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Ihre Suche nach "Feuilleton" ergab 32 Treffer.
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Ethel Matala de Mazza
Ethel Matala de Mazza studierte Neuere Deutsche Literatur, Philosophie, Linguistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bochum, Paris I (Panthéon-Sorbonne) und München. Nach der Promotion arbeitete sie am Institut für Deutsche Philologie der Universität München, nahm anschließend Gastprofessuren in Chicago und Harvard an und wurde dann Professorin für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz. Seit 2010 ist sie Professorin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. 2018 erschien im S. Fischer Verlag ihr Buch "Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton".
Manfred Koch
Manfred Koch (* 19. Dezember 1955 in Stuttgart) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Publizist, Essayist und Literaturkritiker. Seit 1996 schreibt er für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung und publiziert auch innerhalb der vielbeachteten Schriftenreihe der Schweizer Vontobel-Stiftung. Für den Sender SWR2 gestaltet er in regelmäßiger Folge Radio-Essays.
Manfred Koch lehrt zurzeit an der Universität Basel und ist mit der Autorin Angelika Overath verheiratet.
Jens Sparschuh
Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt, studierte von 1973-78 Philosophie und Logik in Leningrad. 1983 wurde er in Berlin promoviert und arbeitet seither dort als freier Schriftsteller. Zu Zeiten der DDR war er engagierter Bürgerrechtler, was sich auch in seinen Romanen und Hörspielen zeigt: Sie kreisen vor allem um das Problem der persönlichen Freiheit. Sparschuh erhielt das Anna-Seghers-Stipendium der Akademie der Künste, den Ernst-Reuter-Hörspielpreis und 1989 den Hörspielpreis der Kriegsblinden, durch den auch das westdeutsche Feuilleton auf den Autor aufmerksam wurde.
Heinrich Vormweg
Heinrich Vormweg, geboren 1928 in Geisweid/Siegen, war ein deutscher Literaturkritiker, Essayist und Rundfunkautor. Von 1948 an studierte er Germanistik, Philosophie und Psychologie in Bonn und wurde über Wieland promoviert. Er war Feuilleton-Redakteur bei verschiedenen Zeitungen, zuletzt Feuilletonchef bei der Deutschen Zeitung. Seit 1963 arbeitete er freischaffend als Autor, Publizist, Literatur- und Theaterkritiker, vorwiegend für die Süddeutsche Zeitung und den Westdeutschen Rundfunk. Vormweg verstarb im Alter von 76 Jahren in Köln.
Maryam Aras
Maryam Aras ist Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und freie Autorin. Ihre Essays und Texte erscheinen unter anderem bei Die Presse, der Berliner Zeitung und Deutschlandfunk Kultur. Maryam kuratiert und moderiert Literaturveranstaltungen, seit Anfang 2022 die Lesungsreihe Klasse Schreiben – neue Perspektiven postmigrantischer Literatur. Außerdem arbeitet sie als Übersetzerin und Literaturvermittlerin persischsprachiger Lyrik und Prosa. Für den Westdeutschen Rundfunk hat sie Radiofeatures geschrieben, wissenschaftlich beschäftigt sie sich vor allem mit Postkolonialität und Rezeptionsmustern von BPoC-Autor*innen im deutschprachigen Feuilleton. Maryam ist Jurymitglied verschiedener Literaturpreise, u.a. für den Preis der Leipziger Buchmesse.
Nikolai Klimeniouk
Nikolai Klimeniouk, geboren 1970 in Sewastopol auf der Krim, studierte in Berlin Anglistik, Amerikanistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität und Slawistik an der Humboldt-Universität. Seit 1996 schreibt er über Kultur und Politik. Er war Redakteur bei Forbes Russia, beim Moskauer Stadtmagazin Bolschoj Gorod und beim unabhängigen regierungskritischen Online-Magazin PublicPost.ru, das im Juni 2013 auf politischen Druck hin geschlossen und vom Netz genommen wurde. Seit 2014 lebt er wieder als freier Autor in Berlin. Er schreibt für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die FAZ, die NZZ und andere deutsche und internationale Medien. Außerdem ist er als politischer Bildner tätig.
Joachim Fest
Joachim fest wurde 1926 geboren. Nach Stationen beim RIAS und als Chefradakteur beim NDR ließ er sich 1968 beurlauben, um seine 1973 erschienene, viel beachtete Hitler-Biographie zu verfassen. Ebenfalls 1973 wurde fest zum Leiter des Feuilletons der Frankfurt Allgemeinen Zeitung, deren Mitherausgeber er bis 1993 war. Neben seinen zeithistorischen Arbeiten wurde Joachim Fest auch für die Mitarbeit an Albert Speers „Erinnerungen“ bekannt, von denen er sich später jedoch distanzierte. Er wurde u. a. mit dem Ludwig-Börne-Preis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Joachim Fest starb am 11. September 2006 in Kronberg im Taunus.
Beate Tröger
Beate Tröger, geboren in Selb/Oberfranken, studierte Germanistik, Anglistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Erlangen und Berlin. Sie lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Literaturkritikerin, Moderatorin und Jurorin. Journalistische Erfahrungen sammelte sie u.a. bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Feuilleton) und bei der Süddeutschen Zeitung. Beate Tröger verfasst Beiträge für den FREITAG, die Frankfurter Hefte, den Deutschlandfunk, den SWR und den WDR. Beate Tröger unternimmt gelegentlich Exkurse in die Literaturwissenschaft: Sie hat Aufsätze und Lexikoneinträge zu Nico Bleutge, Paul Celan, Ted Hughes, Peter Kurzeck, Friederike Mayröcker und Olga Martynova verfasst.
Alexandru Bulucz
Alexandru Bulucz, 1987 im rumänischen Alba Iulia (dt. Karlsburg) geboren, lebt seit 2000 in Deutschland. Studium der Germanistik und Komparatistik in Frankfurt am Main unter anderem bei Werner Hamacher und Eva Geulen, Übersetzer aus dem Französischen (Jean-Luc Nancy) und dem Rumänischen (Ana Blandiana, Marius Daniel Popescu, Alexandru Vona …), Autor beim Onlineportal Signaturen, Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Otium, gab auch die Zeitschrift für Literaturkritik Die Wiederholung mit heraus, Redakteur des Onlinemagazins Faust-Kultur, Lyrikbesprechungen für Funk und Feuilleton (DLF, Tagesspiegel, Neues Deutschland), seit Frühjahr 2015 Herausgeber der philosophischen Gesprächsreihe “Einsichten im Dialog” in der Edition Faust. Verstreute Gedichte in Literaturzeitschriften und Anthologien, promoviert am Graduiertenkolleg Schreibszene Frankfurt am Main mit einer Arbeit über Wolfgang Hilbig. Sein Lyrik-Debüt “Aus sein auf uns” erschien im März 2016 in der Lyrikedition 2000. Im Juni 2018 erschien ein von ihm kuratierter und übersetzter lyrischer Rumänienschwerpunkt in den Lichtungen.
Studio LCB: Starke Frauen
24. August 2020
Literarisches Colloquium Berlin
Autorinnen der Zwanziger Jahre zwischen Journalismus und Literatur
Gesprächspartner: Nicole Henneberg, Jörg Später und Alena Wagnerová
Moderation: Katharina Teutsch
Besprochene Bücher: Vom Frühling und von der Einsamkeit: Reportagen aus den Gerichten , Prager Hinterhöfe im Frühling: Feuilletons und Reportagen