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Ihre Suche nach "Preis der Leipziger Buchmesse" ergab 124 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Herfried Münkler
Herfried Münkler, geboren 1951 in Friedberg (Hessen), studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie in Frankfurt am Main. Seit 1992 ist er Professor für Theorie der Politik an der Berliner Humboldt-Universität. Für das Sachbuch "Die Deutschen und ihre Mythen" wurde er 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Anna Weidenholzer
Anna Weidenholzer, geboren 1984 in Linz, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und Wroclaw (Polen). 2010 debütierte sie mit dem Erzählband „Der Platz des Hundes“. 2012 war sie Stipendiatin im Literarischen Colloquium Berlin, im selben Jahr erschien ihr erster Roman „Der Winter tut den Fischen gut“, welcher eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 erhielt.
Petra Strien
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt in Köln und ist neben unterschiedlichen Lehrtätigkeiten vor allem als freie Literaturübersetzerin aus dem Spanischen tätig. Unter anderem übersetzte sie Laura Esquivel, Angeles Mastretta und Gonzalo Torné. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ist Strien mit „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes nominiert.
Kirsten Brandt
Kirsten Brandt, geboren 1963 in Friedberg (Hessen), absolvierte eine Lehre im Buchhandel und studierte Lusitanistik, Anglistik und Germanistik in Frankfurt am Main und Hamburg. Seit 1997 hat sie zahlreiche literarische Werke aus dem Spanischen, Portugiesischen und Katalanischen übersetzt. Mit ihrer Übertragung von Joan Sales' "Flüchtiger Glanz" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Ursula Keller
Ursula Keller, geboren 1964 in Lübeck, studierte Slavistik und Germanistik in Berlin und Leningrad und war bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Zusammen mit Natalja Sharandak verfasste sie mehrere literarische Biographien; mit ihrer Übersetzung von Michail Ossorgins "Eine Straße in Moskau" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Verena Auffermann
Verena Auffermann, 1944 in Höxter geboren, ist Literaturkritikerin und schreibt für diverse Feuilletons und Radiosender (u.a. "Die Zeit", "Literaturen", Deutschlandradio Köln und Berlin). Von 2010 bis 2012 war sie Jury-Vorsitzende für den Preis der Leipziger Buchmesse.
Kristine Bilkau
Kristine Bilkau, 1974 geboren, zählt zu den wichtigen Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Sie studierte Geschichte und Amerikanistik in Hamburg und New Orleans. Bereits ihr Romandebüt »Die Glücklichen« fand ein begeistertes Medienecho, wurde mit dem Franz-Tumler-Preis, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Mit »Nebenan« stand sie auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Ihr neuer Roman »Halbinsel« wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025 ausgezeichnet. Kristine Bilkau lebt mit ihrer Familie in Hamburg.
Fabian Hischmann
Fabian Hischmann, 1983 in Donaueschingen geboren, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sein 2014 erschienener Debütroman „Am Ende schmeißen wir mit Gold“ war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. 2017 erhielt er ein Aufenthaltsstipendium des Schleswig-Holsteinischen Künstlerhauses Eckernförde. Sein zweiter Roman „Das Umgehen der Orte“ erschien 2017. Hischmann lebt und arbeitet in Berlin.
Ilija Trojanow
Ilija Trojanow, Schriftsteller, Übersetzer und Verleger, wurde 1965 in Bulgarien geboren. 1971 kam er nach Deutschland, lebte dann lange in Afrika und gründete nach seinem Jura- und Ethnologie-Studium in München den auf afrikanische Literatur spezialisierten Marino Verlag. Über seine Reisen und Aufenthalte u.a. in Afrika und Indien schrieb er Bücher und Reisereportagen. Er wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter der Adelbert-von-Chamisso-Preis (2000) und der Preis der Leipziger Buchmesse (2006).
Meike Feßmann
Meike Feßmann promovierte über Else Lasker-Schüler und lebt als freie Literaturkritikerin und Essayistin in Berlin. Sie arbeitet vor allem für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. 2006 erhielt sie den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Sie war Jurorin des Deutschen Buchpreises, des Preises der Leipziger Buchmesse sowie von 2009 bis 2017 des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. 2016 erschien „Else Lasker-Schüler. Leben in Bildern“ im Deutschen Kunstverlag.