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Ihre Suche nach "Dokumentation" ergab 8 Treffer.
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Mirjam Zadoff
Mirjam Zadoff, geboren 1974, studierte Geschichte und Judaistik in Wien und München. Bis 2019 war sie Professorin für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington. Heute leitet sie das NS-Dokumentationszentrum in München und ist außerdem tätig als Gastprofessorin in Zürich, Berkeley und Berlin.
Marijana Verhoef
Marijana Verhoef, 1986 in Belgrad geboren, ist eine serbische Theaterautorin, Dramaturgin und Filmemacherin. Nach einem Studium der Dramaturgie und des Kreativen Schreibens in Belgrad zog sie nach Berlin und studierte an der Freien Universität Theaterwissenschaften. Ihre Stücke feierten Uraufführungen im Düsseldorfer Schauspielhaus („Amsterdam“), im Theater Augsburg („Playboy“), im Maxim Gorki Theater („This is not happening“), bei der Theaterbiennale Neue Stücke aus Europa („Bunny-Boy“) und an zahlreichen anderen Orten. Derzeit arbeitet Verhoef an ihrer dritten Kurzfilm-Dokumentation für das Deutsche Theater Berlin, an ihrem Langfilm-Dokumentationsdebüt „Sofke’s World“ und an dem Spielfilm „Margita“. Sie ist Teil des Künstlerkollektivs Mixed Pickles. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Niederländisch und Serbokroatisch.
Die Feuerschrift. Giacomo Casanova und das Ende des alten Europa
01. April 2025
Literaturhaus Stuttgart
Lesung, Gespräch und ARTE Filmpremiere
Autor: Lothar Müller
Moderation: Daniela Strigl
Filmeinführung: Reinhold Jaretzky
Besprochene Bücher: Die Feuerschrift. Giacomo Casanova und das Ende des alten Europa
Shila Behjat
Shila Behjat, 1982 geboren, ist Journalistin, Publizistin und Moderatorin mit deutschiranischen Wurzeln. Sie studierte Jura in Hamburg und Paris, war Korrespondentin in London, lebte als freie Journalistin in Indien und berichtete für das Frauenportal Aufeminin.com über Gleichstellung in der EU. Als Kulturredakteurin bei ARTE verantwortet sie Dokumentationen und neue Formate. 2024 erschien ihr vieldiskutiertes Debüt Söhne großziehen als Feministin.
Gabriele Leupold
Gabriele Leupold, geboren 1954 in Niederlahnstein, studierte Slawistik und Germanistik und arbeitet als Übersetzerin aus dem Russischen. Sie übersetzte unter anderen Ossip Mandelstam, Michail Bachtin, Vladimir Sorokin, Andrej Belyj, Boris Pasternak und Warlam Schalamow. Sie organisiert und leitet seit den 90er Jahren zahlreiche Workshops für Übersetzer und Studierende, ist Koautorin der Video-Dokumentation „Spurwechsel: Ein Film vom Übersetzen“ (2003) und Mitherausgeberin des Bandes „In Ketten tanzen. Übersetzen als interpretierende Kunst“. Ihre Arbeit wurde 1997 mit dem Übersetzerstipendium der Dialogwerkstatt Zug und 2002 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Radka Franczak
Radka Franczak, Jahrgang 1977, ist eine polnische Drehbuchautorin, Regisseurin, Cutterin und Fotografin. Sie ist Absolventin der staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater in Łódź sowie des DOK PRO Documentary Programme der Wajda School in Warschau. Sie nahm an mehreren internationalen Workshops teil, unter anderem an Dragon Forum, Laboratory, Mobile Academy, der Berlinale Talent Campus, Ex Oriente Film und EAVE. Bisher drehte Radka Franczak den Kurzfilm „Stiepan“, der auf internationalen Festivals gezeigt wurde, sowie die Dokumentation „Losing Sonia“.
Urs Müller-Plantenberg
Urs Müller-Plantenberg, geboren 1937 in Marienburg, damals Westpreußen, war von 1971 bis 2002 wissenschaftlicher Angestellter am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin sowie Gastprofessor in Chile und Bielefeld. Im Jahr 1973 begründete er die Chile-Nachrichten mit, 1974 das Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika (FDCL); ab 1978 arbeitete er als Redakteur bei den Lateinamerika Nachrichten. Im Jahr 1981 habilitierte er sich in Soziologie an der FU Berlin. Nach seiner Pensionierung von der FU war er Professor für Soziologie am Centrum Studiów Latynoamerykanskich (CESLA, Zentrum für Lateinamerika-Studien) der Universität Warschau (2004-2007). Müller-Plantenberg hat zahlreiche Publikationen zur Politik und Soziologie Lateinamerikas verfasst.
Lyrische Dokumentationen: Cornelia Hülmbauer und Anja Utler
25. September 2024
Stiftung Lyrik Kabinett
Es beginnt der Tag / die Wörter schwimmen
Moderation: Lisa Jeschke
Veranstaltung im Lyrik Kabinett, München
Besprochene Bücher: Es beginnt. Trauerrefrain