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Volker Braun

Volker Braun, geboren 1939 in Dresden, lebt in Berlin. Anfang der sechziger Jahre wurde der Lyriker bekannt und machte sich bald auch als Dramatiker, Prosaautor und Essayist einen Namen. Er erhielt zahlreiche bedeutende Literaturpreise,  darunter 1998 den Hans-Erich-Nossak-Preis und 2000 den Georg-Büchner-Preis.

Helmut Böttiger

Helmut Böttiger, 1956 in Creglingen geboren, ist Verfasser von literaturessayistischen Werken. Er studierte Germanistik in Freiburg und war als Literaturredakteur bei der "Frankfurter Rundschau" und im Berliner "Tagesspiegel" tätig. Seit 2002 ist er freier Autor und Literaturkritiker. Für sein Werk "Die Gruppe 47" wurde er 2013 mit dem Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.

Hubert Spiegel

Von 2001 bis 2008 leitete Hubert Spiegel, Jahrgang 1962, das Literaturressort der "FAZ" und widmet sich heute vor allem der Reportage. Er ist Herausgeber u.a. eines Bandes über M. Reich-Ranicki und einer Anthologie, in der heutige Autoren die sprachkritische Idee von Hofmannsthals berühmter Erzählung "Brief an Lord Chandos" aufgreifen und variieren.

Werner Fuld

Werner Fuld, geboren 1947 in Heidelberg, ist ein deutscher Autor und Literaturkritiker. Er studierte Literatur- und Kunstgeschichte und arbeitete viele Jahre als Literaturkritiker, u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die ZEIT. Er veröffentlichte zum Beispiel Biographien über Walter Benjamin und Wilhelm Raabe. Heute lebt er in Spanien und bei München. 

Matthias Altenburg

Matthias Altenburg, geboren 1958 in Fulda, ist Schriftsteller und Journalist. Nach dem Studium der Literarturwissenschaft und Kunstgeschichte in Göttingen, arbeitete er als Lektor im Frankfurter Verlag der Autoren und für Film und Fernsehspiel. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller. Unter dem Pseudonym Jan Seghers verfasst er seit 2004 Kriminalromane nach skandinavischem Vorbild.

Ralf Rothmann

Seit der Publikation der Romane "Stier" und "Wäldernacht" in der ersten Hälfte der 90er Jahre gilt Ralf Rothmann der Literaturkritik als einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Rothmanns Romane und Erzählungen halten häufig ein kleinbürgerliches Ruhrpott-Milieu fest und beschäftigen sich mit der Popkultur der 70er Jahre und ihren Folgen. Rothmann wurde 1953 in Schleswig geboren.

Alain Robbe-Grillet

Alain Robbe-Grillet, geboren 1922 in Brest, studierte zunächst Agrarwissenschaften und veröffentlichte 1949 seinen ersten Roman „Un régicide“. Der Begriff vom „Noveau Roman“ geht auf einen Essay Robbe-Grillets zurück. Seit den 1960er Jahren war er auch als Regisseur und Drehbuchautor tätig. Er starb 2008 in Caen.

Bernhard Robben

Bernhard Robben, 1955 geboren, ist Übersetzer zahlreicher englischsprachiger Autoren. Er übertrug Werke von Leon Uris, Hanif Kureishi, Nick Evans und Brian Moore ins Deutsche. Robben ist u.a. auch der Übersetzer von Salman Rushdies Roman "Shalimar der Narr".

Torsten Schulz

Torsten Schulz, geboren 1959 in Berlin, ist Autor, Regisseur und an der HFF Babelsberg Professor für Dramaturgie. Der Roman „Boxhagener Platz“ erschien 2004 bei Ullstein, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und auch als Hörbuchversion und Spielfilm bearbeitet. 2013 ist mit „Nilowsky“ (Klett Kotta) ein weiterer Roman erschienen.

Tobias Schwartz

Tobias Schwartz wurde 1976 in Osnabrück geboren. Er lebt als Schriftseller,  Dramatiker und freier Kulturjournalist  in Berlin. Sein Romanerstling „Film B“ erschien 2007 und wurde 2008 in einer Bühnenfassung an der Volksbühne Berlin uraufgeführt. Als freier Autor schreibt er unter anderem für den „Tagesspiegel“, die „Welt“ und die „taz“.

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