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Ihre Suche nach "Körper" ergab 42 Treffer.
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Thomas Stangl
Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, studierte Philosophie und Spanisch in Wien und schrieb zunächst Essays, Buchbesprechungen und kleinere Prosaarbeiten für Zeitungen und literarische Zeitschriften. Seit seiner ersten Buchveröffentlichung 2004 ist ein umfangreiches und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnetes literarisches Werk entstanden, zuletzt erschien der Erzählband Die Geschichte des Körpers. Thomas Stangl lebt in Wien.
LJ Jeschke
LJ Jeschke, geboren 1985, lebt in München, wo dey als wissenschaftliche Mitarbeit im Lyrik Kabinett tätig ist. 2019 erschien bei hochroth München der mehrfach ausgzeichnete Gedichtband Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen. Dey übersetzt Literatur und Theorie aus dem Englischen, so den trans-ästhetischen Roman LOTE von Shola von Reinhold (Merve 2024) und den Langessay Der neue faschistische Körper von Dagmar Herzog (Wirklichkeit Books 2025).
Julia Schoch
Julia Schoch, geboren 1974 in Bad Saarow, studierte Germanistik und Romanistik in Potsdam, Paris und Bukarest. Sie arbeitet als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. 2001 erschien ihr Prosadebüt "Der Körper des Salamanders". Sie übersetzte Werke von Fred Vargas und Georges Hyvernaud ins Deutsche und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Für Dichterlesen.net kuratierte sie 2015 gemeinsam mit Marcel Beyer den Hörraum "Literatur der Mauerrisse".
Senka Marić
Senka Marić (*1972) studierte Theaterpädagogik und vergleichende Literaturwissenschaft. Sie schreibt Gedichte, Prosa und Essays und ist als Übersetzerin und Chefredakteurin des Literaturportals Strane (strane.ba) tätig. Von Senka Marić sind drei Gedichtbände und zwei Romane erschienen. Für Körper-Kintsugi wurde sie 2019 mit dem Meša-Selimović-Preis für den besten Roman im gesamten Sprachraum Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Serbien und Montenegro ausgezeichnet. Sie lebt in Mostar.
Maria Stepanova
Maria Stepanova, 1972 in Moskau geboren, wurde vielfach ausgezeichnet, 2023 erhielt sie den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Drei Gedichtbände sind in deutscher Übersetzung erschienen: Der Körper kehrt wieder (Berlin, 2020), Mädchen ohne Kleider (Berlin, 2022) und zuletzt Winterpoem 20/21 (Berlin, 2023), übertragen von Olga Radetzkaja.
Nora Amin
Nora Amin ist eine Schriftstellerin, Performerin, Choreografin und Theaterregisseurin. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie neben einem Hörbuch mit Gedichten vier Kurzgeschichten und vier Romane. Im Jahr 2000 gründete sie die Lamusica Independent Theatre Group in Kairo, um mit neuen Formen des körperlichen Ausdrucks zu experimentieren und die unausgesprochenen Probleme der Frauen und der soziokulturellen Repression zu thematisieren. Sie leitete und produzierte 37 Theater-, Tanz- und Musikproduktionen, bevor sie 2015 nach Berlin zog.
Stela M. Katic
Stela M. Katic wurde in Dubrovnik, Kroatien geboren und studierte Schauspiel am Brucknerkonservatorium in Linz, Österreich.
Seit 1999 ist sie auf Stuttgarter Bühnen in zahlreichen Inszenierungen zu sehen. Künstlerische Heimaten waren das Theaterhaus Stuttgart, die Württembergische Landesbühne Esslingen und das Literaturhaus Stuttgart. Sie arbeitet als Sprecherin beim SWR.
2007 begann die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Künstlerin Nana Hülsewig und dem Performance Kollektiv NANA & FRIENDS, heute NAF. 2010 kam die Beschäftigung mit dem Viewpoint Training, einer intensiven Körper- und Improvisationsmethode dazu, die sie seitdem in Workshops unterrichtet.
queeres lesen hören - Queere Beziehungskonzepte – Beziehungskonzepte queeren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Anne Fleig
Anne Fleig, geboren 1968. Seit 2010 Professorin für deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin. Habilitation 2006 an der Leibniz Universität Hannover mit einer Arbeit zur Ästhetik des Sports im Werk Robert Musils; 1997 Promotion an der Philipps-Universität Marburg mit einer Arbeit über Dramatikerinnen im 18. Jahrhundert. Vorher Studium in Marburg, Fächer: Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und Soziologie. Ihre Schwerpunkte sind Literatur um 1800, kulturelle Moderne und Gegenwartsliteratur, Geschlechterforschung, weibliche Autorschaft, Theorie und Geschichte des Körpers, Theorie und Geschichte der Gefühle, Transkulturalität und Mehrsprachigkeit. Aktuelles Projekt im Rahmen des SFB 1171 „Affective Societies“: Geteilte Gefühle. Entwürfe von Zugehörigkeit in der transkulturellen Gegenwartsliteratur.
Ricardo Domeneck
Ricardo Domeneck wurde 1977 in Bebedouro im brasilianischen Bundesstaat S. Paulo geboren. Er hat mehrere Gedichtbände publiziert und ist Mitherausgeber der Zeitschriften Modo de Usar & Co. und Hilda. Seine Arbeit befasst sich auch mit der Grenze zwischen Textualität und Oralität sowie Video Art, was beispielsweise im Museu de Arte Moderno in Rio de Janeiro, im Museo Reina Sofía in Madrid, im Museo Experimental El Eco in Mexiko Stadt und der Akademie der Künste in Berlin gezeigt werden konnte. Seit 2002 lebt und arbeitet er in Berlin. Auf Deutsch erschien 2013 beim Verlagshaus J. Frank in Berlin eine Gedichtauswahl unter dem Titel „Körper: ein Handbuch“, übersetzt von Odile Kennel.