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Ihre Suche nach "Leben" ergab 217 Treffer.
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Fritz Stern
Fritz Stern, geboren 1926 in Breslau, emigrierte 1938 in die USA. Er war bis zu seiner Emeritierung Professor für Geschichte an der Columbia University. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Fünf Deutschland und ein Leben" (2007) und "Unser Jahrhundert" (2010, mit Helmut Schmidt). Er starb 2016 in New York.
Richard Pietraß
Richard Pietraß, geboren 1946 in Lichtenstein (Sachsen), studierte Klinische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, arbeitete anschließend als Lektor im Verlag Neues Leben und debütierte dort 1974 mit dem Band Nr. 82 der Reihe "Poesiealbum." Er hat seither über zwanzig weitere Gedichtbände veröffentlicht.
Wilhelm Schmid
Wilhelm Schmid, geboren 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Lebenskunstphilosophie. Er studierte in Berlin, Tübingen und Paris war viele Jahre lang Gastdozent in Riga (Lettland) und Tiflis (Georgien). Seine Schriften wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
queeres lesen hören - Queere Beziehungskonzepte – Beziehungskonzepte queeren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Helmut Krausser
Helmut Krausser, geboren 1964 in Esslingen am Neckar, ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Rezensent und Komponist. Nach dem Abitur 1985 studierte er Archäologie, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München, brach das Studium allerdings ab und begann ein Leben auf der Straße. Krausser war Nachtwächter, Opernkomparse, Zeitungswerber, Popsänger, Rundfunksprecher und Journalist; im Jahre 2001 wurde er zudem oberbayerischer Schachmeister. Ebenso vielfältig wie sein Leben gestaltet sich sein literarisches Werk: Er schrieb Romane, Novellen, Erzählungen, Lyrik, Bühnenstücke, Hörspiele, Tagebücher und Musik, mit seinem Roman "Melodien" wurde er 1993 bekannt und mit dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Sein Roman "Der große Bagarozy" wurde von Bernd Eichinger 1999 verfilmt. Von 1998 bis 1999 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom, mit "Dienstag" schrieb er 1998 das "Hörspiel des Jahres". Heute lebt er in Rom und Potsdam.
Ausgezeichnet
11. November 2014
Literarisches Colloquium Berlin
Preisträger und Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse im Gespräch
Mit Robin Detje, Helmut Lethen, Katja Petrowskaja und David Wagner im Gespräch
Moderation: Dirk Knipphals
Besprochene Bücher: Der Schatten des Fotografen: Bilder und ihre Wirklichkeit, Vielleicht Esther, Europe Central, Leben
ERÖFFNUNGSREDE: FRIDA NILSSON - ISHAVSPIRATER / SIRI UND DIE EISMEERPIRATEN
05. September 2018
internationales literaturfestival berlin
Haus der Berliner Festspiele
Rede: Frida Nilsson
Moderation: Philip Geisler
Sprecherin: Anna Schumacher
Eröffnungsrede Kinder- und Jugendliteratur 2018
Hannes Köhler
Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.
Kusi Okamura
Kusi Okamura ist die Gründerin und Chefredakteurin des Magazins The Wild Word. In ihrem früheren Leben arbeitete sie als Print- und Rundfunkjournalistin, und ihre Texte wurden unter anderem in der Irish Times, Stinging Fly, Visual Verse und HuffPost veröffentlicht. Außerdem stand sie auf der Shortlist für den Francis MacManus Award und den Oxfam Poetry Prize. Ihr Essay über ihren Vater, den japanischen Kriegsfotografen Akihiko Okamura, erschien in dem preisgekrönten Buch The Memories of Others.
Reinhard Jirgl
Reinhard Jirgl, geboren 1953, arbeitete als Ingenieur und als Techniker an der Berliner Volksbühne, bevor er sich mit dem Mauerfall seinem Veröffentlichungsverbot entziehen und für ein Leben als freier Schriftsteller entscheiden konnte. Er verfasste mehrere Romane und wurde vielfach ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Anfang 2017 kündigte Reinhard Jirgl an, sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.