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Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Rainer Moritz
Rainer Moritz, Jahrgang 1958, leitete bis 2005 den Hoffmann und Campe Verlag und ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Sachbücher mit so unterschiedlichen Themen wie Fußball („Vorne fallen die Tore“), Schlagermusik („Schlager. Philosophie der Passionen“) und Literatur („Die Überlebensbibliothek“). Seit 2005 ist er Leiter des Literaturhauses in Hamburg.
Reiner Stach
Reiner Stach, 1951 im sächsischen Rochlitz geboren, ist Wissenschaftler und Herausgeber von Sachbüchern und vorrangig als Kafka-Biograf tätig. In den USA entdeckte er den Nachlass Kafkas von Felice Bauer und gestaltete aus den gefundenen Materialien 1998/1999 die Ausstellung "Die Braut". 2002 und 2008 erschienen die ersten beiden Bände seiner viel beachteten dreiteiligen Kafka-Biographie.
Helmut Böttiger
Helmut Böttiger, 1956 in Creglingen geboren, ist Verfasser von literaturessayistischen Werken. Er studierte Germanistik in Freiburg und war als Literaturredakteur bei der "Frankfurter Rundschau" und im Berliner "Tagesspiegel" tätig. Seit 2002 ist er freier Autor und Literaturkritiker. Für sein Werk "Die Gruppe 47" wurde er 2013 mit dem Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Arundhati Roy
Suzanna Arundhati Roy (geb. am 24. November 1961 in Shillong, Meghalaya) ist eine indische Schriftstellerin, Drehbuchautorin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin. Neben dem Roman Der Gott der kleinen Dinge verfasste sie mehrere politische Sachbücher und zahlreiche Essays. 2017 erschien ihr zweiter Roman Das Ministerium des äußersten Glücks.
Jürgen Kaube
Jürgen Kaube, geboren 1962 in Worms, studierte Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften in Berlin. Seit 1999 war er Redakteur der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", deren Mitherausgeber er seit 2014 ist. Er veröffentlichte zahlreiche soziologische Sachbücher und ist Lehrbeauftragter im Bereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Heidelberg.
Dieter Schlesak
Dieter Schlesak, geboren 1934 in Sighisoara (Rumänien), studierte Germanistik in Bukarest. Ab 1969 lebte er abwechselnd in der Bundesrepublik und in Italien. 1986 erschien sein Debütroman „Vaterlandstage und die Kunst des Verschwindens“. Er veröffentlichte zahlreiche weitere Romane, Lyrikbände und Sachbücher sowie Übersetzungen.
Burkhart Kroeber
Burkhart Kroeber, geboren 1940 in Potsdam, studierte Ägyptologie, Romanistik und Politikwissenschaft in Tübingen, Heidelberg und Paris. Nachdem er in den 1970er Jahren vor allem Sachbücher übersetzt hatte, wurde er in den folgenden Jahrzehnten als literarischer Übersetzer von Umberto Eco und Italo Calvino bekannt. 2011 wurde er mit dem Wieland-Übersetzerpreis und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Ralph Bollmann
Ralph Bollmann, geboren 1969 in Bad Dürkheim, studierte Geschichte, Politik und Öffentliches Recht in Tübingen, Bologna und an der Humboldt-Universität Berlin. Ab 1998 war er in verschiedenen Zeitungsredaktionen tätig; seit 2011 ist er wirtschaftspolitischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. Er veröffentlichte mehrere politische Sachbücher.
Josef Reichholf
Josef H. Reichholf, geboren 1945 in Aigen am Inn, studierte Biologie, Chemie, Geographie und Tropenmedizin und wurde 1969 an der LMU München promoviert. Von 1974 bis 2010 leitete er die Sektion Ornithologie an der Zoologischen Staatssammlung in München. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher zu biologischen Themen und wurde 2007 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.
Uwe Wittstock
Uwe Wittstock, geboren 1955 in Leipzig, arbeitete zunächst als Journalist für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Von 1989 bis 1999 war er Lektor im S. Fischer Verlag, anschließend arbeitete er für "Die Welt". Seit 2010 leitet er das Literaturressort des Magazins "Focus". Er hat zahlreiche Sachbücher zur deutschen Gegenwartsliteratur veröffentlicht.