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Ihre Suche nach "Jugend" ergab 67 Treffer.

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Luise Rinser

Luise Rinser wurde 1911 in Pitzling am Lech geboren. Ab 1935 arbeitete sie als Lehrerin, schied 1939 aus dem Schuldienst aus und arbeitete fortan als Autorin. 1956 zog sie nach Rom, später nach Rocca di Papa, wo sie als freie Schriftstellerin lebte. 1984 wurde sie von den Grünen als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt vorgeschlagen. Luise Rinsers Werk umfasst Romane, Erzählungen, Jugendbücher und politische, ästhetische und religiöse Schriften. Sie gilt als Vertreterin des Linkskatholizismus, ihr Verhalten während des Nationalsozialismus würde sehr kontrovers diskutiert, viele ihrer eigenen Aussagen berichtigt. Luise Rinser starb am 17. März 2002 in Unterhaching.

Peter Kurzeck

Peter Kurzeck wurde 1943 in Tachau/Böhmen geboren und 1946 aus dem Sudetenland vertrieben. Seine Jugend verbrachte er daraufhin in Staufenberg bei Gießen. Kurzeck ist vor allem bekannt für seine Romane, die stark autobiografisch geprägt sind. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Alfred-Döblin-Preis, dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, dem Kranichsteiner Literaturpreis und mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main. Er starb am 25.11.2013 in Frankfurt.

A. M. Homes

Die Schriftstellerin A. M. Homes (geboren 1961 in Washington, D.C) hat bereits mehrere Romane und Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht, die in 18 Sprachen übersetzt wurden. Für ihren Roman „Jack“ erhielt sie 1993 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2007 erschien ihr Roman „Dieses Buch wird Ihr Leben retten“ in Deutschland. Sie schreibt Essays u.a. für „Vanity Fair” und „The New Yorker”.

Jana Hensel

Jana Hensel wurde 1976 geboren und lebt als freie Autorin und Journalistin in Berlin. Was "Generation Golf" von Florian Illies für den von Westsozialisation geprägten Deutschen bedeutete, das erfüllte "Zonenkinder" 2002 für die andere Hälfte. Ihr Buch über die Erfahrungen, die man während der Kindheit und Jugend in den 70ern und 80ern sammelte, hielt sich fast ein Jahr im oberen Bereich der Sachbuch-Bestsellerliste auf.

Sterne im Kopf und ein unglaublicher Plan

11. Dezember 2023
Literarisches Colloquium Berlin

Schullesung mit Andrea Karimé für 5. und 6. Klassen

Besprochene Bücher: Sterne im Kopf und ein unglaublicher Plan

Teju Cole

Teju Cole, geboren 1975, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er ist Kunsthistoriker, Schriftsteller und Fotograf und lehrt als Distinguished Writer in Residence am Bard College. Er ist der Fotografie-Kritiker des New York Times Magazine und Autor der dort erscheinenden Kolumne "On Photography“. Seine fotografische Arbeit wird international ausgestellt, seine Bücher "Open City" und "Jeder Tag gehört dem Dieb" gelten als herausragende Werke der neueren amerikanischen Literatur. 2013 wurde er mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm die Essaysammlung "Vertraute Dinge, fremde Dinge". Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.

Stephan Hermlin

Stephan Hermlin (eigentlich Rudolf Leder), 1915 in Chemnitz geboren, trat 1931 dem Kommunistischen Jugendverband bei. 1936 emigrierte er nach Palästina, später nach Frankreich und kehrte bereits 1945 nach Deutschland zurück, zunächst nach Frankfurt am Main, wo er als Rundfunkredakteur arbeitete. 1947 übersiedelte Stephan Hermlin nach Ost-Berlin in die damalige sowjetische Besatzungszone. Er wurde SED-Mitglied und Mitarbeiter der Zeitschriften „Aufbau“, „Ulenspiegel“ und „Sinn und Form“. Der Lyriker, Prosaautor und Übersetzer wurde rasch einer der einflussreichsten Schriftsteller der DDR. Er war Mitglied der Akademie der Künste der DDR (ab 1950) und der Akademie der Künste West-Berlin (ab 1976) sowie langjähriger Vizepräsident des Internationalen P.E.N.-Clubs. Stephan Hermlin starb 1997 in Berlin.

Arne Rautenberg

Arne Rautenberg, geboren 1967 in Kiel, lebt und arbeitet nach dem Studium der Kunstgeschichte, Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft und Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als freier Schriftsteller und Künstler in seiner Geburtsstadt. Von 2006 bis 2020 war Arne Rautenberg Lehrbeauftragter an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. 2013 hatte er die Liliencron-Dozentur für Lyrik an der Christian-Albrechts-Universität inne. 2016 erhielt er mit dem Josef-Guggenmos-Preis den ersten Preis für Kinderlyrik, der je in Deutschland vergeben wurde. Im Herbst 2017 wurde Arne Rautenberg in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und im Frühjahr 2018 in die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur gewählt. 2020 erhielt Arne Rautenberg die Poetik-Dozentur am Literaturinstitut Hildesheim, das Hermann-Hesse-Stipendium und den Kulturpreis der Stadt Kiel. 2022 ist er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zuletzt erschienen die Gedichtbände „permafrost“ (2019) und „betrunkene wälder“ (2021), beide im Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg.
Hompage: www.arnerautenberg.de
 

internationales literaturfestival berlin

An elf Tagen im September ist alles anders. Und das schon seit 2001. In Theatern, Museen, Konzerthäusern, ja sogar im Gefängnis. Elf Tage lang bereichert die internationale Literaturszene jedes Jahr das Kulturleben Berlins. In Lesungen, Gesprächen, Workshops und Begegnungen. Elf Tage lang dreht sich alles um eine große gemeinsame Leidenschaft: die Literatur.

Das internationale literaturfestival berlin (ilb) gehört zu den bedeutendsten Literaturveranstaltungen weltweit. Sein breites stilistisches und thematisches Spektrum ist einzigartig – ob Prosa, Lyrik, Nonfiction, Graphic Novel oder Kinder- und Jugendliteratur. Das Programm erstreckt sich von Gesprächsrunden mit Literaturnobelpreisträger*innen bis zu Angeboten zur Leseförderung und Literaturvermittlung. Das Festival bietet Menschen in Berlin und der Region die außergewöhnliche Möglichkeit, einen kuratierten Einblick in das faszinierende weltweite Literaturgeschehen zu gewinnen. Das ilb steht für Menschenrechte, Weltoffenheit, Multiperspektivität, Dialog und Gastfreundschaft ein.

Kārlis Vērdiņš

Kārlis Vērdiņš, geboren 1979 in Riga, hat Kulturtheorie an der Lettischen Kulturakademie studiert und hält einen Doktortitel in lettischer Literatur der Universität Lettlands. Derzeit absolviert er den PhD Track Comparative Literature for International Writers der Washington University in St. Louis, Missouri, wo er an seinem ersten Roman arbeitet. Er veröffentlichte Gedichtsammlungen, seine Monographie „The Social and Political Dimensions of the Latvian Prose Poem“ (Pisa University Press 2010) und ist Ko-Autor von „Queer Stories of Europe“ (mit Jānis Ozoliņš, 2016). Sein Buch „Tētis“ war 2017 im jährlich erscheinenden Katalog „The White Ravens“ der Internationalen Jugendbibliothek sowie auf der IBBY Honor List 2018 des International Board on Books für Young People verzeichnet .

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Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

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