Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Familie" ergab 183 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Péter Esterházy
Mit Erscheinen seines Romans „Harmonia Ceaelestis“ wurde Péter Esterházy – 1950 geboren - von der Literaturkritik in den Rang eines bedeutenden zeitgenössischen europäischen Autors gehoben. Ähnlich wie bei anderen ungarischen Schriftstellern wie Imre Kertész oder Péter Nádas thematisiert Esterházy den Totalitarismus in Osteuropa in seinen Werken – und zeigt dessen verheerende Wirkungen auf Familie und Gesellschaft. Péter Esterházy starb am 14. Juli 2016 in Budapest.
George Steiner
George Steiner wurde 1929 in Paris geboren und gehört heute zu den bedeutendsten europäisch-amerikanischen Gelehrten und Intellektuellen. Als Sohn einer Wiener jüdischen Familie emigrierte er 1940 nach New York. Steiner promovierte 1955 in Oxford, von 1974 bis 1994 war er Professor für Komperatistik an der Universität Genf. George Steiner verfasste zahlreiche Werke zur europäischen Literatur- und Theoriegeschichte und stieß mit seinem eigenen Ansätzen zahlreiche Debatten an. Unter anderem erhielt er 2003 den Ludwig-Börne-Preis. 2015 wurde ein Asteroid nach ihm benannt.
Pavel Kohout
Pavel Kohout, geboren 1928 in Prag, ist ein tschechischer und österreichischer Schriftsteller. Er studierte Philosophie in Prag und wurde als Journalist tätig. Er entstammt einer politisch engagierten Familie, war selbst Unterzeichner und Gründungsmitglied der Charta 77 und Wortführer des "Prager Frühlings", was zu seinem Ausschluss aus der Kommunistischen Partei 1969 führte. 1978 wurde er aus der Tschechoslowakei ausgewiesen, worauf er 1980 die österreichische Staatsbürgerschaft annahm. Er veröffentlichte zahlreiche Romane und lebt heute in Wien und Prag.
»Humboldthain«
18. Juli 2024
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Inka Parei Moderation: Julia Schoch
Besprochene Bücher: Humboldthain
Studio LCB mit Peter Schneider
24. April 2013
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Peter Schneider
Gesprächspartner: Monika Maron, Friedmar Apel
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Die Lieben meiner Mutter
Aller Liebe Anfang
12. November 2014
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Judith Hermann
Moderation: Gregor Sander
Besprochene Bücher: Aller Liebe Anfang
Studio LCB mit Gregor Hens
11. Dezember 2003
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Gregor Hens
Gesprächspartner: Felicitas von Lovenberg und Ijoma Mangold
Moderation: Hubert Winkels
Besprochene Bücher: Matta verlässt seine Kinder
Studio LCB mit Reinhard Jirgl
19. Februar 2002
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Reinhard Jirgl
Gesprächspartner: Iris Radisch und Jürgen Verdofsky
Moderation: Denis Scheck
Besprochene Bücher: Die Unvollendeten
Studio LCB mit Ernst-Wilhelm Händler
18. Juni 1997
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Ernst-Wilhelm Händler
Moderation: Hubert Winkels
Gesprächspartner: Harald Hartung, Lutz Hagestedt
Besprochene Bücher: Fall
Kerstin Preiwuß
Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband »Nachricht von neuen Sternen«. 2008 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. 2012 erschien ihr zweiter Gedichtband »Rede«, der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in die Liste der Lyrikempfehlungen des Jahres aufgenommen wurde. Zuletzt erhielt sie den Mondseer Lyrikpreis und im September 2018 den Eichendorff-Literaturpreis. Im Berlin Verlag erschienen ihr vielbeachtetes Romandebüt »Restwärme« (2014), der Lyrikband »Gespür für Licht« (2016) sowie ihren zweiter Roman »Nach Onkalo« (2017), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Kerstin Preiwuß ist Mitglied des P.E.N..