Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Bibliothek" ergab 17 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Reinhard Kaiser
Reinhard Kaiser, geboren 1950 in Viersen am Niederrhein, ist Schriftsteller und Übersetzer. Er studierte Germanistik, Romanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Übersetzer und Lektor, unter anderem für die „Andere Bibliothek“. Er übersetzte zahlreiche sozialwissenschaftliche und belletristische Texte ins Deutsche, darunter Werke von Susan Sontag und Irene Dische. Sein erstes eigenes Buch „Der Zaun am Ende der Welt“ erschien 1989. Reinhard Kaiser ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.
Siegfried Unseld
Siegfried Unseld wurde 1924 in Ulm geboren. Nach nach einer Lehre zum Buchhandelsgehilfen studierte er Germanistik, Philosophie und Bibliothekswissenschaften in Tübingen. Ab 1952 war Unseld beim Suhrkamp Verlag beschäftigt, zu dessen Gesellschafter er 1958 aufstieg. Nach dem Tod Peter Suhrkamps 1959 übernahm Unseld als alleiniger Verleger den Verlag. In den folgenden Jahren sollte sich Suhrkamp zum wichtigsten deutschen Verlag entwickeln, Siegfried Unseld selbst zu einem der bedeutendsten Verleger der zweiten Jahrhunderthälfte. Er starb 2002 in Frankfurt am Main.
Hubert Arbogast
Hubert Arbogast, 1928 geboren, wurde 1960 mit einer Arbeit zum Thema „Die Erneuerung der deutschen Dichtersprache in den Frühwerken Stefan Georges“ promoviert. Er arbeitete von 1960 bis 1989 für den Ernst Klett Verlag in Stuttgart. Als Cheflektor des 1977 neu gegründeten Verlages Klett-Cotta hat er das belletristische Programm des Hauses entscheidend mitgeprägt, etwa durch die damals initiierte Reihe „Cotta's Bibliothek der Moderne“, durch Klassiker-Editionen oder zweisprachige Lyrik-Ausgaben. Er war zudem Mitarbeiter und Mitherausgeber der historisch-kritischen Gesamtausgabe der „Werke und Briefe“ von Eduard Mörike. In seinen letzten Lebensjahren war Hubert Arbogast ein wichtiger Ratgeber der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart. Er starb 2003.
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit. In seinen Sammlungen vereinigt und bewahrt es eine Fülle kostbarster Quellen der Literatur- und Geistesgeschichte von 1750 bis zur Gegenwart. Seit seiner Gründung im Jahr 1955 dient es der Literatur, der Bildung und der Forschung. Die Sammlungen stehen allen offen, die Quellenforschung betreiben. Mit rund 1.400 Nachlässen und Sammlungen von Schriftstellern und Gelehrten, Archiven literarischer Verlage und über 300.000 bildlichen und gegenständlichen Stücken gehört das Archiv zu den führenden seiner Art. Die Bibliothek ist die größte Spezialsammlung zur neueren deutschen Literatur und umfasst etwa 1 Millionen Bände, daneben über 160 Autoren- und Sammlerbibliotheken. Das DLA führt gemeinsam mit anderen Institutionen und Universitäten interdisziplinäre und internationale Forschungsprojekte durch, die aus Drittmitteln gefördert werden. Die Ausstellungen in den Museen des DLA, dem Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne, erschließen die Bestände für die Öffentlichkeit. Eine Vielzahl von Publikationen sowie literarische und wissenschaftliche Veranstaltungen thematisieren aktuelle Fragestellungen aus Literatur und Wissenschaft und machen die einzigartigen Archivalien einem großen Publikum zugänglich. Intensive Begegnungen ermöglicht zudem das Collegienhaus für forschende Gäste, Autorinnen und Autoren und Stipendiatinnen und Stipendiaten.
Ausbrechen und aufbrechen: Taras Schewtschenko – Lesja Ukrajinka
13. Oktober 2025
Literarisches Colloquium Berlin
Juri Andruchowytsch, Tanja Maljartschuk, Beatrix Kersten, Maria Weissenböck
Lesungen und Gespräche zur »Ukrainischen Bibliothek«
Moderation: Claudia Dathe
Besprochene Bücher: Flieg mein Lied, meine wilde Qual, Aus dem Ukrainischen von Maria Weissenböck
queeres lesen hören - Autoren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Uns gehört die Zukunft
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum Schüler·innen des Amos-Comenius-Gymnasiums erkunden in einem Workshop das Online-Tonarchiv Dichterlesen.net und bringen eigene Gedanken zu Papier und ins Mikro.