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Ihre Suche nach "Amerika" ergab 147 Treffer.
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Jan Wilm
Jan Wilm ist Literaturkritiker, Übersetzer und Literaturwissenschaftler am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2016 erschien von ihm »The Slow Philosophy of J. M. Coetzee«. Er übersetzte Maggie Nelsons »Die Argonauten« und für die »Neue Rundschau« des S. Fischer Verlages u.a. Arundhati Roy.
Tom Drury
Tom Drury (*1956 in Iowa) zählt zu den wichtigsten amerikanischen Schriftstellern seiner Generation. Seine Texte wurden unter anderem im «New Yorker» und in «Harper's Magazine»veröffentlicht. Nach «Traumjäger» und «Das Ende des Vandalismus» schliesst Drury mit «Pazifik» nun die Grouse County-Trilogie ab.
Jorge Locane
Jorge J. Locane, geboren 1979 in Buenos Aires, studierte Literaturwissenschaft an der Universidad de Buenos Aires. Er veröffentlichte den Gedichtband „Poesía indestructible“ und als Mitherausgeber die Anthologie „El tejedor en Berlín“. Er ist Mitgründer der zweisprachigen Literaturzeitschrift alba. lateinamerika lesen.
Christoph Links
Christoph Links, geboren 1954 in Caputh bei Potsdam, studierte Philosophie und Lateinamerikanistik an der Berliner Humboldt-Universität und an der Universität Leipzig. 1986 wurde er Assistent der Geschäftsleitung des Aufbau-Verlags, 1989 gründete er den auf politische Sachbücher spezialisierten Ch. Links Verlag. 2011 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Elisabeth Ruge
Elisabeth Ruge, geboren 1960 in Köln, absolvierte eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin und studierte anschließend Anglistik, Amerikanistik und Slavistik in Frankfurt am Main. 1994 war sie Mitbegründerin des Berlin Verlags, den sie ab 2005 als verlegerische Geschäftsführerin leitete. 2011 wechselte sie zum Hanser Berlin Verlag, den sie bis 2013 führte.
Klaus Modick
Klaus Modick, 1951 in Oldenburg geboren,veröffentlichte 1984 seinen ersten Novellenband und ist seitdem als Schriftsteller, Kolumnist, Lehrbeauftragter (in Deutschland und den USA) und Übersetzer aus dem Englischen und Amerikanischen tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Romane, Essays, Novellen und Gedichte.
Ana Luísa Amaral
Ana Luísa Amaral wurde 1956 in Lissabon geboren, wo sie Anglistik studierte und über Emily Dickinson promovierte. In Portugal und im Ausland erschienen zahlreiche wissenschaftliche Studien zur englischen und amerikanischen Lyrik, zur vergleichenden Poetik sowie feministische Studien. Sie ist Co-Autorin eines »Dictionary of Feminist Criticism« und zeichnet verantwortlich für die kommentierte Ausgabe der »New Portuguese Letters« (2010), zudem ist sie die Koordinatorin dieses internationalen Projekts. Außerdem lehrte sie Englische Literatur an der Universität von Porto. Für ihr literarisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem wichtigsten Preis Portugals für Lyrik, dem Grande Prémio der Portugiesischen Schriftstellervereinigung (2008), dem Prize Reina Sofia for IberoAmerican Poetry 2021 und dem italienischen Preis Giuseppe Acerbi (2007). Ihre Gedichte erschienen in Übertragung in vielen Ländern Europas, den USA und Lateinamerikas. Die Autorin lebt bei Porto.
Chimamanda Ngozi Adichie
Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Enugu, Nigeria, als Tochter eines Mathematikprofessors und einer Verwaltungsangestellten an der Universität geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka auf. Sie studierte zunächst anderthalb Jahre Medizin und Pharmazie in Nigeria und zog dann in die USA, wo sie 2001 an der Drexel University in Philadelphia ihr Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften abschloss, einen Kurs in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University absolvierte, Hodder Fellow an der Princeton und Radcliffe Fellow an der Harvard University war und 2008 an der Yale University einen Masterstudiengang in Afrikanistik abschloss.
Adichies presigekrönten Romane wurden in 37 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten die Ehrendoktorwürde, wurde 2017 von der American Academy of Arts and Letters als Ehrenmitglied aufgenommen und in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Die Autorin lebt in Nigeria, wo sie Kreatives Schreiben unterrichtet, sowie in den USA.
Buchpremiere: »Sister Outsider« – Audre Lorde
21. April 2021
Literarisches Colloquium Berlin
Buchpremiere
mit Marion Kraft, Natasha A. Kelly und Agnes Lampkin
Besprochene Bücher: Sister Outsider, Die Quelle unserer Macht
Heimkehren / Homegoing
17. Oktober 2018
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Yaa Gyasi
Aus der Übersetzung liest: Shanon Bobinger
Gesprächspartnerin: Anna Jäger
Besprochene Bücher: Heimkehren