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Felwine Sarr

Felwine Sarr ist senegalesischer Wissenschaftler und Schriftsteller. Er lehrt an der Université Gaston Berger, Saint-Louis, Senegal. Sein Essay Afrotopia (Philippe Rey 2016, dt. Matthes & Seitz 2019) zur Neupositionierung afrikanischen Denkens und Wissens hat weltweit große Resonanz gefunden. Mit Achille Mbembe hat er 2016 die "Ateliers de la pensée" in Dakar gegründet. Ende 2018 erschien sein mit Bénédicte Savoy verfasster und von Präsident Macron in Auftrag gegebener, international viel beachteter Bericht zur Restitution des afrikanischen Kulturerbes (dt. Die Rückgabe des afrikanischen Kulturerbes, Matthes & Seitz 2019). Als Romanautor hatte er 2009 sein Debüt mit Dahij (Gallimard). 

Leila Slimani

Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als die aufregendste literarische Stimme Frankreichs. Slimani wurde 1981 in Rabat geboren und wuchs in Marokko auf. Nach dem Studium an der Pariser Eliteuniversität Sciences Po arbeitete sie als Journalistin für die Zeitschrift »Jeune Afrique«. »Dann schlaf auch du« wurde mit dem höchsten Literaturpreis des Landes, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet und erscheint in 37 Ländern. Ihr ebenfalls preisgekröntes literarisches Debüt »Dans le jardin de l’ogre« wird derzeit verfilmt. Darüber hinaus ist Leïla Slimani im November 2017 zur persönlichen Beauftragten von Staatspräsident Emmanuel Macron zur Pflege des französischen Sprachraums ernannt worden. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder und lebt in Paris.

Adolf Muschg

Adolf Muschg wurde 1934 in Zollikon, Zürich, geboren und ist ein mehrfach ausgezeichneter Schriftsteller. Er studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Zürich und in Cambridge, wurde 1959 mit einer Dissertation über Ernst Barlachs Dichtung promoviert. Seine schriftstellerische Karriere begann 1965 mit der Veröffentlichung seines Debüts "Im Sommer des Hasen". Er ist seit 1976 Präsident der Akademie der Künste Berlin, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Ausgezeichnet wurde Muschg u.a. 1994 mit dem Georg-Büchner-Preis, 1990 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille, 1984 mit dem Züricher Literaturpreis und 1974 mit dem Hermann-Hesse-Preis. Heute lebt Muschg in Kilchberg bei Zürich.

Hausgäste im Februar 2022

03. Februar 2022
Literarisches Colloquium Berlin

Hans Depelchin, Lisa Krusche und Friedrich Stockmeier in Lesung und Gespräch

Moderation: Jürgen Jakob Becker, Julia Orso und Florian Höllerer

Besprochene Bücher: Weekdier, Unsere anarchistischen Herzen

Literarischer Club

18. September 1998
Literarisches Colloquium Berlin

Gesprächsteilnehmer: Cornelia Geißler, Martin Lüdke, Beate Pinkerneil und Mathias Schreiber

Besprochene Bücher: Ein springender Brunnen, Andere Umstände, Amerikanisches Idyll, Die Identität

Literarischer Club

20. November 1998
Literarisches Colloquium Berlin

Gesprächsteilnehmer: Martin Lüdke, Tilman Krause, Mathias Schreiber und Beate Pinkerneil

Besprochene Bücher: Franziska Linkerhand, Libidissi, Der Himmel unter der Stadt, Die blinden Passagiere

Saisonauftakt

24. Februar 2006
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Rabea Edel, Jan Faktor, Jakob Hein, Hendrik Jackson, Sebastian Orlac und Elke Schmitter
Moderation: Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel

Besprochene Bücher: Das Wasser, in dem wir schlafen, Schornstein, Herr Jensen steigt aus, Dunkelströme, Verteidigung der Himmelsburg, Veras Tochter

Studio LCB mit Katrin Askan und Antje Rávic Strubel

24. Juli 2001
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Katrin Askan und Antje Rávic Strubel
Gesprächspartner: Jana Hensel
Moderation: Denis Scheck

Besprochene Bücher: Offene Blende, Tupolew 134, Wiederholungstäter

Literarischer Club

21. September 1999
Literarisches Colloquium Berlin

Gesprächsteilnehmer: Martin Lüdke, Beate Pinkerneil, Mathias Schreiber und Gustav Seibt

Besprochene Bücher: Mein Jahrhundert, Mein Leben, Ein hinreißender Schrotthändler, Geschichte vom alten Kind

Jayrôme C. Robinet

Jayrôme C. Robinet, geboren 1977 in Frankreich, ist Schriftsteller, Spoken-Word-Künstler und Übersetzer, Blogger, Journalist und Aktivist. Er besitzt einen Master-Abschluss im Biographischen und Kreativen Schreiben von der Alice Salomon Hochschule Berlin und lebt und arbeitet in Berlin. Zwei Erzählbände sind in Frankreich erschienen. 2015 veröffentlichte er sein deutschsprachiges Debüt, einen Prosa- und Lyrikband mit einem Vorwort von Nora Gomringer. 2012 war er Writer in Residence an der Villa Decius in Krakau mit einem Stipendium der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Robinet ist Preisträger des Kurzgeschichtenwettbewerbs der Region Nord-Pas-de-Calais (2002) und des Lyrikwettbewerbs von La Scène du Balcon in Paris (2014). Sein Einpersonenstück “Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht” wurde 2015 im Maxim Gorki Theater in Berlin uraufgeführt. Jayrôme C. Robinet bezeichnet sich als Gender Fluid mit Variationshintergrund.

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Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

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