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Ihre Suche nach "Gesellschaft" ergab 193 Treffer.
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Studio LCB mit Prinz Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien
22. Oktober 2003
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Prinz Asfa-Wossen Asserate von Äthiopien
Gesprächspartner: Martin Mosebach und Katharina Rutschky
Moderation: Denis Scheck
Besprochene Bücher: Manieren
Grosse Gefühle im Literaturhaus Basel - Melancholie und Depression
17. November 2010
Literaturhaus Basel
Mit Daniel Hell, Pirmin Meier und Kathy Zarnegin
Debütanten
09. März 2010
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Stephan Thome
Moderation: Dirk Knipphals
Besprochene Bücher: Grenzgang
Therese Koppe
Therese Koppe (*1985 in Berlin) studierte Soziologie und Kunstgeschichte in Jena und Dokumentarfilm-Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie Documentary Practice an der Brunel University London. Ihre künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit dreht sich um gesellschaftspolitische Fragestellungen zu Kunst, Politik, Migration und Feminismus. Koppe recherchierte für verschiedene Kunst- und Kulturprojekte u.a. in Seoul, Istanbul, Athen und London. Zuletzt übernahm sie Produktion und Regie für ihren Film „Im Stillen Laut“, der durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg gefördert wurde, und hielt Vorlesungen an der Southbank University in London. Sie lebt und arbeitet als Dokumentarfilm-Regisseurin und Producerin für Film und Theaterproduktionen in Berlin.
Ines Geipel
Ines Geipel, geboren 1960, ist Schriftstellerin und Professorin für Verssprache an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin floh 1989 nach ihrem Germanistik-Studium aus Jena nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie und Soziologie.
2000 war sie Nebenklägerin im Prozess gegen die Drahtzieher des DDR-Zwangsdopings. Ihr Buch »Verlorene Spiele« (2001) hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundesregierung einen Entschädigungs-Fonds für DDR-Dopinggeschädigte einrichtete. 2005 gab Ines Geipel ihren Staffelweltrekord zurück, weil er unter unfreiwilliger Einbindung ins DDR-Zwangsdoping zustande gekommen war.
Ines Geipel hat neben Doping auch vielfach zu anderen gesellschaftlichen Themen wie Amok, der Geschichte des Ostens und auch zu Nachwendethemen publiziert.
Boris Schumatsky
Boris Schumatsky, geboren 1965 in Moskau, ist Schriftsteller und Publizist. Seit Mitte der Neunziger Jahre lebt er in München und Berlin. Sein erstes Buch „Silvester bei Stalin“ erzählt die Geschichte seiner Familie in Zeiten von Krieg und Terror. 2016 erschien sein Essaybuch „Der neue Untertan. Populismus, Postmoderne, Putin“ über die Situation der europäischen Gesellschaften. „Die Trotzigen“ (2016) spielt am Anfang einer neuen Ära nach dem Zusammenbruch des Sowjetkommunismus. Seit 1991 schreibt er für die Zeitungen taz, FAZ, NZZ und Die ZEIT sowie für Deutschlandradio. Schumatsky ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland und der Gruppe „Writers in Prison“.
Volker Braun in Lesung und Gespräch
02. Dezember 1989
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Volker Braun
Moderation: Alexander von Bormann
Besprochene Bücher: Bodenloser Satz
Studio LCB: Jens Balzer und Joshua Groß
22. Juni 2023
Literarisches Colloquium Berlin
No Limit: Die Neunziger Jahre
Gesprächspartnerin: Sandra Kegel
Moderation: Katharina Teutsch
Besprochene Bücher: Prana Extrem, No Limit
Trouver sa voix, die Stimme finden.
27. August 2022
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch mit Annie Ernaux und Sonja Finck
Besprochene Bücher: Der Platz, Erinnerungen eines Mädchens
RUMENA BUŽAROVSKA: MEIN MANN
13. September 2021
internationales literaturfestival berlin
silent green Kulturquartier
Moderation: Tul'si (Tuesday) Bhambry
Sprecherin: Lena Stolze
Besprochene Bücher: Mein Mann