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Ihre Suche nach "Wirtschaft" ergab 45 Treffer.
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Linda Scott
Linda Scott, geboren 1952, ist emeritierte Professorin für Entrepreneurship und Innovation an der Universität Oxford. Für ihre jahrzehntelange Forschung zur wirtschaftlichen Rolle der Frauen wurde sie vom »Prospect Magazine« zweimal unter die Top 25 of Global Thinkers gewählt. »The Double X Economy« (2020; dt. »Das weibliche Kapital«, 2020) ist ihr Hauptwerk. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit berät sie UN-Panels, Think Tanks und international tätige Unternehmen.
Alain Damasio
Alain Damasio wurde 1969 in Lyon geboren. Sein Studium an einer Wirtschaftshochschule brach er ab, um zu schreiben. In seinem Werk, das maßgeblich vom französischen Philosophen Gilles Deleuze beeinflusst ist, widmet er sich vor allem der Organisation der Welt und des menschlichen Zusammenlebens. Er entwirft oftmals dystopisch wirkende Zukunftsszenarien, die ihre politische Dimension entfalten, indem sie Phänomene unserer Zeit aufgreifen und weiterdenken. Das Spiel mit der französischen Sprache – beispielhaft hierfür ist Alain Damasios Vorliebe für Wortneuschöpfungen – ist ein weiteres typisches Element seines Werks. Der Autor lebt in Marseille.
Deniz Utlu
Deniz Utlu, 1983 in Hannover geboren, studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris. 2006 nahm er an der Autorenwerkstatt des LCB teil. Sein erster Roman „Die Ungehaltenen“ erschien 2014 im Graf Verlag. Von 2003 bis 2014 gab er das Kultur- und Gesellschaftsmagazin „freitext“ heraus. Deniz Utlu lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Im Maxim Gorki Theater veranstaltet er die Literaturreihe „Prosa der Verhältnisse“. Für Dichterlesen.net kuratierte er 2016 gemeinsam mit Marica Bodrožić den Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“.
Armin Senser
Der Schweizer Lyriker und Schriftsteller Armin Senser wurde 1964 in Biel geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Linguistik an der Universität Bern. Er ist auch als Übersetzer und Dramatiker tätig. Für sein literarisches Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem Buchpreis des Kantons Bern, dem H. C. Artmann-Stipendium der Stadt Salzburg und dem Poesiepreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Der Autor lebt in Berlin.
JJ Bola
geboren in Kinshasa, flüchtete mit sechs Jahren nach London, wo er bis heute lebt. Bislang veröffentlichte er drei Gedichtsammlungen, einen Roman sowie ein Sachbuch über Männlichkeit und Patriarchat. Bola war einige Jahre Sozialarbeiter für Jugendliche mit psychischen Problemen. Er fördert Projekte zur Schärfung des öffentlichen Bewusstseins über die Menschenrechtssituation im Kongo, ist UNHCR-Botschafter und wurde als ehemaliger Flüchtling zum Wirtschaftsforum Davos 2018 eingeladen.
Azouz Begag
Azouz Begag wurde 1957 in Lyon geboren, wo er 1984 auch seinen Doktor in Wirtschaftswissenschaften machte. In seinen hochgelobten Büchern wie Le Gone du Chaâba [1986] und La Force du Berger [1991] reflektiert er u. a. seine Erfahrungen als Gastarbeiterkind. Zu seinen wichtigsten Auszeichnungen gehören der Prix Sorcières [1987] und der Europäische Kinderbuchpreis [1993]. 2005 bis 2007 war er in Frankreich beigeordneter Minister für die Förderung von Chancengleichheit und 2013 bis 2014 Direktor des Institut Français in Lissabon. Begag lebt in Paris.
Nicola Steiner
Nicola Steiner (*1975) ist Mitglied der Literaturredaktion des Schweizer Fernsehen (SRF) und moderiert den «Literaturclub». Nach ihrem Studium der Sprachen sowie Wirtschafts- und Kulturraumstudien in Passau arbeitete sie bei den Verlagen Hanser in München und Schöffling & Co. in Frankfurt und ab 2003 bei der Zeitschrift «Du» in Zürich. Seit 2007 war sie Redaktorin bei den «Sternstunden» von SF sowie SRF und freie Mitarbeiterin für Daniel Keel, den Verleger des Diogenes Verlags.
Heiko Fröhlich
Heiko Fröhlich, 1969 in Wahlen (Hessen) geboren, ist Dolmetscher. Nach Abitur und Zivildienst verbrachte er insgesamt 5 Jahre in Spanien, wo er unter anderem als Szenenbildner und Deutschlehrer aktiv war. Nach der Rückkehr aus Spanien folgten das Studium für Spanisch und Russisch an der Humboldt-Universität in Berlin (Diplom 2000) und European Studies an der Viadrina in Frankfurt/Oder (Master 2004). Seit 2001 ist er freiberuflich als beeidigter Dolmetscher für Spanisch und Russisch in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Literatur, seit 2002 als Kulturmittler beim Goethe-Institut und seit 2005 als Referent für politische Bildung zum Thema EU tätig.
Anton Hykisch
Anton Hykisch, 1932 in Banská Štiavnica (Schemnitz, Slowakei) geboren, studierte an der Hochschule für Ökonomie in Bratislava, arbeitete von 1962 bis 1969 als Redakteur des Slowakischen Rundfunks, war ab 1988 stellvertretender Leiter der Wirtschaftsabteilung des Verlages Mladé letá, später Verlagsleiter und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Generation 56, als Gegner des sozialistischen Realismus. Er war Mitglied des slowakischen Parlaments und erster slowakischer Botschafter in Kanada. Sein Werk umfasst Prosa, Essays, Sach- und Fachbücher, Drehbücher und Hörspiele.
»Grenzgänger-Abend« Unterwegs in Griechenland und China
09. August 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Karen Köhler. Moderation: Maria-Christina Piwowarski
Anschließend Gespräch mit dem Regisseur Ivan Marković
Moderation: James Lattimer
Besprochene Bücher: Miroloi