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Ihre Suche nach "Familie" ergab 183 Treffer.
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Stoffe: »Eine Art Familie«
29. November 2021
Literarisches Colloquium Berlin
Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?
Jo Lendle in Lesung und Gespräch
Moderation: Cornelia Geißler
Besprochene Bücher: Eine Art Familie
Studio LCB: Andreas Maier mit „Die Familie“
13. Januar 2020
Literarisches Colloquium Berlin
Andreas Maier in Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: Jörg Magenau und Frank Witzel
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Besprochene Bücher: Die Familie
BODY MEMORIES: BILLY-RAY BELCOURT UND TONI JENSEN
16. September 2021
internationales literaturfestival berlin
silent green Kulturquartier
Moderation: Matt Aufderhorst
Besprochene Bücher: Carry: A Memoir of Survival on Stolen Land, A History of My Brief Body
Sonntagsmatinée mit Lars Brandt: Andenken
11. Juni 2006
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Lars Brandt
Moderation: Ursula März
Besprochene Bücher: Andenken
„Frederick“. Buchpremiere
31. März 2016
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Perikles Monioudis
Moderation: Thomas Geiger
Besprochene Bücher: Frederick
Studio LCB mit Péter Nádas
23. Februar 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Péter Nádas
Gesprächspartner: Tilman Krause und Joachim Sartorius
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Parallelgeschichten
Studio LCB mit Reinhold Neven Du Mont
27. Oktober 2011
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Reinhold Neven Du Mont
Gäste: Ursula März und Walter van Rossum
Moderation: Denis Scheck
Besprochene Bücher: Der Maskensammler
Die Leinwand
14. April 2010
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Benjamin Stein
Moderation: Ijoma Mangold
Besprochene Bücher: Die Leinwand
Regards croisés - Grenzüberschreitungen. Begegnungen deutscher und französischer Gegenwartsliteratur
25. Mai 2004
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Lydie Salvayre und Katharina Hacker
Moderation: Claudia Kramatschek
Besprochene Bücher: Das Gewicht der Erinnerung, Eine Art Liebe
Rachel Cusk
Rachel Cusk (*1967 in Saskatoon, Kanada) wuchs überwiegend in Los Angeles auf und lebt seit ihrer Jugend in Großbritannien. Sie studierte Englisch in Oxford, arbeitete zunächst in einer Londoner Literaturagentur und debütierte 1993 mit dem preisgekrönten Roman Saving Agnes. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Outline-Trilogie, einem formal innovativen, stark autobiografisch geprägten Erzählprojekt über Schreiben, Beziehungen, Mutterschaft und Identität. Neben ihren Romanen veröffentlichte Cusk vielbeachtete Essays und autobiografische Texte, in denen sie Mutterschaft, Scheitern und Selbstwahrnehmung nüchtern und radikal reflektiert. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Booker Prize nominiert; zuletzt erschien 2024 der Roman Parade, der zentrale Themen ihres Schreibens – Kunst, Moral, Familie und Geschlechterverhältnisse – erneut bündelt.