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Hansjörg Schertenleib
Hansjörg Schertenleib wurde 1957 in Zürich geboren. Der Autor hat eine Ausbildung zum Typographen absolviert. Immer wieder zog es ihn für längere Zeit aus der Schweiz weg, nach Norwegen, Dänemark oder Wien, bis er nach Irland auswanderte, wo er bis heute noch lebt.
Ivana Sajko
Ivana Sajko ist Autorin, Dramatikerin und Regisseurin. Ihre Theaterstücke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und auf internationalen Bühnen gespielt. Sie wurde mit wichtigen Preisen ausgezeichnet; u. a. für «Rio Bar» als bestes Prosawerk.
Nenad
Bernhard Lassahn
Bernhard Lassahn, 1951 in Cosvig geboren, ist Liedermacher, Kinderbuchautor und Erfinder der berühmten Figur Käpt’n Blaubär. Zusammen mit Walter Moers und Rolf Silber gestaltete er 104 Folgen mit Käpt’n Blaubär für die „Sendung mit der Maus“.
Andrej Kurkow
Andrej Kurkow ist ein ukrainischer Schriftsteller und wurde 1961 geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane ("Picknick auf dem Eis"), Verfasser von Drehbüchern und Mitglied des Londoner Pen. Seit 1996 lebt er in London.
Lars Brandt
Lars Brandt wurde 1951 in Berlin geboren. Er ist tätig als Künstler, Filmemacher, Autor. Literarisch trat er 2006 mit "Andenken" hervor, einem Buch, in dem sein Vater Willy Brandt im Mittelpunkt steht.
STUDIO LCB: »Ein von Schatten begrenzter Raum«
16. Dezember 2021
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch mit Emine Sevgi Özdamar
Gesprächspartner·innen: Barbara Villiger Heilig und Helmut Böttiger
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Besprochene Bücher: Ein von Schatten begrenzter Raum
Ausgezeichnet
11. November 2014
Literarisches Colloquium Berlin
Preisträger und Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse im Gespräch
Mit Robin Detje, Helmut Lethen, Katja Petrowskaja und David Wagner im Gespräch
Moderation: Dirk Knipphals
Besprochene Bücher: Der Schatten des Fotografen: Bilder und ihre Wirklichkeit, Vielleicht Esther, Europe Central, Leben
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit. In seinen Sammlungen vereinigt und bewahrt es eine Fülle kostbarster Quellen der Literatur- und Geistesgeschichte von 1750 bis zur Gegenwart. Seit seiner Gründung im Jahr 1955 dient es der Literatur, der Bildung und der Forschung. Die Sammlungen stehen allen offen, die Quellenforschung betreiben. Mit rund 1.400 Nachlässen und Sammlungen von Schriftstellern und Gelehrten, Archiven literarischer Verlage und über 300.000 bildlichen und gegenständlichen Stücken gehört das Archiv zu den führenden seiner Art. Die Bibliothek ist die größte Spezialsammlung zur neueren deutschen Literatur und umfasst etwa 1 Millionen Bände, daneben über 160 Autoren- und Sammlerbibliotheken. Das DLA führt gemeinsam mit anderen Institutionen und Universitäten interdisziplinäre und internationale Forschungsprojekte durch, die aus Drittmitteln gefördert werden. Die Ausstellungen in den Museen des DLA, dem Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne, erschließen die Bestände für die Öffentlichkeit. Eine Vielzahl von Publikationen sowie literarische und wissenschaftliche Veranstaltungen thematisieren aktuelle Fragestellungen aus Literatur und Wissenschaft und machen die einzigartigen Archivalien einem großen Publikum zugänglich. Intensive Begegnungen ermöglicht zudem das Collegienhaus für forschende Gäste, Autorinnen und Autoren und Stipendiatinnen und Stipendiaten.
Nils Mohl
Nils Mohl, geboren 1971 in Hamburg, studierte neuere deutsche Literaturwissenschaft, Linguistik und Volkskunde in Kiel, Tübingen und Berlin sowie Kulturmanagement in Weimar. 2001 war er Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im LCB. Sein Romandebüt "Kasse 53" erschien 2008. Für "Es war einmal Indianerland" wurde er 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Kathrin Schmidt
Kathrin Schmidt, 1958 geboren in Gotha, ist Diplompsychologin, Redakteurin und Sozialwissenschaftlerin. Seit 1994 ist sie als freie Autorin tätig, veröffentlicht Lyrik und Prosa und wurde für ihre Werke mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Für ihren Roman "Du stirbst nicht" erhielt sie 2009 den Deutschen Buchpreis.