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Ihre Suche nach "Roman" ergab 911 Treffer.
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Volha Hapeyeva
Volha Hapeyeva, geboren 1982 in Minsk (Weißrussische SSR), studierte Linguistik und Gender Studies in Minsk und Vilnius und wurde mit einer Arbeit zur vergleichenden Linguistik promoviert. Sie hat Lyrik, Prosa und Theaterstücke veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. "Camel Travel" ist ihr Debütroman.
Amelie Thoma
Amelie Thoma, geb. 1970, hat von 2000 bis 2018 nach dem Studium der Romanistik und Kulturwissenschaften sowie Deutsch als Fremdsprache an der Berliner Humboldt Universität und an der Università degli Studi di Pisa als Lektorin für belletristische und nicht fiktionale Titel aus dem Italienischen und Französischen im Aufbau Verlag gearbeitet. Seit 2017 ist sie als freie Übersetzerin aus diesen Sprachen und als Moderatorin für Literaturveranstaltungen tätig.
Marie NDiaye
Marie NDiaye, geboren 1967 in Pithiviers (Frankreich), veröffentlichte 1985 ihren Debütroman "Quant au riche avenir" in den Editions de Minuit. Für "Trois femmes puissantes" (dt. "Drei starke Frauen") wurde ihr 2009 der Prix Goncourt verliehen.
Lisa Krusche
Lisa Krusche, geboren 1990, ist Autorin und wurde unter anderen mit dem Edit Radio Essaypreis und dem Deutschlandfunk-Preis bei den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ausgezeichnet. 2021 erschien ihr Debütroman »Unsere anarchistischen Herzen« bei S. Fischer und das Kinderbuch »Das Universum ist verdammt groß und supermystisch« bei Beltz. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.
Martin Kordić
Martin Kordić wurde 1983 in Celle geboren und wuchs in Mannheim auf. Er studierte in Hildesheim und Zagreb. Seit über zehn Jahren arbeitet er als Lektor in Buchverlagen, zunächst in Köln, heute in München. Als Romanautor hat er 2015 sein Debüt »Wie ich mir das Glück vorstelle« und 2022 »Jahre mit Martha« verfasst.
Anke Stelling
Anke Stelling, geboren 1971 in Ulm, studierte ab 1997 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr erster Roman „Gisela“, den sie gemeinsam mit Robby Dannenberg verfasste, erschien 1999. 2003 erhielten beide Schriftsteller den Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen.
Tomasz Rózycki
Tomasz Rózycki wurde 1970 im polnischen Oppeln geboren. Er studierte Romanistik an der Krakauer Jagiellonen-Universität und arbeitete anschließend als Französischlehrer am Fremdsprachen-Lehrerkolleg in Oppeln. Für seinen Lyrikband „Zwölf Stationen“ (2004), mit dem ihm ein Durchbruch gelang, erhielt er den Koscielski Foundation Prize.
Roberta Dapunt
Roberta Dapunt wurde 1970 im Gadertal in Südtirol geboren, wo sie mit ihrer Familie auf einem Bauernhof lebt und arbeitet. Sie schreibt auf Italienisch und Ladinisch, der rätoromanischen Sprache ihrer Heimat. Ihr Band die krankheit wunder / le beatitudini della malattia (Folio, 2020) wurde für die Lyrik-Empfehlungen 2021 ausgewählt.
Barbara Villiger Heilig
Barbara Villiger Heilig, geb. 1959, studierte Romanistik in Zürich und Italien. Sie unterrichtete an verschiedenen Schulen und an der Universität Zürich. Sie promovierte in italienischer Literaturwissenschaft und arbeitete für die Verlagshäuser Arche in Zürich und Mondadori in Mailand. Seit 1991 ist sie Redaktorin im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung und gehörte dem Kritikerteam der Sendung Literaturclub des Schweizer Fernsehens an.
Dalia Taha
Dalia Taha, geboren 1986 in Berlin, wuchs in Ramallah (Westbank) auf und ist Dichterin, Dramatikerin und Schriftstellerin. Sie war langjähriges Redaktionsmitglied der Zeitschrift »Yaraat« und hat Gedichte und Artikel veröffentlicht. Ihr erster Roman, »’Arrafu l-Sawad« (dt.: Die Wahrsager des Schwarzen) erschien 2007.