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Ihre Suche nach "Übersetzung" ergab 532 Treffer.
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Jan Wagner
Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, studierte dort sowie in Dublin und Berlin Anglistik. 2001 erschien sein erster Gedichtband "Probebohrung im Himmel", zugleich veröffentlichte er erste Übersetzungen englischsprachiger Lyrik. Im folgenden Jahrzehnt etablierte er sich als einer der wichtigsten deutschen Gegenwartsdichter und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien bedacht. 2015 wurde sein Gedichtband "Regentonnenvariationen" als erstes lyrisches Werk mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Ilija Trojanow
Ilija Trojanow, Schriftsteller, Übersetzer und Verleger, wurde 1965 in Bulgarien geboren. 1971 kam er nach Deutschland, lebte dann lange in Afrika und gründete nach seinem Jura- und Ethnologie-Studium in München den auf afrikanische Literatur spezialisierten Marino Verlag. Über seine Reisen und Aufenthalte u.a. in Afrika und Indien schrieb er Bücher und Reisereportagen. Er wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter der Adelbert-von-Chamisso-Preis (2000) und der Preis der Leipziger Buchmesse (2006).
Eugen Ruge
Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural) geboren und studierte Mathematik. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde, bevor er 1988 aus der DDR in den Westen ging und seitdem hauptberuflich als Autor für Theater, Funk und Film sowie als Übersetzer arbeitet. Für den Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" wurde er mit dem Alfred-Döblin-Preis (für das Manuskript), mit dem Aspekte-Literaturpreis und dem Deutschen Buchpreis 2011 ausgezeichnet.
Julia Schoch
Julia Schoch, geboren 1974 in Bad Saarow, studierte Germanistik und Romanistik in Potsdam, Paris und Bukarest. Sie arbeitet als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. 2001 erschien ihr Prosadebüt "Der Körper des Salamanders". Sie übersetzte Werke von Fred Vargas und Georges Hyvernaud ins Deutsche und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Für Dichterlesen.net kuratierte sie 2015 gemeinsam mit Marcel Beyer den Hörraum "Literatur der Mauerrisse".
Marcel Beyer
Marcel Beyer, geboren 1965 in Tailfingen/Württemberg, studierte Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft in Siegen. Mit seinem vielgelobten Roman "Flughunde" wurde er 1995 einem größeren Publikum bekannt. Seit 1996 lebt er in Dresden. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Lyrik- und Erzählbände und betätigte sich außerdem als Herausgeber (u.a. der Werke Friederike Mayröckers) und Übersetzer. Für Dichterlesen.net kuratierte er 2015 gemeinsam mit Julia Schoch den Hörraum "Literatur der Mauerrisse". 2016 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis zuerkannt.
Sarah Rauchfuß
Sarah Rauchfuß (geboren 1990 in Ottersberg bei Bremen) übersetzt seit 2019 zeitgenössische persische Literatur aus Afghanistan und dem Iran. Als freiberufliche Übersetzerin ist sie u.a. für das Projekt Weiter Schreiben, den DAAD sowie verschiedene Literaturinstitutionen und -festivals im deutschsprachigen Raum tätig. Mit Hussein Mohammadis »Scheherazades Erben« (Edition Bücherlese, Schweiz) erschien 2022 ihre erste Romanübersetzung.
Marko Pogačar
Marko Pogačar, 1984 in Split / Kroatien geboren, studierte Geschichte und vergleichende Literaturwissenschaft in Zagreb. Er übersetzt aus dem Englischen und Amerikanischen und ist Chefredakteur der Zeitschrift für Literatur „Ka/Os“. Seit 2005 erschienen drei Gedichtbände von ihm: „Pijavice nad Santa Cruzom“, „Poslanice obicnim ljudima“ und „Predmeti“. In Alida Bremers deutscher Übersetzung erschien 2010 der Band „An die verlorenen Hälften“.
Mats O. Svensson
Mats O. Svensson, geboren 1987 in Linköping, Schweden, studierte Literaturgeschichte in Uppsala. Er ist Literaturkritiker, Übersetzer und Redakteur der pan-skandinavischen Kulturzeitschrift Vagant. Sein erstes Buch, De som sjöng vid civilisationens slut. Om lyrik i antropocen (Die die am Ende der Civilisation gesungen haben. Über Lyrik in Anthropozän) ist gerade erscheinen. Seit 2015 lebt er in Berlin.
Rery Maldonado Galarza
Rery Maldonado Galarza (Tarija, 1976) ist eine unabhängige Autorin und Übersetzerin mit Sitz in La Paz, Bolivien. Sie war Chefredakteurin der Zeitschrift AméricaEconomía für Bolivien und Paraguay, Co-Direktorin von Los Superdemokraticos, einem Pilotprojekt für intellektuellen Fairtrade zwischen Deutschland und Lateinamerika, und Mitinhaberin der Buchhandlung La Rayuela. Auf Deutsch erschienen der mit Nikola Richter herausgegebene Band »Los Superdemokraticos« (Verbrecher Verlag, 2011) sowie der Lyrikband »Chaosforschung« (Ü: Michael Ebmeyer, hochroth Heidelberg, 2020). Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.
Lucy Jones
Die britische Übersetzerin Lucy Jones lebt seit 1998 in Berlin. Sie übersetzte unter anderem Romane von Brigitte Reimann, Anke Stelling, Silke Scheuermann und Theresia Enzensberger. Zehn Jahre lang kuratierte sie die Lesereihe Fiction Canteen. Eigene Texte erschienen in SAND, STAT®REC, Pigeon Papers NYC, 3AM Magazine und LitroMag.