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Ihre Suche nach "Soziologie" ergab 79 Treffer.
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Günter Verheugen
Günter Verheugen, geboren 1944 in Bad Kreuznach, studierte nach einem Zeitungsvolontariat Geschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften in Köln und Bonn. Nach dem Studium durchlief er eine Parteikarriere in der FDP, die 1978 in der Ernennung zum Generalsekretär kulminierte. 1982 wechselte er zur SPD, deren Bundestagsfraktion er bis zu seiner Berufung in die Europäische Kommission 1999 angehörte. Von 2004 bis 2010 war er stellvertretender Präsident der Kommission.
Traude Bührmann
Traude Bührmann, 1942 in Essen geboren, ist Schriftstellerin, Journalistin, Fotografin und Übersetzerin. Bührmann studierte Soziologie in Berlin und arbeitete als Redakteurin der Frauenzeitschrift Courage. Sie organisiert verschiedene interdisziplinäre Projekte, Werkstätte und Austellungen, unter anderem mit dem Schwerpunkt lesbische Frauen. Zu Ihrem Werk gehören Reportagen, Essays, Romane, Erzählungen und Foto-Text-Bücher.
Inka Parei
Inka Parei, geboren 1967 in Frankfurt a.M., studierte Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaft und Sinologie. 1997 war sie Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin. 1999 erschien ihr erster Roman „Die Schattenboxerin“. 2003 gewann Parei den Ingeborg-Bachmann-Preis.
Joachim Unseld
Joachim Unseld, geboren 1953 in Frankfurt am Main, ist Verleger. Nach einer Verlagslehre im Suhrkamp Verlag, studierte er Germanistik, Soziologie und Philosophie in München, Paris und Berlin. 1983 stieg Unseld als geschäftsführender Gesellschafter der Verlage Suhrkamp und Insel in das Geschäft seines Vaters ein, aus dem er 1991 wieder ausschied. Seit 1994 ist er Verleger und alleiniger Gesellschafter der Frankfurter Verlagsanstalt mit Sitz in Frankfurt.
Thomas Brussig
Thomas Brussig, geboren 1965 in Berlin, absolvierte eine Ausbildung zum Bauchfacharbeiter und studierte nach der Wende Soziologie an der FU Berlin. 1991 erschien sein Romandebüt „Wasserfarben“. Der Durchbruch gelang ihm 1995 mit „Helden wie wir“. 2000 wurde Brussig mit dem Hans-Fallada-Preis geehrt.
Michael Schneider
Michael Schneider, geboren 1943 in Königsberg, studierte Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaft in West-Berlin und arbeitete nach seiner Promotion (1974) als Lektor und Dramaturg und veröffentlichte politische und wissenschaftliche Schriften. Seit 1991 ist er Dozent, seit 1995 Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg.
Melanie Walz
Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie in München und war anschließend u.a. als Lektorin tätig. Seit 1982 sind von ihr zahlreiche Übersetzungen französischer und englischer Werke erschienen, sie hat beispielsweise Antonia S. Byatt und Patricia Highsmith ins Deutsche übertragen. 2001 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.
Hermann Peter Piwitt
Hermann Peter Piwitt, geboren 1935 in Wohldorf bei Hamburg, ist Schriftsteller. Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main, München und Berlin, arbeitete er als Lektor im Rowohlt-Verlag und war Mitarbeiter der Zeitschrift konkret. Seit 1969 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Piwitt ist Mitglied des PEN.
Martin Lüdke
Martin Lüdke, geboren 1943 in Apolda, studierte Philosophie, Soziologie, Germanistik und Politik in Frankfurt am Main, wo er Anfang der 1980er Jahre kurzzeitig einen Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literatur innehatte. Seit 1985 ist er als Literaturkritiker und Rundfunkredakteur tätig. Er war Juror zahlreicher deutscher Literaturpreise.
Horst Bredekamp
Horst Bredekamp, geboren 1947 in Kiel, studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Soziologie in Kiel, München, Berlin und Marburg. 1982 wurde er zum Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg berufen, seit 1993 lehrt er an der Berliner Humboldt-Universität. Er publizierte vor allem über die Kunst der Frühen Neuzeit und wurde 2001 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.