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Ihre Suche nach "Französische Literatur" ergab 77 Treffer.

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Georges-Arthur Goldschmidt

Georges-Arthur Goldschmidt wurde 1928 in Reinbek geboren. Er arbeitet als deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Als "einzigartiger Grenzgänger und Brückenbauer" wurde ihm 1997 die Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück verliehen. Heute lebt er in Paris.

Manfred Flügge

Manfred Flügge, geboren 1946 in Kolding / Dänemark, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Seit 1990 ist er freier Schriftsteller, daneben übersetzt er literarische Werke aus dem Französischen, unter anderem von Dominique Fernandez und Max Gallo. Einen Schwerpunkt seines Werkes bildet die Beschäftigung mit der deutschen Exilliteratur.

Amelie Thoma

Amelie Thoma, geb. 1970, hat von 2000 bis 2018 nach dem Studium der Romanistik und Kulturwissenschaften sowie Deutsch als Fremdsprache an der Berliner Humboldt Universität und an der Università degli Studi di Pisa als Lektorin für belletristische und nicht fiktionale Titel aus dem Italienischen und Französischen im Aufbau Verlag gearbeitet. Seit 2017 ist sie als freie Übersetzerin aus diesen Sprachen und als Moderatorin für Literaturveranstaltungen tätig.

Michael Gaeb

Michael Gaeb, geboren 1973, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften und Philosophie in Bonn, Toulouse, Edinburgh und Berlin. Von 1999 bis 2001 arbeitete er für deutsche und französische Verlage und Agenturen. 2003 gründete er die Literarische Agentur Michael Gaeb. Von 2003 bis 2005 war er Kurator des Internationalen Poesiefestivals Berlin.

Katharina Meyer

Katharina Meyer ist Übersetzerin literarischer Texte aus dem Spanischen und Französischen. Sie studierte Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Universidade de Santiago de Compostela. 2013 war sie Stipendiatin des Georges-Arthur-Goldschmidt-Programms für junge Literaturübersetzer*innen, 2015 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium im EÜK Straelen. Für die Übersetzung von „Tram 83“ erhielt sie zusammen mit Lena Müller 2017 den Internationalen Literaturpreis.

Hannes Köhler

Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.

Helene Bukowski

Helene Bukowski, geboren 1993 in Berlin, studierte am Literaturinstitut Hildesheim. 2019 erschien ihr Debütroman Milchzähne, für den sie u. a. für den Mara-Cassens-Preis, den Rauriser Literaturpreis und den Kranichsteiner Literaturförderpreis nominiert war. Der Roman wurde ins Französische und Englische übersetzt und von Sophia Bösch verfilmt. 2022 folgte ihr zweiter Roman Die Kriegerin (Blumenbar).

Literarischer Club

12. Mai 1999
Literarisches Colloquium Berlin

Gesprächsteilnehmer: Cornelia Geißler, Martin Lüdke, Beate Pinkerneil und Mathias Schreiber

Besprochene Bücher: Allerseelen, Eduards Heimkehr, Ausweitung der Kampfzone, Mädchenmörder Brunke

Abdulkadir Musa

Abdulkadir Musa ist Dichter, Übersetzer, Sozialarbeiter und Kulturberater. Er studierte Französisch und Literatur an der Universität in Aleppo und Soziale Arbeit an der ASH Berlin. Sein Gedichtband "Deine Flügel haben mich das Fliegen gelehrt" (2007) wurde in kurdischer Sprache veröffentlicht und ist in viele Sprachen übersetzt worden. 2017 erschien seine kurdisch-englische Gedicht-Anthologie "Kurdish Voices from Rojava" in Zusammenarbeit mit Katarzyna Sala. 2018 erhielt er das Stipendium für Autor*innen nicht-deutscher Literatur der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Berlin.

Nuno Júdice

Nuno Júdice wurde 1949 in Mexilhoeira Grande an der portugiesischen Algarve geboren. Er studierte romanische Philologie und promovierte in Mediävistik an der Fakultät für Sozial- und Humanwissenschaften der Universidade Nova de Lisboa, wo er bis 2015 als außerordentlicher Professor französische und portugiesische Literatur lehrte. Seine ersten Gedichte verfasste Júdice mit acht Jahren. 1972 debütierte er mit dem Gedichtband »A Noção do Poema« (Ü: Der Begriff des Gedichts), dem bis heute mehr als dreißig Lyrikbände folgten. Seit 2009 leitet er die Literaturzeitschrift »Colóquio-Letras« der Fundação Calouste Gulbenkian. Júdice lebt in Lissabon.

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