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Ihre Suche nach "Roman" ergab 911 Treffer.
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Petra Strien
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt in Köln und ist neben unterschiedlichen Lehrtätigkeiten vor allem als freie Literaturübersetzerin aus dem Spanischen tätig. Unter anderem übersetzte sie Laura Esquivel, Angeles Mastretta und Gonzalo Torné. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ist Strien mit „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes nominiert.
Gertrud Leutenegger
Gertrud Leutenegger, geboren 1948 in Schwyz, studierte Regie an der Zürcher Schauspielakademie Regie. Seit 1975 veröffentlicht sie Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke; ein Werk, für das sie vielfach ausgezeichnet wurde. Sie lebte viele Jahre in der italienischen Schweiz, heute wohnt sie in Zürich.
Gregor Hens
Gregor Hens, 1965 in Köln geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Sprachwissenschaft in Bonn und Berkeley. Von 1995 bis 2012 lehrte er Germanistik an der Ohio State University in den USA. 2002 erschien sein Debütroman "Himmelssturz". Als Übersetzer aus dem Englischen übertrug er u.a. Werke von Will Self ins Deutsche.
Christiane Dätsch
Christiane Dätsch studierte Germanistik, Journalistik und Romanistik an den Universitäten Bamberg und Lyon. Sie promovierte an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zur Kurzprosa von Ernst Weiß. Bis 2009 war sie Pressesprecherin des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Seit 2015 ist sie Akademische Oberrätin am Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg.
Raziel Reid
Raziel Reid, geboren 1990 in Kirkland Lake (Kanada), veröffentlichte 2014 seinen Debütroman "When everything feels like to Movies" (dt. 2016 als "Movie Star"), der mit dem Governor General's Award ausgezeichnet wurde. 2016 nahm er am Festival "Empfindlichkeiten" im Literarischen Colloquium teil.
Oya Baydar
Oya Baydar, geboren 1940 in Istanbul (Türkei), studierte dort Soziologie und Philosophie. 1974 war sie Mitbegründerin der Türkischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Nach dem Militärputsch im September 1980 ging sie ins Exil nach Frankfurt am Main. 1991 erschien ihr Prosadebüt "Elveda Alyosa", dem zahlreiche Romane folgten. 1992 erhielt sie den Sait-Faik-Literaturpreis.
John Banville
John Banville, geboren 1945 in Wexford (Irland), gehört zu den bedeutendsten irischen Gegenwartsautoren. 1970 debütierte er mit dem Erzählband "Long Lankin". Sein Roman "The Sea" (dt. "Die See) wurde 2005 mit dem Man Booker Prize und 2006 mit dem Irish Book Award ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Dublin.
Sofi Oksanen
Sofi Oksanen, geboren 1977 in Jyväskylä (Finnland), studierte dort und in Helsinki Literaturwissenschaft und Dramaturgie. 2003 erschien ihr Debütroman "Stalinin lehmät", der 2012 als "Stalins Kühe" in deutscher Übersetzung erschien. 2008 wurde ihr der Finlandia-Preis verliehen.
Nino Haratischwili
Nino Haratischwili, geboren 1983 in Tiflis (Georgien), studierte dort und in Hamburg Film- und Theaterregie und inszenierte seit 2006 zahlreiche Aufführungen eigener Theaterstücke an großen deutschen Bühnen. Ihr deutschsprachiges Romandebüt "Juja" stand 2010 auf der Longlist des deutschen Buchpreises.
Ingeborg Drewitz
Ingeborg Drewitz, geboren 1923 in Berlin, studierte dort Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ihr erstes Drama "Unio mystica" wurde 1949 uraufgeführt. Sie verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher. 1969 war sie Mitbegründerin des Verbandes deutscher Schriftsteller und in den Folgejahren dessen stellvertretende Vorsitzende. 1973 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 1986 in Berlin.