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queeres lesen hören - Queere Beziehungskonzepte – Beziehungskonzepte queeren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Helmut Krausser
Helmut Krausser, geboren 1964 in Esslingen am Neckar, ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Rezensent und Komponist. Nach dem Abitur 1985 studierte er Archäologie, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München, brach das Studium allerdings ab und begann ein Leben auf der Straße. Krausser war Nachtwächter, Opernkomparse, Zeitungswerber, Popsänger, Rundfunksprecher und Journalist; im Jahre 2001 wurde er zudem oberbayerischer Schachmeister. Ebenso vielfältig wie sein Leben gestaltet sich sein literarisches Werk: Er schrieb Romane, Novellen, Erzählungen, Lyrik, Bühnenstücke, Hörspiele, Tagebücher und Musik, mit seinem Roman "Melodien" wurde er 1993 bekannt und mit dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Sein Roman "Der große Bagarozy" wurde von Bernd Eichinger 1999 verfilmt. Von 1998 bis 1999 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom, mit "Dienstag" schrieb er 1998 das "Hörspiel des Jahres". Heute lebt er in Rom und Potsdam.
Ausgezeichnet
11. November 2014
Literarisches Colloquium Berlin
Preisträger und Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse im Gespräch
Mit Robin Detje, Helmut Lethen, Katja Petrowskaja und David Wagner im Gespräch
Moderation: Dirk Knipphals
Besprochene Bücher: Der Schatten des Fotografen: Bilder und ihre Wirklichkeit, Vielleicht Esther, Europe Central, Leben
ERÖFFNUNGSREDE: FRIDA NILSSON - ISHAVSPIRATER / SIRI UND DIE EISMEERPIRATEN
05. September 2018
internationales literaturfestival berlin
Haus der Berliner Festspiele
Rede: Frida Nilsson
Moderation: Philip Geisler
Sprecherin: Anna Schumacher
Eröffnungsrede Kinder- und Jugendliteratur 2018
Kusi Okamura
Kusi Okamura ist die Gründerin und Chefredakteurin des Magazins The Wild Word. In ihrem früheren Leben arbeitete sie als Print- und Rundfunkjournalistin, und ihre Texte wurden unter anderem in der Irish Times, Stinging Fly, Visual Verse und HuffPost veröffentlicht. Außerdem stand sie auf der Shortlist für den Francis MacManus Award und den Oxfam Poetry Prize. Ihr Essay über ihren Vater, den japanischen Kriegsfotografen Akihiko Okamura, erschien in dem preisgekrönten Buch The Memories of Others.
Yirgalem Fisseha Mebrahtu
Yirgalem Fisseha Mebrahtu, geboren 1981 in Adi-Keh/Eritrea, lebt heute in München. Von Dezember 2018 bis November 2021 war sie Stipendiatin des Writers in Exile-Programms. 2018 wurde sie als eine von fünf Schriftstellerinnen und Aktivistinnen vom PEN International ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Preis für Meinungsfreiheit des PEN Eritrea. 2020 und 2021 kam sie auf die Shortlist des Disturbing the Peace Award. Ihr Gedichtband Ich bin am Leben erschien 2023 im Verlag Wunderhorn, aus dem Tigrinischen von Kokob Semere, Miras Walid, Mekonnen Mesghena; in der Nachdichtung von Hans Thill.
Dana Vowinckel
Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2021 wurde sie für einen Auszug aus Gewässer im Ziplock mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet. Für ihre Erzählung In my Jewish Bag erhielt sie beim Wettbewerb »L’Chaim: Schreib zum jüdischen Leben in Deutschland!« den ersten Preis. 2023 wurde ihr ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats zugesprochen. Dana Vowinckel lebt in Berlin.
Lorenz Just
Lorenz Just, 1983 geboren, studierte Islamwissenschaften in Halle an der Saale. Während des Studiums bereiste er Ägypten, den Jemen, Syrien und den Iran. Im Libanon verbrachte er längere Zeit am Orient-Institut in Beirut. Von 2011 bis 2015 war er Student am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, 2014 Finalist beim MDR-Literaturwettbewerb. Sein Jugendbuch "Mohammed. Das unbekannte Leben des Propheten" erschien 2015 im Gabriel Verlag. "Der böse Mensch" erschien 2017 bei DuMont. Just lebt in Hannover.
Hannes Köhler
Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.
Thin Lei Win
geboren und aufgewachsen in Yangon, Myanmar, ist freie Journalistin. Sie ist Gründerin und ehemalige Chefkorrespondentin der Nachrichtenagentur Myanmar Now und Mitbegründerin des gemeinnützigen Storytelling-Projekts The Kite Tales, das das Leben und die Geschichten von Menschen in Myanmar aufzeichnet. Heute lebt sie in Europa und hat sich auf Ernährungssicherheit und den globalen Klimawandel spezialisiert, nachzulesen auch in ihrem Newsletter Think Ink, nachdem sie 13 Jahre lang für die Thomson Reuters Foundation, den gemeinnützigen Zweig der Nachrichtenagentur Reuters, über diese Themen berichtet hat.