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Das Ministerium des äußersten Glücks
14. September 2017
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch: Arundhati Roy
Moderation: Sigrid Löffler
Lesestimme: Marit Beyer
Besprochene Bücher: Das Ministerium des äußersten Glücks
Shila Behjat
Shila Behjat, 1982 geboren, ist Journalistin, Publizistin und Moderatorin mit deutschiranischen Wurzeln. Sie studierte Jura in Hamburg und Paris, war Korrespondentin in London, lebte als freie Journalistin in Indien und berichtete für das Frauenportal Aufeminin.com über Gleichstellung in der EU. Als Kulturredakteurin bei ARTE verantwortet sie Dokumentationen und neue Formate. 2024 erschien ihr vieldiskutiertes Debüt Söhne großziehen als Feministin.
Cynthia Beatt
Cynthia Beatt wurde 1949 in Jamaika geboren und zog später auf die Fidschi -Inseln. Sie studierte Kunst in Großbritannien und reiste dann ein Jahr durch den Nahen Osten, den Iran, Afghanistan und Indien. Sie kuratierte große Retrospektiven und ist Schauspielerin und Filmemacherin. Beatt lebt und arbeitet seit 1975 in Berlin.
Sujata Bhatt
Sujata Bhatt, 1956 in Ahmedabad (Indien) geboren, wuchs seit 1968 in den USA auf und studierte an der University of Iowa. Ihre Lyrik wurde vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und ist als Gastprofessorin u.a. an der Nottingham Trent University tätig.
Shashi Tharoor
Der indische Schriftsteller und Diplomat Shashi Tharoor wurde 1956 in London geboren, als sein Vater dort für die englischsprachige indische Zeitung »The Statesman« tätig war. Tharoor studierte in Indien und in den Vereinigten Staaten, wo er mit 22 Jahren in Jura promovierte und anschließend in den Dienst der Vereinten Nationen trat. Von 1997 bis 1998 war er Assistent von UNO-Generalsekretär Kofi Annan, 2002 wurde er von diesem zum Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der UNO ernannt. Tharoor bezeichnet Schreiben und seine Arbeit für die UNO als zwei gleichermaßen wichtige Aspekte seines Lebens. »Wenn ich das eine oder das andere aufgeben müsste, würde ein Teil meiner Seele sterben.« Sein Werk befasst sich mit einem zentralen Gegenstand: seiner Heimat Indien, das er in unterschiedliche literarische Gattungen kleidet: Neben Romanen verfasst er Zeitungsartikel, Kurzgeschichten, Sachbücher und wissenschaftliche Arbeiten. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1991 den Commonwealth Writers‘ Prize. Tharoor lebt in New York.
Sashi Tharoor: Why I Am a Hindu
14. September 2019
internationales literaturfestival berlin
CHB - Collegium Hungaricum Berlin
Moderation: Matt Aufderhorst
Besprochene Bücher: Why I Am a Hindu
Shashi Tharoor: Kolonisierung und Dekolonisierung in Indien
19. September 2019
internationales literaturfestival berlin
James-Simon-Gallerie
Moderation: Michi Strausfeld
Besprochene Bücher: An Era of Darkness
Die diagnostische Kraft der Literatur
08. Juni 2017
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Shumona Sinha und Lena Müller
Moderation: Aurélie Maurin
Dolmetscherin: Katja Roloff
Lesung der deutschen Texte: Marina Frenk
Besprochene Bücher: Erschlagt die Armen!, Kalkutta, Staatenlos
Shumona Sinha, Staatenlos
24. Oktober 2017
Literaturhaus Basel
Shumona Sinha spricht mit Isabelle Chariatte Fels über Ihren Roman "Staatenlos".
Lesung: Miriam Japp
Gespräch auf Englisch, Lesung auf Deutsch.
Besprochene Bücher: Staatenlos
„Das Beben“
22. März 2006
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Martin Mosebach
Moderation: Jan Bürger
Besprochene Bücher: Das Beben