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Reden wir über Gewalt – Sachbücher im Gespräch
04. Dezember 2013
Literarisches Colloquium Berlin
Im Gespräch: Carolin Emcke und Herfried Münkler
Moderation: René Aguigah und Jens Bisky
Besprochene Bücher: Weil es sagbar ist. Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit, Der Große Krieg. Die Welt 1914 - 1918
„Der König verneigt sich und tötet“
19. Januar 2005
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Herta Müller
Moderation: Jan Bürger
Besprochene Bücher: Der König verneigt sich und tötet, Die blassen Herren mit den Mokkatassen
Studio LCB mit Adolf Endler
16. September 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Adolf Endler
Gesprächspartner: Gerrit-Jan Berendse und Cornelia Jentzsch
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Nächtlicher Besucher, in seine Schranken gewiesen
Juli Zeh
Juli Zeh wurde 1974 geboren. Sie studierte Jura mit dem Schwerpunkt Völkerrecht sowie Literatur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und ist Verfasserin von Essays und Prosa. In ihrem Schreiben thematisiert sie u.a. aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen und gilt daher auch als wache Stimme ihrer Generation.
Enrico Ippolito
Enrico Ippolito ist Schriftsteller, Journalist und Co-Herausgeber von ›Delfi . Magazin für neue Literatur‹. Sein Debütroman ›Was rot war‹ erschien 2021 und war für den Rauriser Literaturpreis nominiert. In den letzten Jahren folgten mehrere Kurzgeschichten. ›Modesta‹ ist seine erste Veröffentlichung im Korbinian Verlag. Er lebt in Berlin.
Richard Wagner
Richard Wagner, 1952 geboren, studierte Germanistik und Rumänistik (1971-1975) in Rumänien. Dort war er als Deutschlehrer und Journalist tätig. Als Schriftsteller veröffentlichte Wagner deutschsprachige Lyrik- und Prosabände in rumänischen Verlagen. Nach politischen Schwierigkeiten siedelte er 1987 in die Bundesrepublik Deutschland über. Wagner lebt und arbeitet in Berlin.
Hans-Ulrich Treichel
Hans-Ulrich Treichel, geboren 1952 in Versmold, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sein erster Gedichtband "Ein Restposten Zukunft" erschien 1979. Seit 1995 hat er eine Professur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Inka Parei
Inka Parei, geboren 1967 in Frankfurt a.M., studierte Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaft und Sinologie. 1997 war sie Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin. 1999 erschien ihr erster Roman „Die Schattenboxerin“. 2003 gewann Parei den Ingeborg-Bachmann-Preis.
Özge Inan
Özge Inan, geboren 1997 in Berlin, wurde während ihres Jurastudiums online mit politischen Kurztexten bekannt. Inzwischen arbeitet sie als Journalistin unter anderem für den Freitag, Zeit Online und die Süddeutsche Zeitung. Ihr erster Roman »Natürlich kann man hier nicht leben« erschien 2025 bei Piper.
Isabel-Clara Simó
Isabel-Clara Simó (Alcoi, 1943–2020) war eine katalanische Schriftstellerin und Journalistin. Sie promovierte in romanischer Philologie, leitete das Magazin Canigó und veröffentlichte preisgekrönte Erzählungen und Romane. Sie war kulturpolitisch aktiv und erhielt 1999 das Sant-Jordi-Kreuz.