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Stefan Weidner: 1001 Buch: Die Literaturen des Orients
15. September 2019
internationales literaturfestival berlin
James-Simon-Gallerie
Moderation: Philip Geisler
Besprochene Bücher: 1001 Buch. Die Literaturen des Orients
Studio LCB mit Lars Gustafsson
27. Oktober 1993
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Lars Gustafsson
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Verena Reichel, Christian Döring
Besprochene Bücher: Palast der Erinnerung
Studio LCB mit Jürgen Becker
21. Juni 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Jürgen Becker
Gesprächspartner: Ursula März, Michael Hametner und Michael Krüger
Moderation: Hajo Steinert
Besprochene Bücher: Felder, Ränder, Erzählen bis Ostende, Der fehlende Rest, Aus der Geschichte der Trennungen, Scheunen im Gelände
Literarischer Club
29. Mai 2000
Literarisches Colloquium Berlin
Gesprächsteilnehmer: Martin Lüdke, Jörg Magenau, Beate Pinkerneil und Stephan Speicher
Besprochene Bücher: Trug, Die Tochter, Dekonspiratione, Das Partikular
Literarischer Club
21. November 1997
Literarisches Colloquium Berlin
Gesprächsteilnehmer: Martin Lüdke, Beate Pinkerneil, Mathias Schreiber und Stefan Speicher
Besprochene Bücher: Erwachsenenspiele. Erinnerungen, Von allem Anfang an, Das Blütenstaubzimmer, Alberta empfängt einen Liebhaber
Walter Höllerer
Walter Höllerer, 1922 in Sulzbach-Rosenberg geboren, war Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Literaturkritiker. Er war Gründer und - bis 1986 - Leiter des Literarischen Colloquiums Berlin. Er gründete überdies die bekannten Literaturzeitschriften "Akzente" und "Sprache im technischen Zeitalter" und galt in den 50ern als wichtige lyrische Stimme der frühen BRD. Höllerer starb 2003 in Berlin.
Kolja Mensing
Kolja Mensing, Jahrgang 1971, ist Literaturkritiker und Autor. Als Journalist schreibt er u.a. für die „taz“, seit 2011 ist er Literaturredakteur bei Deutschlandradio Kultur. 2009 erschien sein Roman „Die Legenden der Väter“.
Feridun Zaimoglu
Feridun Zaimoglu, Jahrgang 1964, wurde aufgrund seines Buches "Kanak Spraak" einem größeren Publikum bekannt - und gilt als einer der führenden deutschsprachigen Autoren mit Migrationshintergrund. Die Literaturkritik überzeugte er aber erst mit seinen Romanen "Leyla" und "Liebesbrand". Vor allem letzterer wurde bewundert wegen des kühnen romantischen E. T. A-Hoffmannschen Entwurfes.
Marie Schmidt
Marie Schmidt, geboren 1983, arbeitete vier Jahre als Redakteurin bei der Zeit und ist seit 2018 Literaturredakteurin bei der SZ; sie gehörte bereits diversen Jurys an und erhielt selbst den Deutschen Reporterpreis 2018 und den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2019.
Jürgen Ritte
Der Literaturkritiker und Übersetzer Jürgen Ritte, geboren 1956 in Köln, ist Professor für Literaturwissenschaft und interkulturelle Studien an der Sorbonne Nouvelle in Paris, Mitbegründer und Vizepräsident der Marcel Proust Gesellschaft und Autor zahlreicher Publikationen, unter anderem über Proust. 2016 erschien die von ihm heraus gegebene zweibändige Auswahl: Marcel Proust, Briefe 1879-1922.