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Ihre Suche nach "Grenzen" ergab 19 Treffer.

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Inga Niemann

Inga Niemann betreut am LCB den Preis der Leipziger Buchmesse sowie die Förderprogramme Und seitab liegt die Stadt und Grenzgänger.  

Josef Haslinger

Josef Haslinger, geboren 1955 in Zwettl / Österreich, studierte Philosophie, Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. Sein Politthriller „Opernball“ machte ihn 1995 über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Seit 1996 ist er Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

Sherko Fatah

Sherko Fatah ist Autor von Romanen und Erzählungen und wurde 1964 als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf, bis die Familie 1975 nach West-Berlin übersiedelte, wo Fatah bis heute lebt.  Sein erster Roman "Im Grenzland" erschien 2001.

Stephan Thome

Stephan Thome, geboren 1972 in Biedenkopf/Hessen, ist Philosoph und Schriftsteller. Er studierte Philosophie, Religionswissenschaft und Sinologie in Berlin, Nanking, Taipeh und Tokio. Thome verfasste zahlreiche Aufsätze zur modernen Philosophie Chinas; sein Roman "Grenzgang" stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2009 und gewann den "aspekte-Literaturpreis" für das beste Debüt des Jahres.

David Wachter

David Wachter ist Literaturwissenschaftler am Peter-Szondi-Institut der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ding-Kulturen, Grenzfiguren des Humanen, Poetologie der Lyrik sowie Literaturgeschichte und Wissenspoetik des 18.-21. Jahrhunderts. Er promovierte über Krise und Utopie bei Musil, Kracauer und Benn.

Georges-Arthur Goldschmidt

Georges-Arthur Goldschmidt wurde 1928 in Reinbek geboren. Er arbeitet als deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Als "einzigartiger Grenzgänger und Brückenbauer" wurde ihm 1997 die Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück verliehen. Heute lebt er in Paris.

Saleem Haddad

Saleem Haddad, geboren 1983 in Kuwait. Der Sohn einer irakisch-deutschen Mutter und eines libanesisch-palästinensischen Vaters verbrachte prägende Jahre in Jordanien, Kanada und Großbritannien. Für Ärzte ohne Grenzen leistete er humanitäre Arbeit in Syrien, im Jemen und im Irak. Haddad schreibt auf Englisch, sein erster Roman „Guapa“ erschien 2016.

Max Czollek

Max Czollek, 1987 in Berlin geboren, promoviert am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, war Initiator und Kurator des internationalen Lyrikprojekts „Babelsprech“ zur Vernetzung einer jungen deutschsprachigen Lyrikszene (2013-15; 2016-18 fortgesetzt als „Babelsprech.International“). Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart. Mit Sasha Marianna Salzmann intiierte und kuratierte er 2016 den „Desintegrationskongress“ zu zeitgenössischen jüdischen Positionen und 2017 die „Radikalen Jüdischen Kulturtage“ am Maxim Gorki Theater. Seine bislang drei Gedichtbände Druckkammern, Jubeljahre und Grenzwerte erschienen im Verlagshaus Berlin; bei Hanser die Streitschriften Desintegriert euch! (2018) und Gegenwartsbewältigung (2020); bei Wunderhorn seine Lyrik-Kabinett-Zwiesprache »Sog nit kejn mol, as du gejsst dem leztn weg.« Zu einem Archiv wehrhafter Poesie bei Hirsch Glik (2020).

Svenja Leiber

Die gebürtige Hamburgerin (geboren 1975) lebt seit 1995 in Berlin. Dort studierte Svenja Leiber Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte, arbeitete als Führerin in einer Kunstsammlung und schrieb ihre Erzählungen „Büchsenlicht“ (2005) sowie ihren Roman „Schipino“ (2010). Sie erhielt diverse Preise und Förderungen, u.a. den Förderpreis des Bremer Literaturpreises (2006), das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung (2006),  und den Werner-Bergengruen-Preis (2009).

Katerina Poladjan

Katerina Poladjan, 1971 in Moskau geboren und seit 1979 in Deutschland, schreibt Romane, Dramen und Essays. Sie studierte angewandte Kulturwissenschaften und darstellende Kunst in Lüneburg und München. 2014 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste sowie das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Auf Einladung von Meike Feßmann nahm sie 2015 am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 2016/2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds.

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