Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Europa" ergab 174 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Im eigenen Schatten
27. Mai 2013
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Veit Heinichen
Moderation: Elke Schmitter
Besprochene Bücher: Im eigenen Schatten
Europa lesen
18. März 2018
Literaturhaus Stuttgart
Schauspiel Stuttgart
Gespräch und Lesung
Autoren: Lukas Bärfuss, Juri Andruchowytsch
Moderation: Katharina Raabe
Besprochene Bücher: Kleines Lexikon intimer Städte, Krieg und Liebe
Ein Abend mit Elias Canetti
06. Oktober 1978
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Hoser's Buchhandlung, Stuttgart
Lesung: Elias Canetti
Sammlung „Hoser's Buchhandlung“: Tonband 26
Besprochene Bücher: Die gerettete Zunge, Der Ohrenzeuge
„Das weiße Meer”: Odyssee nach Europa
10. Februar 2016
Literarisches Colloquium Berlin
Panel I: Rasha Abbas (Syrien), Amanda Michalopoulou (Griechenland) und Vladimir Arsenijević (Serbien), Moderation: Anne-Dore Krohn (RBB)
Thomas Geiger im Gespräch mit Assaf Alassaf (Syrien)
Panel II: Zsófia Bán (Ungarn), Aleš Šteger (Slowenien) und Ingo Schulze (Deutschland), Moderation: Dieter Heß (Bayerischer Rundfunk)
Erlesenes Europa
13. September 2004
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Brigitte Kronauer und Urs Widmer
Moderation: Jutta Müller-Tamm
Besprochene Bücher: Das Buch des Vaters, Verlangen nach Musik und Gebirge
Katja Gloger
Katja Gloger, geboren in Koblenz, ist Journalistin und Buchautorin mit Schwerpunkt Osteuropa und Russland. Nach einem Studium der Osteuropageschichte lebte sie lange in Moskau, wo sie als Stern-Korrespondentin arbeitete und den politischen Umbruch nach dem Kalten Krieg aus nächster Nähe begleitete. Sie führte Gespräche mit Michail Gorbatschow, interviewte Boris Jelzin im Kreml und begleitete als erste westliche Journalistin Wladimir Putin über Monate. In ihren vielfach beachteten Büchern analysiert Gloger das Machtgefüge des Putinismus sowie die historisch belastete Beziehung zwischen Russland und Deutschland; zuletzt erschien Das Versagen, eine gemeinsam mit Georg Mascolo verfasste investigative Aufarbeitung der deutschen Russlandpolitik.
Nicolas Pennetier
Nicolas Pannetier, geboren in Bordeaux (Frankreich), studierte Architektur an der Ecole Nationale Supérieure d‘Architecture et de Paysage in Lille. Anschließend war er im Rahmen eines DAAD Stipendiums an der Europa Universität in Frankfurt (Oder), wo 2007 das Filmprojekt „La frontière interieure“ entstand. Pannetier arbeitet als freiberuflicher Filmemacher, künstlerischer Leiter und Musikproduzent bei Atelier Limo, das er 2008 mit Simon Brunel gegründet hat. Zuletzt produzierte das Duo mehrere Ausstellungen zum Thema Grenze, Kommunikationsvideos für Forschungseinrichtungen und europäische Projekte, sowie Dokumentarfilme, darunter "J'aime ma lagune" in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Côte d'Ivoire.
Simon Brunel
Simon Brunel, geboren in Boulogne sur Mer (Frankreich), studierte Architektur an der Ecole Nationale Supérieure d‘Architecture et de Paysage in Lille. Anschließend war er im Rahmen eines DAAD Stipendiums an der Europa Universität in Frankfurt (Oder), wo 2007 das Filmprojekt „La frontière interieure“ entstand. Brunel arbeitet als freiberuflicher Filmemacher, Produzent und künstlerischer Leiter bei Atelier Limo, das er 2008 mit Nicolas Pannetier gegründet hat. Zuletzt produzierte das Duo mehrere Ausstellungen zum Thema Grenze, Kommunikationsvideos für Forschungseinrichtungen und europäische Projekte sowie Dokumentarfilme, darunter "J'aime ma lagune" in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Côte d'Ivoire.
Frank Gaudlitz
Frank Gaudlitz (*1958 in Vetschau) studierte am Institut für Heimerzieherausbildung in Hohenprießnitz und schloss ein Fotografiestudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er wurde u.a. mit dem Fotografie−Austauschprogramm des DFJW, Rheinisches Landesmuseum / École Nationale de la Photographie, der Projektförderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, den Förderpreis für zeitgenössische Landschaftsfotografie des Landes Brandenburg, den Aenne−Biermann−Preis, den Brandenburg−Preis für Bildende Kunst und den Preis des brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur ausgezeichnet. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt auf den Ländern Osteuropas – Russland, Donau-Länder, Südosteuropa.
György Dalos
György Dalos wurde 1943 in Budapest geboren, studierte 1962-67 an der Moskauer Universität und arbeitet heute als freier Schriftsteller in Berlin. Dalos war Mitglied der Ungarischen KP, bis er 1968 wegen "staatsfeindlicher Aktivitäten" ein Berufs- und Publikationsverbot erhielt. 1984 kam er als Stipendiat des DAAD nach Berlin, arbeitete an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen und von 1987-95 für deutsche Rundfunkanstalten und Zeitungen. Von 1995-99 war er als Leiter des ungarischen Kulturinstituts in Berlin beschäftigt. Dalos wurde 1995 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis, 1999 mit dem Gryphius-Sonderpreis, 2000 mit dem "Goldenen Plakett", der persönlichen Anerkennung des Präsidenten der Republik Ungarn und 2010 mit dem Buchpreis zur Europäischen Verständigung der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.