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Verena Auffermann

Verena Auffermann, 1944 in Höxter geboren, ist Literaturkritikerin und schreibt für diverse Feuilletons und Radiosender (u.a. "Die Zeit", "Literaturen", Deutschlandradio Köln und Berlin). Von 2010 bis 2012 war sie Jury-Vorsitzende für den Preis der Leipziger Buchmesse.

Brigitte Preissler

Die freie Literaturkritikerin Brigitte Preissler wurde 1974 in Stuttgart geboren und studierte in Erlangen Germanistik, Theaterwissenschaften, Politikwissenschaften und Slavistik. Sie schreibt unter anderem im Feuilleton der Welt und der Berliner Zeitung, außerdem ist sie zuständig für Kultur bei der Onlinezeitung Prenzlauer Berg Nachrichten.

queeres lesen hören - Geschichte neu schreiben. Geschichte in den Plural entlassen.

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

queeres lesen hören - Der Blick von außen im Innen – Zurückblicken ohne Zorn

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

Rachel Cusk

Rachel Cusk (*1967 in Saskatoon, Kanada) wuchs überwiegend in Los Angeles auf und lebt seit ihrer Jugend in Großbritannien. Sie studierte Englisch in Oxford, arbeitete zunächst in einer Londoner Literaturagentur und debütierte 1993 mit dem preisgekrönten Roman Saving Agnes. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Outline-Trilogie, einem formal innovativen, stark autobiografisch geprägten Erzählprojekt über Schreiben, Beziehungen, Mutterschaft und Identität. Neben ihren Romanen veröffentlichte Cusk vielbeachtete Essays und autobiografische Texte, in denen sie Mutterschaft, Scheitern und Selbstwahrnehmung nüchtern und radikal reflektiert. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Booker Prize nominiert; zuletzt erschien 2024 der Roman Parade, der zentrale Themen ihres Schreibens – Kunst, Moral, Familie und Geschlechterverhältnisse – erneut bündelt.

Mário Drgoňa

Mário Drgoňa studierte Szenisches Schreiben und Theaterdramaturgie an der Akademie der Darstellenden Künste in Bratislava, wo er derzeit auch unterrichtet. Seit 2020 arbeitet er als Dramaturg am Schauspiel des Slowakischen Nationaltheaters –Slovenské národné divadlo. Er schreibt und inszeniert für Theater und Rundfunk. Ebenfalls übersetzt er Stücke aus dem Englischen ins Slowakische. Sein Regiedebüt gab er mit der Uraufführung von Ferlingetti oder Lunapark im Kopf. Mário Drgoňa beschäftigt sich insbesondere in seinen eigenen Arbeiten mit der modernen Geschichte der Slowakei. Er leitete die Theaterkolumne des Magazins Kapitál. Er ist auch im Kulturmanagement tätig und leitete fünf Jahre lang das slowakische Festival für professionelles freies Theater, Fokus – Pokus. Am Schauspielhaus Wien zeichnet Mário Drgoňa für die österreichisch-slowakische Koproduktion Am Fluss als Dramaturg verantwortlich. 

Chimamanda Ngozi Adichie

Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Enugu, Nigeria, als Tochter eines Mathematikprofessors und einer Verwaltungsangestellten an der Universität geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka auf. Sie studierte zunächst anderthalb Jahre Medizin und Pharmazie in Nigeria und zog dann in die USA, wo sie 2001 an der Drexel University in Philadelphia ihr Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften abschloss, einen Kurs in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University absolvierte, Hodder Fellow an der Princeton und Radcliffe Fellow an der Harvard University war und 2008 an der Yale University einen Masterstudiengang in Afrikanistik abschloss.

Adichies presigekrönten Romane wurden in 37 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten die Ehrendoktorwürde, wurde 2017 von der American Academy of Arts and Letters als Ehrenmitglied aufgenommen und in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Die Autorin lebt in Nigeria, wo sie Kreatives Schreiben unterrichtet, sowie in den USA.

Elina Mikkilä

Dr. Elina Mikkilä, freie literarische Forscherin in Berlin. Geboren und aufgewachsen in Finnland. Studium der Komparatistik und Romanistik, sowie Slawistik und Skandinavistik/Anglistik in Wien, Paris und Sankt Petersburg. Promovierte als erste Person im deutschsprachigen Raum im Bereich ‚Literarisches Schreiben’ an der Universität für angewandte Kunst Wien. Thema der metapoetologischen Dissertation: Der autofiktionale Verständigungsprozess in der Post-Postmoderne.  Forschungsstipendiatin am Schweizerischen Literaturinstitut sowie an der Freien Universität Berlin. Europaweite Konferenzauftritte, Stipendiatin im ersten Interkulturellen Autorencamp in Köln. Themenschwerpunkte: Literatur kulturell zwei-/mehrsprachiger AutorInnen, interkulturelle Hermeneutik und Fragen der Identität. Zuletzt erschienen: “Autor 2.0 – Schreiben ohne feste Identität”, “Das Fremde im Eigenen” (edition mono/monochrom) und “Fünf vor Zwölf” (Edition FZA).

Jake Schneider

Jake Schneider, Jahrgang 1988, ist Übersetzer, Literaturkurator und Chefredakteur von SAND, der Berliner englischsprachigen Literaturzeitschrift. Nach seinem Abschluss in Kreativem Schreiben am Sarah Lawrence College in New York erhielt er 2012 als bisher jüngster Stipendiat ein Stipendium vom amerikanischen nationalen Kunstfonds, um den Lyrikband „Fragmentierte Gewässer” von Ron Winkler zu übersetzen (Shearsman Books) und wohnt seitdem in Berlin. Seine literarischen Übersetzungen erschienen u.a. in den Zeitschriften Words Without Borders, Circumference, Modern Poetry in Translation, STILL, Washington Square und Chicago Review sowie auf einer literarischen Zaubershow und bei der Kunstbiennale Venedig 2015. Neben seiner Tätigkeit bei SAND organisiert er literarische Veranstaltungen und Workshops in Berlin und Vietnam mit einem Schwerpunkt auf kollaborativem Schreiben und dem Übersetzen von „unübersetzbaren“ Texten.

queeres lesen hören - Unterwegs

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

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