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50 Jahre Gruppe 47 - Die Gruppe 47 und die Politik
11. März 1997
Literarisches Colloquium Berlin
Gesprächspartner: Hans Christoph Buch, Friedrich Christian Delius und Klaus Wagenbach
Moderation: Hanspeter Krüger
Mittendrin. Hans Werner Richters Tagebücher 1966-1972
14. November 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Diskussion: Friedrich Christian Delius, Dominik Geppert und Hans Dieter Zimmermann
Moderation: Helmut Böttiger
Besprochene Bücher: Mittendrin. Die Tagebücher 1966-1972
Studio LCB mit Katrin Askan und Antje Rávic Strubel
24. Juli 2001
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Katrin Askan und Antje Rávic Strubel
Gesprächspartner: Jana Hensel
Moderation: Denis Scheck
Besprochene Bücher: Offene Blende, Tupolew 134, Wiederholungstäter
Die Uneinigkeit der Einzelgänger – Wozu brauchen Schriftsteller einen Verband? (V)
09. Februar 1986
Literarisches Colloquium Berlin
Diskussionsrunde mit Lothar Baier, Hans Christoph Buch, Rolf Bossert, Friedrich Christian Delius, Ingeborg Drewitz, Walter Höllerer, Yaak Karsunke, Ursula Krechel, Martin Lüdke, Hans Joachim Schädlich, Michael Schneider, Hannes Schwenger, Johano Strasser und Guntram Vesper Moderation: Anna Jonas
Die Uneinigkeit der Einzelgänger – Wozu brauchen Schriftsteller einen Verband? (II)
08. Februar 1986
Literarisches Colloquium Berlin
Vortrags- und Diskussionsrunde mit Lothar Baier, Hans Christoph Buch, Martin Buchhorn, Peter O. Chotjewitz, Friedrich Christian Delius, Ingeborg Drewitz, Jürgen Fuchs, Volker Hassemer, Karin Hempel-Soos, Walter Höllerer, Yaak Karsunke, Ursula Krechel, Ulrich Schacht, Hans Joachim Schädlich, Michael Schneider, Sigmar Schollak, Guntram Vesper und Heinrich Vormweg Moderation: Anna Jonas
Falko Schmieder
Falko Schmieder, 1970 in Freiberg geboren, ist Kulturwissenschaftler und Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Theorie und Konzept einer interdisziplinären Begriffsgeschichte“ am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung. Er studierte Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Dresden und Berlin. 2004 promovierte er an der FU Berlin, 2017 habilitierte er im Fach Kulturwissenschaft an der HU Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Begriffsgeschichte/Historische Semantik, Modernetheorien und Zeitkonzepte.
Matthias Politycki
Matthias Politycki, 1955 geboren, lebt in Hamburg und München, die Hälfte des Jahres ist er auf Reisen. Der »Abenteurer der deutschen Literatur« (Hajo Steinert) veröffentlicht seit dreißig Jahren Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays, Reisereportagen und -erzählungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen zuletzt seine Reisebücher Schrecklich schön und weit und wild (2017) und Meine Reise zum Tadsch Mahal (2018) sowie Sämtliche Gedichte 2017–1987 (2018).
Rajvinder Singh
Rajvinder Singh, 1956 in Kapurthala, Indien, geboren, studierte Politische Ökonomie, Mathematik und Englische Philologie. Um sein Studium finanzieren zu können, übersetzte er russische Texte aus dem Englischen ins Panjabi. Nach kurzem Aufenthalt in Frankreich und den Niederlanden lebt Singh seit 1981 in Berlin. Hier studierte er Anglistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Seit 1984 schreibt er auch auf Deutsch. Zu den zahlreichen Literaturstipendien zählen das Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten Berlin (1988), das Arbeitsstipendium der Stiftung KulturFonds, Berlin (1998) und das Stadtschreiber-Stipendium zu Trier (2007). Singh ist nicht nur freiberuflicher Autor, sondern auch Synchronsprecher.
Karin Kiwus
Karin Kiwus, geb. 1942, lebt in Berlin. Sie studierte Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Danach arbeitete sie als Lektorin sowie als Dozentin; von 1975-1978 leitete sie die Abteilung Literatur der Berliner Akademie der Künste und kehrte 1987 in diese Stellung zurück. Sie hat bislang vier Gedichtbände veröffentlicht und war Herausgeberin eines Lexikons von Berliner Autoren Berlin – ein Ort zum Schreiben (1996) sowie eines Bandes mit Dokumenten zu Leben und Werk von Jurek Becker (2002).
Ozan Zakariya Keskinkilic
Ozan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler, Dozent und freier Autor. Er lehrt und forscht an der Alice Salomon Hochschule Berlin u.a. zu Migration, Rassismus, Antisemitismus und Orientalismus sowie jüdisch-muslimische Beziehungen. Keskinkilic ist Mitherausgeber des Bandes „Fremdgemacht & Reorientiert. jüdisch-muslimische Verflechtungen” (2018) und Autor des Buches „Die Islamdebatte gehört zu Deutschland” (2019). Neben wissenschaftlichen Publikationen in Zeitschriften und Fachbänden finden sich seine journalistischen Beiträge u.a. auf Zeit Online, Tagesspiegel und Süddeutsche Zeitung sowie Gedichtveröffentlichungen in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften.