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Ihre Suche nach "Ägypten" ergab 9 Treffer.
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Alaa Al-Aswani, Der Automobilclub von Kairo
26. Oktober 2015
Literaturhaus Basel
Moderation: Hartmut Fähndrich
Lesung: Vincent Leittersdorf
Besprochene Bücher: Der Automobilclub von Kairo
Mariam Rasheed
Mariam Rasheed ist eine ägyptische Malerin. 2015 zog sie zum Studium nach Berlin. Seit 2016 ist tritt sie auch als Spoken-Word-Dichterin auf.
Das Romankunstwerk im technischen Zeitalter
04. November 2025
Literarisches Colloquium Berlin
Alles Mindestens.
Jonas Lüscher, Claudia Paganini
Literatur und Wissenschaft im LCB
Moderation: Jörg Plath
Besprochene Bücher: Verzauberte Vorbestimmung
Raoul Schrott
Raoul Schrott, geboren 1964, lebt heute in Irland. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Furore machten u.a. seine Übersetzungen des Gilgamesh-Epos und der Ilias. Zuletzt erschien "Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten" (2010).
Lorenz Just
Lorenz Just, 1983 geboren, studierte Islamwissenschaften in Halle an der Saale. Während des Studiums bereiste er Ägypten, den Jemen, Syrien und den Iran. Im Libanon verbrachte er längere Zeit am Orient-Institut in Beirut. Von 2011 bis 2015 war er Student am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, 2014 Finalist beim MDR-Literaturwettbewerb. Sein Jugendbuch "Mohammed. Das unbekannte Leben des Propheten" erschien 2015 im Gabriel Verlag. "Der böse Mensch" erschien 2017 bei DuMont. Just lebt in Hannover.
Larissa Bender
Larissa Bender, geboren 1958 in Köln, studierte Islamwissenschaft, Ethnologie, Soziologie, Kunstgeschichte und Arabisch in Köln, Berlin und Damaskus. Sie übersetzt arabische Literatur und Sachtexte aus Syrien, Irak, Ägypten und Libanon (Samar Yazbek, Dima Wannous, Fadhil al-Azzawi, Jabbour Douaihy, Yussef Ziedan, Abdalrachman Munif) und arbeitet als Journalistin, Dozentin, Moderatorin, Lektorin und Gutachterin, und zwar stets als Expertin für arabische Kultur, Literatur, Politik und Gesellschaft.
André Aciman
Der US-amerikanische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler André Aciman wurde 1951 im ägyptischen Alexandria geboren. Mit 17 Jahren ging er nach New York, studierte am Lehman College und erhielt seinen Master und seinen Doktortitel an der Harvard University. Er wurde Professor für Romanistik an der Princeton University, lehrte am Bard College und danach am Graduiertenkolleg der City University of New York. Acimans Essays erschienen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften wie »New York Times«, »The New Yorker«, »The New Republic« and »The New York Review of Books«. Er lebt in New York.
Jan Assmann
Jan Assmann, geboren 1938 in Langelsheim (Harz), ist Ägyptologe und Kulturwissenschaftler. Er ist Prof. em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg sowie für Allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. Seit 1967 betreibt er epigraphisch-archäologische Feldarbeit in Theben-West. Assmann forscht zu ägyptischer Religion, Geschichte, Literatur, Kunst und Religionswissenschaft. Im Rahmen der allgemeinen Kulturtheorie entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau Aleida Assmann die Theorie des kulturellen Gedächtnisses. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Historikerpreis (1998), dem Thomas-Mann-Preis (2011) und dem Karl-Jaspers-Preis (2017). Gemeinsam mit seiner Frau erhielt er im Oktober 2018 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Ralf Schnell
Ralf Schnell, geb. 1943 in Oldenburg (Oldb.), war von 1981 bis 1987 Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Hannover. Von 1988 bis 1991 lehrte er als Lektor des DAAD und von 1991 bis 1997 als Ordentlicher Professor für Deutsche Gegenwartsliteratur an der Keio-Universität in Tokyo. Von 1997 bis 2006 war er Inhaber des Lehrstuhls für Germanistik/Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Siegen und dort von 2006 bis 2009 Rektor. Seit 2010 lebt er als wissenschaftlicher Autor in Berlin. – Er war Mitherausgeber der «Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik» (1999-2010), Sprecher des Kulturwissenschaftlichen DFG-Forschungskollegs 615 «Medienumbrüche. Medienkulturen und Medienästhetik zu Beginn des 20. Jahrhunderts und im Übergang zum 21. Jahrhundert» (2002-2006) sowie Mitherausgeber und Sprecher des Herausgebergremiums der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls (27 Bde.). Gastprofessuren in den Niederlanden, Ägypten, Thailand, Laos, Vietman und China.