. In den USA publizierte ihre ersten Romane, in denen sie die Erfahrung der politischen Umwälzungen und des Exils beschreibt. 2015 war sie Friedrich Dürrenmatt Gastprofessorin an der Universität Bern. Wendy Law-Yone lebt heute in London und in der Provence.
Nuno Júdice
Nuno Júdice wurde 1949 in Mexilhoeira Grande an der portugiesischen Algarve geboren. Er studierte romanische Philologie und promovierte in Mediävistik an der Fakultät für Sozial- und Humanwissenschaften der Universidade Nova de Lisboa, wo er bis 2015 als außerordentlicher Professor französische und portugiesische Literatur lehrte. Seine ersten Gedichte verfasste Júdice mit acht Jahren. 1972 debütierte er mit dem Gedichtband »A Noção do Poema« (Ü: Der Begriff des Gedichts), dem bis heute mehr als dreißig Lyrikbände folgten. Seit 2009 leitet er die Literaturzeitschrift »Colóquio-Letras« der Fundação Calouste Gulbenkian. Júdice lebt in Lissabon.