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Steve Mekoudja
Steve Mekoudja ist künstlerischer Leiter, Autor und Blogger. Im März 2015 wurde seine Debüt-Novelle “Tala Ngai”, die die Massenvergewaltigungen von Frauen im Kongo thematisiert, beim Salon du Livre de Paris, der größten Buchmesse Frankreichs, mit dem Prix Stéphane Hessel de la jeune écriture francophone ausgezeichnet. Derzeit studiert er Technische Informatik an der Technischen Universität Berlin.
Steffen Richter
Steffen Richter, geboren 1969 in Freiberg, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik an der TU Braunschweig. 2002 promovierte er an der Universität Essen zu postavantgardistischen Ästhetiken in Frankreich, der BRD und Italien. Er arbeitete als Literaturkritiker unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung und des Tagesspiegel. Von 2008 bis 2009 war Steffen Richter Koordinator des Masterstudiengangs „Angewandte Literaturwissenschaft“ an der FU Berlin. Zu seinen Forschungsinteressen zählen die Gegenwartsliteratur sowie der Literaturbetrieb und die Literaturkritik in unterschiedlichen Medien.
Anne Weber: The Art of Writing
18. September 2021
Internationales Literaturfestival Berlin
silent green Kulturquartier
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Annette, ein Heldinnenepos
Lesung: Die Geschichte eines algerischen Jungen in Frankreich
11. September 2017
Internationales Literaturfestival Berlin
Haus der Berliner Festspiele
Internationale Kinder- und Jugendliteratur
Lesung und Gespräch: Azouz Begag
Moderation: Clarisse Cossais
Besprochene Bücher: Fast überall: Die Geschichte eines algerischen Jungen in Frankreich.
Philippe Jaccottet liest Gedichte und Prosa
22. Juni 1992
Stiftung Lyrik Kabinett
Einführung und deutsche Texte: Friedhelm Kemp
(Lesung im Lyrik Kabinett, München)
Das Werk: Georges-Arthur Goldschmidt
16. Mai 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Georges-Arthur Goldschmidt
Moderation: Brigitte Große
Besprochene Bücher: Über die Flüsse
Die Schweiz von innen und außen
04. September 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Dieter Bachmann und Paul Nizon
Moderation: Thomas Geiger
Besprochene Bücher: Die Vorzüge der Halbinsel, Die Zettel des Kuriers
Antonio Ungar
Antonio Ungar wurde in Bogotá geboren. Seine Romane sind bereits ins Deutsche und sechs weitere Sprachen übersetzt worden und seine Erzählungen in mehr als zwanzig Anthologien in zwölf Ländern erschienen. Sein Roman „Tres ataúdes blancos“ („Drei weiße Särge“, Übs. Susanne Lange) wurde 2010 mit dem Premio Herralde ausgezeichnet und war 2011 Finalist beim Rómulo-Gallegos-Preis. Sein Kurzroman „Las orejas del lobo“ kam unter die Finalisten des Prix Courier International 2008 (zweitbestes in Frankreich veröffentlichtes Buch). 2005 wurde Ungar mit Kolumbiens Nationalem Journalistenpreis Simón Bolívar ausgezeichnet. Sein jüngster Roman „Eva y las fieras“ (2022) wird derzeit ins Französische und Deutsche übersetzt.
Cécile Wajsbrot
Cécile Wajsbrot (geb. 1954 in Paris) studierte in Paris vergleichende Literaturwissenschaften. Sie lebt als Romanautorin, Essayistin und Übersetzerin aus dem Englischen und Deutschen in Paris und Berlin. Sie schreibt auch Hörspiele, die in Frankreich sowie in Deutschland gesendet werden. . Mit ihrem Roman Zerstörung, einer Dystopie, (2020) hat sie eine Pentalogie, Haute Mer, abgeschlossen. Ihr Roman Nevermore (2021) wurde in der Übersetzung von Anne Weber 2022 mit dem Übersetzungspreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Nicolas Pennetier
Nicolas Pannetier, geboren in Bordeaux (Frankreich), studierte Architektur an der Ecole Nationale Supérieure d‘Architecture et de Paysage in Lille. Anschließend war er im Rahmen eines DAAD Stipendiums an der Europa Universität in Frankfurt (Oder), wo 2007 das Filmprojekt „La frontière interieure“ entstand. Pannetier arbeitet als freiberuflicher Filmemacher, künstlerischer Leiter und Musikproduzent bei Atelier Limo, das er 2008 mit Simon Brunel gegründet hat. Zuletzt produzierte das Duo mehrere Ausstellungen zum Thema Grenze, Kommunikationsvideos für Forschungseinrichtungen und europäische Projekte, sowie Dokumentarfilme, darunter "J'aime ma lagune" in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Côte d'Ivoire.