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Ja, Schnecke, ja

27. Februar 2025
Literaturhaus Stuttgart

Buchpremiere
Autor: Jan Snela
Moderation: Torsten Hoffmann

Besprochene Bücher: Ja, Schnecke, ja

Autobiographisches Schreiben – Von der Unmöglichkeit, Ich zu sagen

12. Juli 2022
Literarisches Colloquium Berlin

Hiromi Itō und Frank Witzel im Gespräch
Moderatorin: Irmela Hijiya-Kirschnereit
Dolmetscherin: Fujiko Sekikawa

Besprochene Bücher: Dornauszieher, Inniger Schiffbruch

Florian Coulmas

Florian Coulmas, geboren 1949 in Hamburg, studierte Soziologie, Germanistik und Philosophie in Berlin und Paris und lehrte anschließend an verschiedenen Universitäten, u.a. in Tokio und Duisburg. Von 2004 bis 2014 leitete er das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokio. Er veröffentlichte zahlreiche soziolinguistische, semiotische und ethnologische Studien.

Sinéad Morrissey

Sinéad Morrissey, 1972 geboren, ist eine nordirische Lyrikerin. In Belfast aufgewachsen, studierte sie am Trinity College in Dublin, lebte in Japan und Neuseeland und wohnt zurzeit in Newcastle, wo sie Kreatives Schreiben unterrichtet. Bisher hat sie sechs Gedichtbände veröffentlicht und 2014 für »Parallax« den T. S. Eliot Prize erhalten.

Kusi Okamura

Kusi Okamura ist die Gründerin und Chefredakteurin des Magazins The Wild Word. In ihrem früheren Leben arbeitete sie als Print- und Rundfunkjournalistin, und ihre Texte wurden unter anderem in der Irish Times, Stinging Fly, Visual Verse und HuffPost veröffentlicht. Außerdem stand sie auf der Shortlist für den Francis MacManus Award und den Oxfam Poetry Prize. Ihr Essay über ihren Vater, den japanischen Kriegsfotografen Akihiko Okamura, erschien in dem preisgekrönten Buch The Memories of Others.

Lucy Fricke

Lucy Fricke, 1974 geboren, hat für Filmproduktionen gearbeitet, bevor sie 2003 am Leipziger Literaturinstitut Prosa und Dramatik studierte. Ihr Debütroman "Durst ist schlimmer als Heimweh" erschien 2007. 2010 folgte "Ich habe Freunde mitgebracht". Ihr dritten Roman "Takeshis Haut" (2014) spielt zu großen Teilen in Japan, wo sie in den Jahren 2011/12 insgesamt fünf Monate lebte. Im Frühjahr 2018 erschien ihr vierter Roman "Töchter".

Wolfgang Kubin

Wolfgang Kubin, geboren 1945 in Celle, studierte Theologie, Philosophie, Germanistik, Sinologie und Japanologie in Münster, Wien und Bochum. Seit 1995 ist er Professor für Sinologie in Bonn. Er übersetzte u.a. Werke von Lu Xun, Bei Dao, Leung Ping-kwan und Yang Lian und wurde 2013 mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung ausgezeichnet. Daneben veröffentlichte er zur chinesischen Literaturgeschichte und immer wieder auch eigene Lyrikbände.

Dacia Maraini

Geboren 1936 in Fiesole. Aufgewachsen in Japan und Sizilien. Grande Dame der italienischen Literatur. Enge Freundschaften zu Alberto Moravia und Pier Paolo Pasolini. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen. Ihre Bücher sind in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Die stumme Herzogin (2002), Bagheria. Eine Kindheit auf Sizilien (2002), Gefrorene Träume (2006).

Yoko Tawada

Yoko Tawada, geboren 1960 in Tokyo, studierte zunächst dort, ab 1982 in Hamburg und später in Zürich Literaturwissenschaft. 1987 debütierte sie im Konkursbuch-Verlag und veröffentlicht seither in japanischer und deutscher Sprache Gedichte, erzählende Prosa und Essays. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und wurde unter anderem mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 1999, der Goethe-Medaille 2005 und dem Noma-Bungei-Literaturpreis 2011 ausgezeichnet.

Isabel Bogdan

Isabel Bogdan,  geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie ist Autorin und Übersetzerin (u.a. Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde). 2012 erschien ihr erstes eigenes Buch, „Sachen machen“, bei Rowohlt, 2016 der erste Roman, „Der Pfau“, bei Kiepenheuer und Witsch. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur.

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