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Ihre Suche nach "West-Berlin" ergab 56 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Susanne Kippenberger
Susanne Kippenberger, 1957 in Dortmund geboren, arbeitet als Redakteurin beim Berliner Tagesspiegel. Sie ist die Schwester des 2007 verstorbenen Künstlers Martin Kippenberger, dessen biografisches Porträt sie in ihrem 2007 erschienenen Buch „Der Künstler und seine Familien“ lieferte.
Michael Roes
Michael Roes, geboren 1960 in Rhede / Westfalen, studierte Psychologie, Philosophie und Germanistik an der Freien Universität Berlin. Sein Werk als Schriftsteller, Filmemacher und Bühnenautor ist geprägt vom Interesse an fremden Kulturen. 1994 erschien sein erster Roman „Lleu Llaw Gyffes“.
Dorota Danielewicz
Dorota Danielewicz, geboren im polnischen Posen, ist Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin. 1981 siedelte sie ins damalige Westberlin um. Sie studierte Ethnologie und Slawistik in Berlin und München. Nach einem Aufenthalt in New York, wo sie für die Vereinten Nationen tätig war, arbeitete sie als Rundfunkjournalistin fast zwei Jahrzehnte für den RBB. Zehn Jahre lang war sie Berlin-Korrespondentin für Radio France International. 2014 erschien ihr Roman „Auf der Suche nach der Seele Berlins“. Dorota Danielewicz lebt in Berlin.
Christine Pitzke
Christine Pitzke, 1964 in Burghausen geboren, studierte nach einer Ausbildung zur Krankenschwester Literatur, Psychologie und Philosophie in München. Sie arbeitete bei verschiedenen Rundfunkanstalten und begann 2001 mit einem Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin ihre Laufbahn als freie Schriftstellerin. Christine Pitzke lebt als Schriftstellerein und Hörfunkautorin in München.
Fritz J. Raddatz
Fritz J. Raddatz, geboren 1931 in Berlin, war Schriftsteller, Publizist und Lektor. Er war Cheflektor und stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlags, später Leiter des Feuilletons der "Zeit". Raddatz gilt als einer der einflussreichsten Literaturkritiker, besonders seine Tagebücher geben detailreiche Einblicke in die ost- und westdeutsche Literaturszene. Raddatz starb 2015 in Zürich.
Klaus Wagenbach
Klaus Wagenbach, geboren 1930, absolvierte zunächst eine Buchhandelslehre bei Suhrkamp, studierte ab 1951 Germanistik, Archäologie und Kunstgeschichte und schloss das Studium mit einer Promotion über Kafka ab. Wagenbach arbeitete als Lektor, u.a. bei S. Fischer, und gründete im Jahr 1964 seinen eigenen Verlag in West-Berlin, mit dem er sich u.a. als Verleger der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und der sogenannten radikalen Linken, aber auch durch ein engagiertes Italien-Programm einen Namen machte. Seit 2002 leitet seine Frau Susanne Schüßler den Verlag, in dem er weiterhin als Lektor tätig ist.
Wolfgang Hilbig
Wolfgang Hilbig, geboren 1941 in Meuselwitz, gestorben 2007 in Berlin, zählte zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Seit 1979 arbeitete er als freier Schriftsteller in Ost-Berlin und Leipzig. Der Hauptteil seines Werkes wurde jedoch in Westdeutschland veröffentlicht. Hilbig erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den Kranichsteiner Literaturpreis, den Bachmann- und den Fontanepreis. 2002 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt verliehen.
Felix Meyer zu Venne
Felix Meyer zu Venne ist Sinologe, Übersetzer und Chinesischlehrer und lebt in Berlin. Während des Studiums arbeitete er im Berliner Elfenbein Verlag sowie als Lehrbeauftragter im Fachbereich Sinologie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität zu Münster. Seit 2018 leitet er die Redaktion von Kapsel und seit 2021 ist er Mitherausgeber. Seine Übersetzungen sind in den Heften für ostasiatische Literatur, bei Heyne und in Kapsel erschienen. Darüber hinaus forscht er zum Thema chinesisches Theater.
Emilia Smechowski
Emilia Smechowski, 1983 in Polen geboren, floh 1988 mit ihrer Familie nach Westberlin. Sie studierte Operngesang und Romanistik in Berlin und Rom. Sie war Redakteurin der tageszeitung und arbeitet heute als freie Autorin und Reporterin unter anderem für Geo, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. Ihr Essay über die unsichtbaren Polen wurde mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Konrad-Duden-Journalistenpreis und dem Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgezeichnet. Ihr autobiografisches Debüt „Wir Strebermigranten“ erschien im Juli 2017.
Yaak Karsunke
Yaak Karsunke, geboren 1934 in Berlin, lebte ab 1949 im Westteil der Stadt, wo er von 1955 bis 1957 eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule absolvierte. Seit 1969 ist er freischaffender Schriftsteller. Ende der 1960er Jahre veröffentlichte er Gedichtbände, später folgten auch Hörspiele und Theaterstücke. 2005 wurde er mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet.