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Ihre Suche nach "20. und 21. Jahrhundert" ergab 144 Treffer.
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Daniel Göske
Daniel Göske wurde 1960 in Lüneburg geboren, studierte Anglistik/Amerikanistik und Germanistik in Göttingen, an der University of Kent in Canterbury, UK, und der Pennsylvania State University, USA. Nach der Promotion in Göttingen ging er für zwei Jahre nach Princeton, nach der Göttinger Habilitation für drei Jahre als Professor an die TU Braunschweig. Seit 2001 lehrt er an der Universität Kassel. Sein Interesse gilt englischsprachigen Klassikern des 19. und 20. Jahrhunderts, der literarischen Übersetzung, der transnationalen Rezeptionsgeschichte sowie dem Verhältnis von Literatur und Religion. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, korrespondierendes Mitglied der Mainzer und seit 2014 ordentliches Mitglied der Göttinger Akademie.
Menekşe Toprak
Menekşe Toprak ist eine türkische Schriftstellerin, Übersetzerin und Radiojournalistin. Sie lebt in Istanbul und Berlin. Toprak schreibt Erzählungen und Romane auf Türkisch, liest aber auch gerne auf Deutsch. Ihr Buch „Ağıtın Sonu“, das mit dem renommierten „Duygu-Asena-Romanpreis“ ausgezeichnet wurde, erschien unter dem Titel “Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen” beim Berliner Orlanda Verlag. Ihr Roman “Arı Fısıltıları (dt. etwa: Das Wispern der Bienen) wurde 2020 mit dem Literaturpreis der Universität Ankara ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr der Roman Déjà-vu, für den sie auch das Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für Literatur in nichtdeutscher Sprache erhielt. Dem deutschen Sprachraum erschloss sie “Türkische Erzählungen des 20. Jahrhunderts” (2008) für eine Anthologie des Suhrkamp Verlags.
Hans Carl Artmann
Hans Carl Artmann wurde am 12. Juni 1921 in Wien geboren. Nach mehrfacher Desertion gelang es ihm 1944, sich in Wie zu verstecken. Dort publizierte er ab 1947 erste Texte und war ab 1952 Teil der „Wiener Gruppe“. In Lyrik und Prosa verarbeit H. C. Artmann eine Vielzahl von historischen Sprachschichten und Stillagen, vom Barock über den Wiener Dialekt bis zu den Techniken der Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts. Sein höchst einflussreiches literarisches Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter 1997 mit dem Georg-Büchner-Preis. H. C. Artmann starb am 4. Dezember 2000 in Wien.
Erich Loest
Erich Loest, geboren 1926 in Mittweida, arbeitete nach dem Krieg als Journalist und war seit dem Erscheinen seines Debütromans „Jungen, die übrig blieben“ (1950) als freischaffender Schriftsteller tätig. Von 1957 bis 1964 war er aus politischen Gründen in der als „Stasi-Knast“ bekannten Haftanstalt Bautzen II inhaftiert. 1981 siedelte er in die Bundesrepublik über. Loest gilt als wichtiger literarischer Chronist deutscher Zeitgeschichte im 20. Jahrhundert und wurde 1999 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er starb 2013 in Leipzig.
Verheißung und Verzehrung
09. Dezember 2020
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch + Livestream
Autoren: Aris Fioretos, László F. Földényi
Moderation: Julia Schröder
Besprochene Bücher: Nelly B.s Herz, Lob der Melancholie
Der zweite Jakob
04. Mai 2021
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autor: Norbert Gstrein
Moderator: Helmut Böttiger
Besprochene Bücher: Der zweite Jakob
Die Krone der Schöpfung / Nachholtermin "Literaturfestival Sehnsucht"
14. Dezember 2020
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch + Livestream
Autor: Lukas Bärfuss
Moderator: Lothar Müller
Besprochene Bücher: Die Krone der Schöpfung
Mädchenleben
01. Dezember 2019
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autor: Martin Walser
Moderation: Jörg Magenau
Besprochene Bücher: Mädchenleben
Mein Alphabet
17. Dezember 2019
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autorin: Ilma Rakusa
Moderation: Julia Schröder
Besprochene Bücher: Mein Alphabet
Auf Wiedervorlage: Stéphane Mallarmé
28. Januar 2025
Literarisches Colloquium Berlin
Cornelia Ortlieb im Gespräch mit Maren Jäger
Besprochene Bücher: »Vers de circonstance · Verse unter Umständen«