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Fritz Rudolf Fries

Fritz Rudolf Fries wurde 1935 in Bilbao, Spanien, als Sohn eines deutschen Kaufmanns und einer spanischstämmigen Deutschen geboren. Im Alter von sechs Jahren zog die Familie nach Leipzig. Fries erlebte den Krieg, den Einmarsch der Amerikaner und der Sowjets. Nach dem Krieg studierte er Anglistik, Romanistik und Hispanistik in Leipzig, in der Folge arbeitete er als freischaffender Übersetzer aus dem Englischen, Französischen und Spanischen, als Dolmetscher und Schriftsteller. Nachdem sein erster Roman "Der Weg nach Oobliadooh" in der DDR keine Druckgenehmigung erhielt, wurde dieser mit Unterstützung von Uwe Johnson 1966 im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. 1996 wurde bekannt, dass Fries für die Stasi als IM tätig war. Er starb am 17. Dezember 2014 in Petershagen bei Berlin.

Johannes Bobrowski

Johannes Bobrowski, geboren 1917 in Tilsit, war ab 1935 Mitglied der bekennenden Kirche. 1944 veröffentlichte er erste Gedichte in der Zeitschrift "Das Innere Reich". Nach seiner Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft arbeitete Bobrowski als Lektor für verschiedene Verlage in Ost-Berlin, 1955 folgte die erste Veröffentlichung nach dem Krieg in "Sinn und Form". Erst 1961 erschien der erste Gedichtband "Sarmatische Zeit" sowohl in der BRD wie in der DDR. 1962 wurde ihm der Preis der Gruppe 47 verliehen, 1965 der Heinrich-Mann-Preis für seinen Roman "Levins Mühle". Bobrowski starb 1965 in Berlin.

Heinz Czechowski

Heinz Czechowski wurde 1935 in Dresden geboren und war ein deutscher Lyriker und Schriftsteller. Er studierte am Literaturinstitut "Johannes R. Becher", bevor er zwischen 1961 und 1965 Lektor beim Mitteldeutschen Verlag in Halle war und zwischen 1971 und 1973 Dramaturg an den Bühnen der Stadt Magdeburg wurde. Zuletzt lebte der Dichter in Frankfurt a.M., wo er nach einigen Jahren der schweren Depression im Alter von 74 Jahren starb. Für sein Schaffen erhielt Czechowski zahlreiche Preise, u.a. den Heinrich-Heine- und den Heinrich-Mann-Preis der DDR, den Hans-Erich-Nossack-Preis 1996, war Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 1990-91 und Stadtschreiber von Dresden im Jahre 1998.

Studio LCB mit Helga Königsdorf

27. September 1993
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Helga Königsdorf
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Martin Ahrends, Hans-Jürgen Schmitt

Besprochene Bücher: Im Schatten des Regenbogens

"ich fühle mich in grenzen wohl" - Lyrik aus Berlin-Ost

12. März 1987
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Sascha Anderson, Andreas Röhler und Michael Rom
Moderation: Ernest Wichner

Besprochene Bücher: Jeder Satellit hat einen Killersatelliten, Ich fühle mich in Grenzen wohl, Berührung ist nur eine Randerscheinung. Neue Literatur aus der DDR

Dichterlesen.net - Literatur der Mauerrisse

07. Oktober 2015
Literarisches Colloquium Berlin

Julia Schoch und Marcel Beyer präsentieren historische Tonaufnahmen
Moderation: Jan Bürger und Florian Höllerer

Flüchtlingsgespräche - Eine deutsch-deutsche Autorenbegegnung

18. Februar 1984
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Wolf Biermann, Heinz Brandt, Siegmar Faust, Erich Loest, Ulrich Pietzsch, Ulrich Schacht, Sigmar Schollak, Udo Steinke und Gerald Zschorsch
Moderation: Wolfgang Trautwein

Besprochene Bücher: Doppeldeutsch, Scherbenspur, Verdammte Heimat und andere Geschichten, Völkerschlachtdenkmal

„Der Mauerspringer“ und aus dem Manuskript eines entstehenden Werkes

20. Dezember 1989
Deutsches Literaturarchiv Marbach

Lesung: Peter Schneider

Besprochene Bücher: Der Mauerspringer

Studio LCB mit Ingo Schulze

24. August 2017
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Ingo Schulze
Im Gespräch: Wiebke Porombka und Lothar Müller
Moderation: Tobias Lehmkuhl

Besprochene Bücher: Peter Holtz: Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

„Schlaflose Tage“

28. September 1978
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Hoser's Buchhandlung, Stuttgart

Lesung: Jurek Becker
Sammlung „Hoser's Buchhandlung“: Tonband 24

Besprochene Bücher: Schlaflose Tage

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