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Kate Connolly
Kate Connolly, geboren 1971 in Reading, arbeitet seit 1996 als Journalistin. Die längste Zeit ihrer Karriere hat sie im Ausland verbracht und dabei aus über 20 Ländern berichtet. Heute ist sie die Berlin-Korrespondentin für den Guardian und den Observer. Sie ist eine der wichtigsten Expertinnen für den Brexit. Kate Connolly lebt in Potsdam.
Dagmara Kraus
Dagmara Kraus, geboren 1981 in Wroclaw (Polen), studierte Komparatistik und Kunstgeschichte in Leipzig, Berlin und Paris sowie Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie veröffentlichte die Einzelbände „kummerang. Gedichte“, „kleine grammaturgie“, „das vogelmot schlich mit geknickter schnute“ und „wehbuch (undichte prosage)“ und übersetzte von Miron Białoszewski „Wir Seesterne“ und „Geheimes Tagebuch“.
Jakob Hessing
Jakob Hessing wurde 1944 in einem Versteck in der Nähe von Lyssowce in Polen geboren. Nach dem Krieg lebte er bis 1964 in Berlin. Er ist emeritierter Professor für deutsche Literatur an der Hebrew University in Jerusalem. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Literaturgeschichte publiziert er regelmäßig in deutschen Zeitungen und Zeitschriften.
Ebru Nihan Celkan
Ebru Nihan Celkan, geboren 1979, lehrt dramatisches Schreiben an der Sabanci-Universität in Istanbul. In ihren Theaterstücken verhandelt sie Taboos und Probleme der türkischen Gesellschaft. 2017 wurde sie eingeladen, am internationalen Dramatiker*innenlabor Krieg im Frieden am Berliner Gorki-Theater teilzunehmen.
Catherine Newmark
Dr. Catherine Newmark ist promovierte Philosophin und lebt in Berlin. Als Kulturjournalistin mit Schwerpunkt Film, Philosophie und Geisteswissenschaften schreibt sie für diverse Zeitungen und Zeitschriften; beim Deutschlandradio Kultur ist sie als Autorin und Redakteurin tätig, u.a. für die Philosophie-Sendung «Sein und Streit». Als Redakteurin des Philosophie Magazins verantwortet sie die Sonderausgaben.
Christina von Braun
Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, ist Professorin für Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Geschichte. Die Filmemacherin und Kulturtheoretikerin hat etwa 50 Filme und Fernsehspiele gedreht und zahlreiche Bücher geschrieben zu den Themen Gender, Antisemitismus und Medientheorie.
Steffen Martus
Steffen Martus, 1968 in Karlsruhe geboren, ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Professor für Neuere deutsche Literatur an der HU Berlin. Er studierte Deutsche Philologie, Sozialkunde, Philosophie und Soziologie an der Universität Regensburg und wurde 1998 mit einer Dissertation zu Friedrich von Hagedorn promoviert.
Amora Bosco
Amora Bosco ist eine Performerin und Vermittlerin von Lebenskompetenzen in Berlin. Sie wuchs in Mombasas blühender Hip-Hop-Szene auf und gründete ein Künstlernetzwerk und eine Eventmanagement-Organisation, die sich auf die Förderung kenianischer Hip-Hop-Acts konzentriert. Amora Bosco hat ein Diplom in Gemeindeentwicklung und Sozialarbeit. Derzeit ist sie praktizierende Dentalhygienikerin und leitet Workshops zu verschiedenen Themen.
Birk Meinhardt
Birk Meinhardt, 1959 in Berlin geboren, arbeitete als Sportjournalist für verschiedene Zeitungen und ab 1996 als Reporter für die Süddeutsche Zeitung. Zwei seiner Arbeiten für die SZ wurden mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet. 2004 erschien Meinhardts Debütroman "Der blaue Kristall", seit 2012 widmet er sich ganz dem literarischen Schreiben.
Ulrich Woelk
Ulrich Woelk, geboren 1960 in Bonn, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und arbeitete zunächst als Astrophysiker an der TU Berlin und in Göttingen. 1990 erschien sein erster Roman „Freigang“, welcher mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Seitdem hat Woelk zahlreiche Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht.