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Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1077 Treffer.
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Wolfgang Herrndorf
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, war Schriftsteller und Illustrator. Nach einem Studium der Malerei zeichnete er u.a. für das Satiremagazin „Titanic“. Sein Debütroman „In Plüschgewittern“ erschien 2002. In der Folge veröffentlichte er mehrere preisgekrönte Romane, darunter den Adoleszenzroman „Tschick“ oder „Sand“, für den er 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Herrndorf starb 2013 in Berlin.
Uwe Friesel
Uwe Friesel, geboren 1939 in Braunschweig, brach ein Studium der Germanistik, Anglistik und Philosophie in Hamburg ab und arbeitete danach in verschiedenen Theatern. 1963 erschien sein Lyrikdebüt "Linien in die Zeit". 1972 war Friesel Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin. Von 1989 bis 1994 war er Bundesvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller.
Amora Bosco
Amora Bosco ist eine Performerin und Vermittlerin von Lebenskompetenzen in Berlin. Sie wuchs in Mombasas blühender Hip-Hop-Szene auf und gründete ein Künstlernetzwerk und eine Eventmanagement-Organisation, die sich auf die Förderung kenianischer Hip-Hop-Acts konzentriert. Amora Bosco hat ein Diplom in Gemeindeentwicklung und Sozialarbeit. Derzeit ist sie praktizierende Dentalhygienikerin und leitet Workshops zu verschiedenen Themen.
Dagmara Kraus
Dagmara Kraus, geboren 1981 in Wroclaw (Polen), studierte Komparatistik und Kunstgeschichte in Leipzig, Berlin und Paris sowie Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie veröffentlichte die Einzelbände „kummerang. Gedichte“, „kleine grammaturgie“, „das vogelmot schlich mit geknickter schnute“ und „wehbuch (undichte prosage)“ und übersetzte von Miron Białoszewski „Wir Seesterne“ und „Geheimes Tagebuch“.
Günter Herburger
Günter Herburger, geboren 1932 in Isny im Allgäu, brach ein geisteswissenschaftliches Studium in München ab, um zu reisen. 1964 erschien sein Prosadebüt Eine gleichmäßige Landschaft, es folgten zahlreiche Romane, Gedichtbände und Bücher über den Langlauf. Günter Herburger wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet; er starb 2018 in Berlin.
Lann Hornscheidt
Lann Hornscheidt wurde 1965 in Velbert geboren, studierte Anglistik und Skandinavistik und wurde 1991 an der Universität Kiel promoviert. Bis 2016 hatte Hornscheidt eine Professur am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin inne. 2018 erscheint das Buch „Zu Lieben. Lieben als politisches Handeln.“
Jakob Hessing
Jakob Hessing wurde 1944 in einem Versteck in der Nähe von Lyssowce in Polen geboren. Nach dem Krieg lebte er bis 1964 in Berlin. Er ist emeritierter Professor für deutsche Literatur an der Hebrew University in Jerusalem. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Literaturgeschichte publiziert er regelmäßig in deutschen Zeitungen und Zeitschriften.
Ebru Nihan Celkan
Ebru Nihan Celkan, geboren 1979, lehrt dramatisches Schreiben an der Sabanci-Universität in Istanbul. In ihren Theaterstücken verhandelt sie Taboos und Probleme der türkischen Gesellschaft. 2017 wurde sie eingeladen, am internationalen Dramatiker*innenlabor Krieg im Frieden am Berliner Gorki-Theater teilzunehmen.
Catherine Newmark
Dr. Catherine Newmark ist promovierte Philosophin und lebt in Berlin. Als Kulturjournalistin mit Schwerpunkt Film, Philosophie und Geisteswissenschaften schreibt sie für diverse Zeitungen und Zeitschriften; beim Deutschlandradio Kultur ist sie als Autorin und Redakteurin tätig, u.a. für die Philosophie-Sendung «Sein und Streit». Als Redakteurin des Philosophie Magazins verantwortet sie die Sonderausgaben.
Christina von Braun
Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, ist Professorin für Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Geschichte. Die Filmemacherin und Kulturtheoretikerin hat etwa 50 Filme und Fernsehspiele gedreht und zahlreiche Bücher geschrieben zu den Themen Gender, Antisemitismus und Medientheorie.