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Aleksey Tashinskiy
Aleksey Tashinskiy wurde 1984 in Taschkent geboren. Studium der Medizin und Zweitstudiums als Übersetzer und Konferenzdolmetscher mit den Arbeitssprachen Russisch, Deutsch und Englisch. 2018 mit der Dissertation Literarische Übersetzung als Universum der Differenz am Germersheimer Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz promoviert. Er ist Mitherausgeber und Redakteur des Germersheimer Übersetzerlexikons. Seit 2024 Mitarbeiter der Bibliothek der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau.
Julija Boguna
Julija Boguna, geboren 1981 in Riga, studierte dort Germanistik sowie am Germersheimer Fachbereich der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie ist promovierte Diplom-Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin (Deutsch, Russisch, Englisch) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik in Germersheim. Seit 2013 ist sie verantwortlich für die Germersheimer UeLIT-Symposien Übersetzen und Literatur sowie für die Mitherausgabe mehrerer translationswissenschaftlicher Sammelbände (vgl. die UeLEX-Rubrik Neuigkeiten).
Annette Wostrak
Annette Wostrak (*1974 in Aachen) ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und leitet LesArt, Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur. Sie gibt regelmäßig Fortbildungen für Beschäftigte im Bereich der literarisch-ästhetischen Bildung. Unter www.der-rote-elefant.org erscheinen ihre Rezensionen zu empfehlenswerten Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern. Annette Wostrak ist Sprecherin der Berliner Literaturkonferenz, dem kulturpolitischen Zusammenschluss von Literaturveranstaltern in Berlin.
Karolina Golimowska
Karolina Golimowska, geboren in Aachen, aufgewachsen in Warschau, kam 2003 nach Berlin und promovierte am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität. Seit 2019 leitet sie die Lyrikübersetzungswerkstatt VERSschmuggel beim poesiefestival berlin. Sie ist Autorin von Kurzprosa sowie journalistischen Texten, Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin. Sie lehrt zudem an der Freien Universität Berlin. 2014 wurde sie mit dem Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgezeichnet.
Amalija Maček
Amalija Maček arbeitet als Dozentin an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana, wo sie Dolmetschen und Übersetzen aus dem Deutschen ins Slowenische unterrichtet. Sie ist EU-akkreditierte Konferenzdolmetscherin und Literaturübersetzerin (u.a. von Ilse Aichinger, Marlen Haushofer, Franz Kafka, Bertolt Brecht, Peter Handke, Josef Winkler, Ulrich Peltzer, Terézia Mora). 2021 wurde sie mit dem Fabjan-Hafner-Preis ausgezeichnet.
Radmila Radovanović
Radmila Radovanović ist Kulturmanagerin und Übersetzerin, die seit 2017 in Berlin wohnt. Seit 2018 arbeitet sie zusammen mit dem Netzwerk Traduki, das den literarischen Austausch zwischen Südosteuropa und dem deutschsprachigen Raum fördert. Im Jahr 2019 war sie Projektleiterin und Programmassistentin für die Konferenz Debates on Europe in Belfast.
Irina Bondas
Irina Bondas wurde 1985 in Kiew, Ukraine, geboren und wohnt seit 1992 in Deutschland. Sie studierte Dolmetschen und Politikwissenschaften in Leipzig und Edinburgh. Nach Studien- und Arbeitsaufenthalten u. a. in New York, Edinburgh und Lwiw lebt sie jetzt in Berlin und arbeitet seit 2008 als freiberufliche Konferenzdolmetscherin, Übersetzerin und Autorin in den Sprachen Deutsch, Russisch, Ukrainisch und Englisch. Sie veröffentlicht ihre Texte in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen. Schon mit 17 gewann sie erste Poetry Slams. 2005 veröffentlichte sie das Lyrik-Hörbuch „was zum wachliegen“.
Claudia Sierich
Claudia Sierich, geboren 1963 in Caracas, ist Dichterin, Übersetzerin und diplomierte Konferenzdolmetscherin. Sie gründete das Festival „traficantesdepalabras“, dass sich der radikalen Erkundung der Übersetzung widmet. Sie übersetzt Lyrik für das Lateinamerikanische Poesiefestival in Wien und die Zeitschrift alba.lateinamerika lesen. Sie hat drei Gedichtbände veröffentlicht; ihre Dichtung wurde in Venezuela mit Preisen ausgezeichnet und wurde in mehrere Anthologien aufgenommen. Sie lebt in Berlin und Caracas.
Natalia Maximova
Natalia Maximova ist Übersetzerin, (Konferenz-)Dolmetscherin für die Sprachen Russisch, Deutsch, Englisch und Autorin im Bereich Fremdsprachendidaktik. 1978 in Duschanbe (Tadschikistan) geboren, lebt sie seit 2001 in Berlin. Während ihrer Studien an der Staatlichen Pädagogischen Universität Novosibirsk, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste Berlin und der Universität Heidelberg befasste sie sich mit Sprach- und Literaturwissenschaft, verbaler und audio-visueller Kommunikation sowie Dolmetschen und Übersetzen. Als Literaturübersetzerin überträgt sie Lyrik und Prosa aus dem Russischen und Englischen ins Deutsche. Neben dem Literaturübersetzen gehört auch Sprachdidaktik zu ihren Interessenfeldern: Für die Cornelsen Schulverlage verfasste sie den deutsch-russischen Themenwortschatz „Давайте общаться!“ (2013) und interaktive Online-Übungen für Russischlerner (Dialog 2, 2017).
Elina Mikkilä
Dr. Elina Mikkilä, freie literarische Forscherin in Berlin. Geboren und aufgewachsen in Finnland. Studium der Komparatistik und Romanistik, sowie Slawistik und Skandinavistik/Anglistik in Wien, Paris und Sankt Petersburg. Promovierte als erste Person im deutschsprachigen Raum im Bereich ‚Literarisches Schreiben’ an der Universität für angewandte Kunst Wien. Thema der metapoetologischen Dissertation: Der autofiktionale Verständigungsprozess in der Post-Postmoderne. Forschungsstipendiatin am Schweizerischen Literaturinstitut sowie an der Freien Universität Berlin. Europaweite Konferenzauftritte, Stipendiatin im ersten Interkulturellen Autorencamp in Köln. Themenschwerpunkte: Literatur kulturell zwei-/mehrsprachiger AutorInnen, interkulturelle Hermeneutik und Fragen der Identität. Zuletzt erschienen: “Autor 2.0 – Schreiben ohne feste Identität”, “Das Fremde im Eigenen” (edition mono/monochrom) und “Fünf vor Zwölf” (Edition FZA).