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Oleksandra Bienert
Oleksandra Bienert (*1983 in Chernivtsi) lebt seit 2005 in Berlin. Sie studierte Informatik in Kyiv (Diplom), Europäische Ethnologie und Public History (M.A.) und Fotografie in Berlin. Sie verfasst Essays und Analysen für die Portale „Ukraine verstehen”, „Gender v detalyah”, “Ukraine Analysen” zu den Themen Frauenrechte, Politik, Geschichte sowie zu deutsch-ukrainischen Beziehungen, in denen sie sich stark auch als Community-Aktivistin engagiert ist. In Zusammenarbeit mit anderen KollegInnen hat sie die Karte “Ukrainische Orte in Berlin” entworfen. Zurzeit schreibt sie ihre Doktorarbeit über weibliche Intellektuelle aus der Ukraine im Berlin der 1920er Jahre, engagiert sich ehrenamtlich als Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen und stärkt hauptamtlich als Trainerin für politische Bildung Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte. Oleksandra Bienert wurde 2022 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin für ihr langjähriges Engagement im Bereich der deutsch-ukrainischen Beziehungen ausgezeichnet.
Jùmọké Bọlanle Adéyanju
Jùmọké Bọlanle Adéyanju ist in Aachen in einer Yoruba Familie aufgewachsen. Sie hat an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Als junge Tänzerin hat sie sich in die Hip-Hop-Kultur verliebt. 2012 organisierte sie das erste Break Dance Battle in Zanzibar. Momentan organisiert und veranstaltet sie die populären Veranstaltungen POETRY MEETS Hip Hop und POETRY MEETS Soul in Berlin. Sie lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin, ist Verteidigerin der Jugendkultur in der Türkei und ist aktives Mitglied des WAKA Poetry Club in Dar es Salaam, Tanzania. Für verschiedene Veranstaltungen in Deutschland, Tanzania und New York (Afropolitan Presents) stand sie schon auf der Bühne und führte ihre Gedichte auf Englisch, Deutsch, Kiswahili und Yoruba auf. Adéyanju leitet das neu gegründete Ujamaa Culture Center (als Co-Director/Mitgründer) – ein Gemeindezentrum für afrikanisch-diasporische Menschen.
Liebe! Ein Aufruf
11. Dezember 2025
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autor: Daniel Schreiber
Moderation: Gesa Schneider
Besprochene Bücher: Liebe! Ein Aufruf
Volker Braun in Lesung und Gespräch
02. Dezember 1989
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Volker Braun
Moderation: Alexander von Bormann
Besprochene Bücher: Bodenloser Satz
Festival: REWRITING THE MAP II
26. Juli 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Festival: Literature and Urbanism in divided Cities
Panel 1 Constructions · Panel 2 Remembrance
Bitte beachten Sie: alle Panels finden auf Englisch statt.
Besprochene Bücher: Best European Fiction 2011
Festival: REWRITING THE MAP III
27. Juli 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Festival: Literature and Urbanism in divided Cities
Panel 3 Transactions · Panel 4 Translations
Bitte beachten Sie: alle Panels finden auf Englisch statt.
»Salonfähig«
17. Februar 2022
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Elias Hirschl
In der Reihe STOFFE. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?
Moderation: Wiebke Porombka
Besprochene Bücher: Salonfähig
Hopelessness: Alternative britische Lyrik. Lesung und Gespräch mit Verity Spott (englisch / deutsch)
31. Januar 2022
Stiftung Lyrik Kabinett
Moderation: Lisa Jeschke
Online-Veranstaltung, Lyrik Kabinett, München
Besprochene Bücher: Hopelessness, artiCHOKE #11
Wie viel moralischen und politischen Kredit hat die Literatur zu vergeben?
27. April 2011
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Norbert Lammert und Herta Müller im Gespräch
Begrüßung: Manfred Erhardt
Moderation: Sigrid Löffler, Jan Bürger
Zwiesprachen: Max Czollek über Hirsch Glik
06. Juli 2020
Stiftung Lyrik Kabinett
Erstrelease auf dichterlesen.net und dem Kanal IKG Live! der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Die deutschsprachige Gegenwartslyrik empfängt wichtige Impulse aus einer lebendigen Auseinandersetzung mit den Dichtern der internationalen Tradition. Die Reihe „Zwiesprachen“ fragt: Wer wird gelesen? Wer begeistert?
Eine Reihe des Lyrik Kabinetts, München.
Besprochene Bücher: »Sog nit kejn mol, as du gejsst dem leztn weg.« Zu einem Archiv wehrhafter Poesie bei Hirsch Glik