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Horst Samson

Horst Samson wurde 1954 in der Bărăgansteppe geboren, wohin seine Familie deportiert worden war. Er arbeitete als Lehrer und Journalist, ist Herausgeber von Anthologien und übersetzt immer wieder aus dem Rumänischen (Ana Blandiana, Mircea Dinescu u.a.). Seit 1976 erschienen von ihm zwölf Gedichtbände. Als Kritiker des Ceaușescu-Regimes erhielt er 1985 Schreibverbot und wurde vom rumänischen Sicherheitsdienst mit Verhaftung und Mord bedroht. 1987 emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland und war 2006-14 Generalsekretär der Sektion deutschsprachige Länder des EXIL-PEN. 2018 widmete ihm der Pop-Verlag eine Monographie Heimat als Versuchung – Das nackte Leben, herausgegeben von Traian Pop, mit Beiträgen von Theo Breuer, Kurt Drawert, Franz Hodjak, Jan Kuhlbrodt u.v.a. Zuletzt erschien von ihm der Gedichtband In der Sprache brennt noch Licht (Ludwigsburg: Pop Verlag, 2021).

Stoffe: Pyriterbe

31. März 2021
Literarisches Colloquium Berlin

Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?
Zora del Buono und Sandra Hoffmann
im Gespräch über ›Pyrit‹ und ›Erbe, immateriell‹

Besprochene Bücher: Die Marschallin, Paula

Matias Faldbakken: Wir sind Fünf

17. September 2020
internationales literaturfestival berlin
silent green Kulturquartier

Moderation: Marie-Christine Knop
Sprecher: Aram Tafreshian
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Besprochene Bücher: Wir sind fünf

Studio LCB mit Anna Katharina Hahn: "Aus und davon"

27. Juni 2020
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Anna Katharina Hahn
Gesprächspartner: Elisabeth Raffauf und Christoph Schröder
Moderation: Maike Albath

Besprochene Bücher: Aus und Davon

Stadt und Land, süddeutsch

14. Juli 2009
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung und Gespräch: Anna Katharina Hahn und Patrick Findeis
Moderation: Verena Auffermann

Besprochene Bücher: Kürzere Tage, Kein schöner Land

Chroniken von Nähe und Distanz

20. Juni 2012
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung und Gespräch: Hanna Lemke und Annette Pehnt Moderation: Kolja Mensing

Besprochene Bücher: Chronik der Nähe, Geschwisterkinder

Kristine Bilkau

Kristine Bilkau, 1974 geboren, zählt zu den wichtigen Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Sie studierte Geschichte und Amerikanistik in Hamburg und New Orleans. Bereits ihr Romandebüt »Die Glücklichen« fand ein begeistertes Medienecho, wurde mit dem Franz-Tumler-Preis, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Mit »Nebenan« stand sie auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Ihr neuer Roman »Halbinsel« wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025 ausgezeichnet. Kristine Bilkau lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Agi Mishol

Agi Mishol ist eine der wichtigsten Stimme der zeitgenössischen hebräischen Lyrik. Sie wurde 1946 in eine ungarische Familie in Transsilvanien geboren, die bald darauf nach Israel einwanderte. 1972 erschien der erste ihrer bisher 20 Gedichtbände, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Für ihre Lyrik wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet, 2019 etwa mit dem internationalen Zbigniew-Herbert-Literaturpreis und 2024 mit dem Horst-Bienke-Preis für Lyrik.

Etgar Keret

Geboren 1967 in Ramat Gan, Israel, gehärt Etgar Keret zu den bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller:innen Israels. Seine Short-Story-Bände sind Bestseller und werden in 40 Sprachen übersetzt. Sein Band »Tu’s nicht« wurde mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet. Keret schreibt auch Drehbücher und Graphic Novels. Er lebt mit seiner Familie in Tel Aviv.

Matthias Jügler

Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sowohl für seinen Debütroman »Raubfischen« (2015) als auch für seinen Roman »Die Verlassenen« (2021) wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2022 erhielt er den Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt. 2023 ist Jügler Stadtschreiber von Halle. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.

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