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Unterhaltungen deutscher Eingewanderten
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“; ein audiovisueller Parcours von Marica Bodrožić und Deniz Utlu
queeres lesen hören - Unterwegs
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Streit im Taxi
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Kampf gegen das Verschwinden
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Gewalt auf den Körper geschrieben – Gegen verkörperte Gewalt anschreiben
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Géraldine Schwarz
Géraldine Schwarz, geb. 1974 in Straßburg, ist eine deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin. Die langjährige Deutschland-Korrespondentin der Agence France Presse (afp) publiziert heute in verschiedenen internationalen Medien. Seit mehreren Jahren recherchiert sie für ein größeres Projekt in den Archiven des Bundesnachrichtendienstes. Sie lebt in Berlin. Die Gedächtnislosen erschien im Herbst 2017 in Frankreich und wird derzeit in sieben Sprachen übersetzt.
Ulrich Ott
Ulrich Ott, 1939 in Essingen bei Aalen geboren, studierte Klassische Philologie und wurde 1965 mit einer Arbeit über Theokrit promoviert. Bis 1970 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und wissenschaftlicher Assistent am philologischen Seminar der Universität Tübingen. Er arbeitete von 1972 bis 1976 als Bibliothekar in Hannover, von 1976 bis 1980 war er stellvertretender Bibliotheksdirektor der Universität Konstanz, von 1980 bis 1985 Direktor der Universitätsbibliothek Trier. Ulrich Ott war von 1985 bis 2004 Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs in Marbach am Neckar.
Heike Gfrereis
Heike Gfrereis, 1968 geboren, ist seit 2001 Leiterin der Museen des Deutschen Literaturarchivs Marbach und seit 2013 Honorarprofessorin am Lehrstuhl für neuere deutsche Literatur der Universität Stuttgart. Sie ist Kuratorin der Dauerausstellungen im Literaturmuseum der Moderne und im Schiller-Nationalmuseum und hat u. a. zu „W.G. Sebald. Wandernde Schatten“ (2008), „Autopsie Schiller“ (2009), „Kassiber“ (2012) und „Zettelkästen. Maschinen der Phantasie“ (2013) publiziert.
Jan Bürger
Jan Bürger, 1968 geboren, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller, wurde über Hans Henny Jahnn promoviert, gehörte zu den Gründungsredakteuren der Berliner Zeitschrift „Literaturen“ und arbeitet seit 2002 am Deutschen Literaturarchiv Marbach. Neben zahlreichen Herausgeberschaften und Beiträgen in Zeitungen und Zeitschriften (so in DIE ZEIT und FAZ) erschien von ihm u. a. „Der Neckar. Eine literarische Reise“ (2013).
Walter Huder
Walter Huder, geboren 1921 in Mladé Buky (Tschechoslowakei), studierte Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und weitere Fächer in Prag und an der FU Berlin. 1959 übernahm er die Leitung des Archivs der Berliner Akademie der Künste. In den Jahren bis 1986 trug er zahlreiche bedeutende literarische Nachlässe zusammen und kuratierte vielbeachtete Ausstellungen. 1981 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Walter Huder starb 2002 in Berlin.