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Ihre Suche nach "Politik" ergab 341 Treffer.
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Rajvinder Singh
Rajvinder Singh, 1956 in Kapurthala, Indien, geboren, studierte Politische Ökonomie, Mathematik und Englische Philologie. Um sein Studium finanzieren zu können, übersetzte er russische Texte aus dem Englischen ins Panjabi. Nach kurzem Aufenthalt in Frankreich und den Niederlanden lebt Singh seit 1981 in Berlin. Hier studierte er Anglistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Seit 1984 schreibt er auch auf Deutsch. Zu den zahlreichen Literaturstipendien zählen das Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten Berlin (1988), das Arbeitsstipendium der Stiftung KulturFonds, Berlin (1998) und das Stadtschreiber-Stipendium zu Trier (2007). Singh ist nicht nur freiberuflicher Autor, sondern auch Synchronsprecher.
Karin Kiwus
Karin Kiwus, geb. 1942, lebt in Berlin. Sie studierte Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Danach arbeitete sie als Lektorin sowie als Dozentin; von 1975-1978 leitete sie die Abteilung Literatur der Berliner Akademie der Künste und kehrte 1987 in diese Stellung zurück. Sie hat bislang vier Gedichtbände veröffentlicht und war Herausgeberin eines Lexikons von Berliner Autoren Berlin – ein Ort zum Schreiben (1996) sowie eines Bandes mit Dokumenten zu Leben und Werk von Jurek Becker (2002).
Ulrich Schreiber
Ulrich Schreiber wurde 1951 in Solingen geboren. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaften sowie Russisch an der Freien Universität Berlin. 1989 gründete er die Internationale Peter Weiss-Gesellschaft, 2001 das internationale literaturfestival berlin (ilb), dem er bis heute als Direktor vorsteht. Schreiber ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und Mitinitiator des PEN World Voices Festival. Gemeinsam mit dem Berner Kulturmanager Hans Ruprecht ist Ulrich Schreiber Gründer des Internationalen Literaturfestivals Odessa, das 2015 zum ersten Mal in der Ukraine stattfand. Er lebt in Berlin.
Ece Temelkuran
Ece Temelkuran ist Schriftstellerin, Journalistin und politische Kommentatorin. Die in Izmir geborene Autorin studierte Jura und arbeitete lange als Journalistin in der Türkei, bevor sie 2016 aufgrund ihrer kritischen Berichterstattung das Land verlassen musste. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane und Sachbücher, schreibt für internationale Medien und wurde vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem International PEN Piece Award und dem El Mundo Journalism Award. Ece Temelkuran lebt in Berlin.
Hans Christoph Buch
Hans Christoph Buch wurde 1944 in Wetzlar geboren. Er ist Romanautor, Reporter, Erzähler und Essayist. In Berlin ging er dem Studium der Germanistik und Slawistik nach, bevor er 1972 promovierte. Als Gastdozent war er u.a. an den Universitäten von San Diego, Essen, New York, Frankfurt, Hongkong und Buenos Aires tätig. Sein politisches Engagement ging mit Reportagereisen im Auftrag der Wochenzeitung 'Die Zeit' einher. Der freie Schriftsteller lebt heute in Berlin.
Anne Applebaum
Anne Applebaum, geboren 1964 in Washington, D. C., ist Journalistin und Osteuropa-Historikerin sowie eine der profiliertesten Kritiker:innen autoritärer Herrschaftssysteme und russischer Expansionspolitik. 1988 war sie als Korrespondentin des »Economist« in Warschau tätig. Seit 2019 schreibt sie als Kolumnistin für »The Atlantic« und ist Senior Fellow an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Pulitzer-Preis 2004 und mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis 2024. Für ihr Gesamtwerk wird Anne Applebaum mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels im Oktober 2024 ausgezeichnet.
Joachim Helfer
Der 1964 in Bonn geborene Joachim Helfer wuchs bei Frankfurt am Main auf und studierte Anglistik in Hamburg. Nach Reisen durch Europa, Afrika und die USA lebt er seit 2001 in Berlin. Sein Debütroman „Du Idiot“ erschien 1994. Außerdem schreibt Joachim Helfer Essays und Artikel zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Für seine Arbeiten hat er bereits mehrere Preise gewonnen, u.a. den Irmgard-Heilmann-Preis (2000). 1999 erhielt er das Aufenthaltsstipendium der Villa Aurora in Los Angeles.
Heike Geißler
Heike Geißler (1977 in Riesa, Sachsen, geboren) studierte Amerikanistik, Hispanistik und Politik. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie den Alfred-Döblin-Förderpreis (2001) sowie mehrere Stipendien, u.a. im Literarischen Colloquium Berlin (2003) und in Archangelsk, Russland (2007). 2008 nahm Heike Geißler am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb teil. Von ihr erschienen sind u.a. die Romane „Rosa“ (2002) und „Nichts, was tragisch wäre“ (2007).
Ozan Zakariya Keskinkilic
Ozan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler, Dozent und freier Autor. Er lehrt und forscht an der Alice Salomon Hochschule Berlin u.a. zu Migration, Rassismus, Antisemitismus und Orientalismus sowie jüdisch-muslimische Beziehungen. Keskinkilic ist Mitherausgeber des Bandes „Fremdgemacht & Reorientiert. jüdisch-muslimische Verflechtungen” (2018) und Autor des Buches „Die Islamdebatte gehört zu Deutschland” (2019). Neben wissenschaftlichen Publikationen in Zeitschriften und Fachbänden finden sich seine journalistischen Beiträge u.a. auf Zeit Online, Tagesspiegel und Süddeutsche Zeitung sowie Gedichtveröffentlichungen in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften.
Muri Darida
Muri Darida (*1993) lebt zwischen Budapest und Berlin. Literarische Publikationen u.a. in BELLA triste, Edit, mosaik und Jenny. Zu politischen und gesellschaftlichen Themen publiziert Muri Darida regelmäßig u.a. auf ZEIT ONLINE, arte, taz und SZ. Mit einem Auszug aus ›King Cobra‹ war Darida für den Wortmeldungen Förderpreis 2022 nominiert und gewann den Publikumspreis des Open Mike 2024.